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Enwor Band 10: Die verbotenen Inseln [Taschenbuch]

Wolfgang Hohlbein
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 317 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (6. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442249562
  • ISBN-13: 978-3442249565
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,3 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 871.161 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Wolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren. Seit er 1982 gemeinsam mit seiner Frau Heike den Roman "Märchenmond" veröffentlichte, arbeitet er hauptberuflich als Schriftsteller. Mit seinen Romanen aus den verschiedensten Genres - Thriller, Horror, Science-Fiction und historischer Roman - hat er mittlerweile eine große Fangemeinde erobert und ist einer der erfolgreichsten deutschen Autoren überhaupt. Er lebt mit seiner Frau und den gemeinsamen Kindern in der Nähe von Düsseldorf.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ENWOR 10 --- SUPER!!! 6. Februar 2003
Von Dimitri Banick VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Ein krönender Abschluss!
Schon der neunte Teil war in Bezug auf viele Geheimnisse eine Offenbarung. Das, was bis dahin nur vermutet werden konnte, sich auf diese und jene Äußerung und Beschreibung stützte, wurde dort aufgeklärt. Jähe bot sich dem Leser ein absolut neues Bild von Enwor und an diesem Bild arbeitet Hohlbein im zehnten Buch weiter - bis zum ultimativen Showdown. Ungeheure Spannung herrscht allein schon zwischen Skar und seinem (Freund?) Titch. Ihr Verhältnis zueinander durchläuft viele Wandlungen und wird letztlich gefestigt und zugleich unüberbrückbar!
Empathie, großes Mitgefühl und ein finaler Einblick in diese einzigartige, "fantastische" Welt bieten dem Leser ein unvergessliches Erlebnis.
Bis jetzt hatte ich jedenfalls gedacht, ich könnte nie ein Buch zwei Mal lesen. Bei Enwor war das anders; und das zweite Mal wird wohl nicht das letzte bleiben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine gelungene Fortsetzung 18. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wieder hat es Wolfgang Hohlbein geschafft, den Leser vollkommen in der Handlung des Buches gefangen zu nehmen. Vor allen Dingen diejenigen, die die vorhergehenden Bände kennen, werden die beschriebenen Geschehnisse mit Spannung verfolgen und das Buch wahrscheinlich in einem Stück verschlingen.
Leser, die nicht wissen, was vorher geschah, werden kaum verstehen, was vor sich geht, doch denjenigen, die den Lebensweg der Hauptfigur schon von Anfang an verfolgen, wird es sicherlich Freude bereiten, zu erfahren, wie es weitergeht.
Einige überraschende Wendungen zum Schluss machen das Ganze noch interessanter und die bildgewaltigen Beschreibungen und die gut aufgebaute Spannung trösten über manche Mängel im Erzählstil des Autors hinweg.
Alles in allem ist es eine gelungene Fortsetzung der Enwor-Saga und vor allen Dingen durch das Gefühl der Endgüligkeit, das sich dem Leser nach Beenden des Buches aufdrängt, dürfte man sehr gespannt auf den nächsten Band sein.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Enwor - that's it 10. März 2002
Von Horst
Format:Taschenbuch
Wolfgang Hohlbein schafft mit diesem Buch den perfekten Abschluss der zehn bändigen Enwor Saga. Wer mal über Buch 3 hinausgekommen ist wird sich nicht mehr halten können, bis er alle 10 gelesen hat. Mehr kann man dazu nicht sagen. Meiner Meinung nach eines der besten Werke von Hohlbein - die Enwor Saga.
Der folgende elfte Band ist dafür eine Enttäuschung. Wenn die nicht endlich mal Band 12 & 13 rausbringen (geschrieben hat er es schon vor 5 Jahren - kein Witz) fehlt einfach die Fortsetzung. Ich hoffe, dass wir noch irgendwann in den Genuss der 2 Bücher kommen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Einen fulminanten Auftakt mit Action und Hochspannung bietet der 10. (und ursprünglich letzte) Band des Enwor-Zyklus von Wolfgang Hohlbein. Das Buch schließt unmittelbar an die Ereignisse des Vorgängers an und geht in ähnlich atemberaubend-spannender Weise weiter.

