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Enwor 02. Die brennende Stadt Taschenbuch – 23. Juli 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (23. Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442249481
  • ISBN-13: 978-3442249480
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 845.360 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren. Seit er 1982 gemeinsam mit seiner Frau Heike den Roman "Märchenmond" veröffentlichte, arbeitet er hauptberuflich als Schriftsteller. Mit seinen Romanen aus den verschiedensten Genres - Thriller, Horror, Science-Fiction und historischer Roman - hat er mittlerweile eine große Fangemeinde erobert und ist einer der erfolgreichsten deutschen Autoren überhaupt. Er lebt mit seiner Frau und den gemeinsamen Kindern in der Nähe von Düsseldorf.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von irishtrol@gmx.de am 20. April 2001
Format: Taschenbuch
Man hat es oft, das der erste Band einer Serie einen überzeugt, der 2. oder 3. aber kaum was neues bietet. Dies ist nicht der Fall bei diesem 2. Band. Hohlbein hat auch hier wieder für Spannung und Wunder gesorgt. Denkt man am Anfang noch, daß man die Person Skar kennt, so erfährt man wärend des Buches viel über ihn, was man noch nicht kannte. Im 1. Band gab es eigentlich nur 2 Hauptfiguren, Skar und Del, doch in diesem Band kommen noch weitere hinzu. Besonders hat es mir Gowenna angetan. Sie ist etwas besonderes, auf ihre Art und weise. Und durch ihre Art ein passendes Gegenstück zu Skar. Wer den 1. Band schon interessant fand, wird den 2. verschlingen, sofern er die Zeit dafür hat ;o). Im 1. Band bekam man einen ersten Einblick hinter das Geheimnis von Enwor, im 2. bekommt man einen weiteren. Was Fantasy angeht, gehört Wolfgan Hohlbein für mich zu den absolut besten. Seine Hauptfiguren sind so menschlich. Man wird schnell mit ihnen vertraut und kann deren Zweigel, die sie auch mal haben, gut verstehen. Er hat keine Überhelden oder sowas, seine Figuren sind was besonderes. Sie sind so lebendig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT am 27. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Gleich zu Beginn des 2. Teiles der großen Enwor-Saga von Wolfgang Hohlbein fällt auf, dass vorerst kein Zusammenhang mit Band 1 besteht. Die Geschichte beginnt sozusagen mittendrin - das war auch im Auftakt schon so, wirkt hier aber zunächst sehr verwirrend, da man eigentlich mit einer nahtlosen Fortsetzung rechnet. Ein schwieriger Einstieg also, dessen Nebel sich aber allmählich lichten. Die anfängliche Verwirrung liegt nämlich am Aufbau des Buches: zwischen den "normalen" Kapiteln gibt es immer wieder Zeitsprünge, in denen die davorliegenden Ereignisse erklärt werden. Diese Erzählweise mag auf manche zu fordernd, sogar den Lesefluss einschränkend wirken, mir persönlich hat sie jedoch keine Schwierigkeiten bereitet. Dennoch ist es etwas gewöhnungsbedürftig, erst nach und nach zu erfahren, was man eigentlich von Anfang an wissen müsste, um sämtliche Ereignisse und Handlungen der Charaktere zu verstehen.

Sehr gut gelungen ist die Entwicklung, die der Hauptprotagonist Skar nimmt. Der etwas glatte Satai aus Band 1 wird durch die Ereignisse langsam zu einer Figur, die innerlich immer zerrissener zwischen Gut und Böse wirkt. Die Beschreibung dieser Wandlung, die natürlich mit diesem Buch nicht abgeschlossen ist, sondern erst ihren Anfang nimmt, ist Hohlbein grandios geglückt. Die anderen Figuren lassen dagegen zwangsläufig etwas an Tiefe vermissen (ausgenommen Gowenna), was aber auch kein Wunder ist, immerhin tauchen sie in "Die brennende Stadt" zum ersten Mal auf. Ebenfalls meisterhaft ist Hohlbein in der Beschreibung seiner Landschaften, die nahezu sofort vor dem inneren Auge zum Leben erwachen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ftarci@planet-interkom.de am 4. November 2000
Format: Broschiert
Mit diesem Zyklus hat sich Wolfgang Hohlbein ein Denkmal gesetzt. Dies und die ersten "Hexer von Salem"-Kurzgeschichten waren die frühen Höhepunkte seines Daseins als Bestseller-Autor.
Wer schon viel von Hohlbein gelesen hat, wird feststellen, daß sich die Motive und Stilmittel stark wiederholen. Enwor ist jedoch das Original, die anderen Sachen sind die Kopie!
Nie wieder war die Atmosphäre so düster und bedrohlich, der verzweifelte Kampf des Helden so aussichtslos, seine Triumphe so unfaßbar. Die Welt von Enwor hat ein dunkles, apokalyptisches Flair und viele originelle Züge: die Rassen der Quorrl und vor allem der Sumpfleute sind ebenso genial wie die Maschinerien der Sternengeborenen und die Magie der Errish. Selbst der etwas stereotype Satai-Orden hat etwas für sich.
Leider hat Hohlbein in späteren Werken hemmungslos seine eigenen Ideen gefleddert, weshalb unbedingt zu empfehlen ist, als erstes Enwor zu lesen. (Für Hohlbein-Fans ist der Zyklus eh ein Muß.)
Alle neun Bücher ab Teil II sind äußerst gelungen und schließen relativ nahtlos aneinander an. Man sollte sie auch unbedingt alle gelesen haben. Das Ende mag vielleicht manchen unbefriedigt lassen, doch es ist so schlecht nicht (mir würde jedenfalls kein besseres einfallen).
Die von der Atmosphäre her wahrscheinlich besten Bücher sind "Die brennenden Stadt" und "Das schwarze Schiff". Aber - wie gesagt - man sollte alle lesen. Und dann am besten nie wieder etwas von Hohlbein anfassen.
Zuletzt noch ein Tip für alle, denen Enwor gefallen hat: versucht mal die "Kane"-Reihe von Karl Edward Wagner!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerstin Kuhn am 7. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Hohlbeins Stärke: Er schreibt sehr detailliert, es ist einfach, sich in seine Welt hineinzuversetzen. Ich kann z.B. die enge Gasse in der regnerischen Abenddämmerung genau sehen. Und trotz der Detailfülle bleibt es stets aufreibend spannend.
Hohlbeins Schwäche, die mich nach Band 1 jetzt auch in Band 2 immer mehr und mehr stört: Die Charaktere sind ständig am Ende ihrer Kräfte, verzweifelt, von übelsten Schmerzen gepeinigt, zu Tode erschöpft. Zwei Seiten später erfahren sie aber zum ersten Mal, was er wirklich heißt, völlig erschöpft zu sein, und wieder einige Seiten später sind sie... naja, völlig am Ende, gehen aber natürlich heldenhaft weiter. Einige Seiten später gewinnen sie einen Kampf, weil sie wieder mal übermenschlich gegen Erschöpfung und Schmerzen (die sie nie langfristig spüren) obsiegen. Das nutzt sich ab.
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