Der Autor bietet noch einmal seine ganze Erzählkunst auf, um den Leser in seine Welt zu versetzen. Das Buch ist auf eine Art und Weise geschrieben, die es nahezu unmöglich macht, es zur Seite zu legen. Ein echter Page-Turner also, was vor allem an zwei der Enwor-typischen Trademarks liegt. Zum einen ist die Spannung durchgängig hoch (was leider nicht für alle Teile gesagt werden kann), zum anderen ist die Handlung von absolut überraschenden Wendungen durchsetzt. So kann man gegen Ende nur staunen, wenn man überlegt, welchen Verlauf der Zyklus bis zu seinem Finale genommen hat.

Neben dieser Top-Qualität schafft es Wolfgang Hohlbein diesmal aber leider nicht, seine Schwächen wie im Vorgänger zu verbergen bzw. ganz beiseite zu lassen. Es gibt in diesem Buch einige (und in der Gesamtserie eine Unzahl) offener Handlungsstränge, die einfach nicht (oder unbefriedigend) zu Ende geführt werden. Verschiedene Logikfehler haben die Enwor-Fans mittlerweile nahezu lieb gewonnen, unbedingt notwendig sind sie dennoch nicht. Durch diese Probleme endet das Buch mehr oder weniger im Chaos - wirklich schlau wird man daraus nicht. So bleibt es im Endeffekt dem Leser nahezu völlig selbst überlassen, die Geschehnisse zu interpretieren und einen Sinn hinter Skars langer Reise zu entdecken. Hohlbein bleibt klare Antworten schuldig, was zu einem zutiefst unbefriedigenden Gefühl führt, das im Nachhinein den gesamten Zyklus etwas hinunterzieht.
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4.0 von 5 Sternen Spannender und verworrener Höhepunkt der Enwor-Saga 6. November 2012
Von Abraxas
Format:Taschenbuch
Der 10. (und ursprünglich letzte) Band der Reihe ist meiner Meinung nach ebenfalls ziemlich toll. Spannend und flüssig geschrieben. Vor allem die Idee von Caran, dem Berg mit dem "Wächter", und seine Beschreibung fand ich toll. Außerdem erfährt man Geheimnisse über die Quorrl. Höhepunkt ist dann ein Zweikampf a la Obi-Wan Kenobi vs. Anakin Skywalker. Ich fand das Ende des Buches auch ganz gut.

ALLERDINGS... darf man hier auch einige Mängel nicht verschweigen! Was nämlich in den vorherigen Teilen vorkam, geschieht auch hier: dem Autor sind offenbar selbst einige Details durcheinander gekommen. So wird aus Drasks Burg Drasks Turm, oder es wird behauptet, Skar trennte sich in Elay von Dels Heer (tatsächlich wurde er in Band 8 nur von Kiina, Titch und dessen Soldaten begleitet, als er nach Elay ging, von Dels Heer muss er sich folglich schon davor getrennt haben), oder Kiina ist plötzlich Skars Tochter, obwohl in den vorherigen Büchern ja gesagt wurde, dass sie das nicht ist. Außerdem gibt es überhaupt keine Logik mehr. Skar trifft in Ninga einen alten Freund, der - wie sich nun erst herausstellt - schon immer sein Feind war. Vollkommen absurd - wenn er Skar hätte töten wollen, hätte er es ja schon früher tun können. Und wie kommt die betreffende Person so plötzlich ins Quorrl-Gebiet, noch dazu ohne dass es irgendwer bemerkt? Solche Beispiele gibt es noch mehr und einige Handlungsstränge wurden nicht zu Ende gedacht.

Insgesamt kann man zur Enwor-Saga sagen: da wurde etwas Potential verschenkt, aus dem Konflikt zwischen Alten und Sternengeborenen, den Zauberpriestern, den Satai und Veden und anderen interessanten Ideen hätte man noch mehr machen können.
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