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Entzauberte Welt: Über den Sinn des Lebens in uns selbst. Eine Streitschrift Gebundene Ausgabe – 1. Mai 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 218 Seiten
  • Verlag: Hirzel Verlag; Auflage: 1 (1. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3777616036
  • ISBN-13: 978-3777616032
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 2,4 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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"Mit einem zauberhaften Werk hat der Hirzel Verlag durch Veröffentlichung Bernulf Kanitscheiders neuester Streitschrift den Büchermarkt bereichert." brightsblog

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sepaden am 5. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel des Buches spielt auf Max Webers Diktum von der "Entzauberung der Welt" an, die, wie man bei der Lektüre schnell merkt, auch für den Autor noch nicht so ganz abgeschlossen scheint, nennt er doch ein ganzes Kapitel danach.
Diese Entzauberung gelingt dann auch überzeugend. Neben einer Kritik des "modernen" Theologen Hans Küng werden auch die Forderungen jenseits der theologischen Ecke auseinandergenommen, Wissenschaft und Religion als komplementäre "non overlapping magisteria" (Gould) zu verstehen. Darüber hinaus widmet sich der Autor ausführlich dem Problem der Feinabstimmung, das nicht selten von Vertretern einer teleologischen Weltsicht als Begründung herangezogen wird.
Als Ersatz für den weggebrochenen universalen Sinn bleibt nur noch der lokale, zeitlich begrenzte Sinn, der von persönlichen (d.h. biologischen) Anlagen eingegrenzt wird. Die Vernunft dient demnach nur dazu, die Stratgien zur Sinnerfüllung zu optimieren. Sehr positiv fällt dabei auf, dass Kanitscheider hier dem menschlichen Wesen eine große Bandbreite attestiert und demnach nicht den Fehler begeht, das Spektrum der Sinnmöglichkeiten dogmatisch auf bestimmte, naturrechtlich begründete Positionen festzulegen.
Ganz so offen möchte es der Autor aber dann doch nicht lassen und favorisiert deshalb individualistische Konzepte, insbesondere den antiken Hedonismus von Aristipp und Epikur.
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50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Palkrep am 16. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein für Nichtphilosophen und Nichtwissenschaftler manchmal nicht einfach zu lesendes Buch (aufrund der sehr philosophisch und wissenschaftlich geprägten Terminologie; ich glaube einiges hätte man etwas einfacher halten können ohne an wissenschaftlicher Argumentationspräzision zu verlieren, ganz im Sinne Wittgensteins: alles was sich aussprechen läßt, läßt sich klar aussprechen), aber eines, das es Wert ist, sich durchzukämpfen. Womit wir auch bei einer der nicht überraschenden Thesen des Buches anlangen "Ganz ohne Leistung, Aktivität, Überwindung von Schwierigkeiten scheint sich kaum ein Gefühl der Zufriedenheit einzustellen." Was tun, wenn es keinen übergeordneten Sinn im Leben gibt? Was tun, wenn Religion nicht mehr als Orientierungsmodell taugt? Dies zu zeigen ist das Hauptanliegen des Buches. Die Antwort: Den Sinn finden wir nur in uns selbst. Es kann keine von Philosophen verallgemeinerten Vorschriften geben, da individueller Sinn "von Temperament, Charakter und Mentalität des Einzelnen abhängt", obgleich es allgemeine Prinzipien gibt (siehe Leistungs- und Überwindungsprinzip weiter oben). Wir finden den individuellen Sinn also nur über Selbstreflexion und Selbsterkenntnis. Es werden die beiden hedonistische Lebensphilosophien von Aristippos und Epikur als Lösungsmöglichkeiten nahegebracht, kurz: zu versuchen das Leben mit allen Sinnen in der Gegenwart zu genießen. Dem Ernst und den Widrigkeiten des Lebens begegnet man am besten mit intelligentem Humor, etwas, womit wir Deutschen uns manchmal vielleicht etwas schwerer tun. Ein auf hohem Niveau spannendes und zum Nachdenken anregendes Buch! Ich bin dem Menschen, der es mir geschenkt hat, sehr dankbar, und habe es bereits zweimal weiterverschenkt!
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gottfried Beyvers am 25. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist wieder ein typischer "Kanitscheider": Fehlerfrei, klare Argumentation, unzweideutige naturalistische Positionen. Die ersten beiden Kapitel behandeln Sinn und Telos; hier kommt der Naturalist zu dem Ergebnis, daß natur- oder gottgegebene Sinnkonstruktionen nicht existieren, die Welt strebt auf kein irgendwie geartetes vorgegebenes Ziel zu.

Kapitel III ist eine erfrischende Abhandlung des Phänomens "Küng", Vorsicht: Lachmuskelalarm. Zurecht wird der Küngsche Begriffssalat ("Wirklich-Sein des Wirklichen im Ganzen" etc.) auf die Schippe genommen. Auch die vermeintlichen Brückenschlager zwischen rationaler Philosophie und Wissenschaft einerseits und irrationalen Denksystemen andererseits kommen schlecht weg (Kapitel IV). Der "schärfsten Waffe, nämlich der logischen Analyse" solle man sich gerade dort nicht entledigen, wo man sie am notwenigsten braucht; also eine unmißverständliche Absage an den Habermasschen Versuch der Diskurstrennung.

In den weiteren Kapiteln geht es um die Stellung des Menschen im Kosmos, seine objektive Bedeutungslosigkeit, die Entzauberung der Krone der Schöpfung. Wegen des Fehlens eines übergeordneten kosmologischen Sinnes unseres Daseins empfiehlt Kanitscheider eine bescheidenere Alternative: Irdische selbstgesteckte Ziele und einen rationalen Hedonismus, wobei er weniger die epikureische (Abwesenheit von Schmerz, Seelenfrieden), sondern die Variante des Aristipp favorisiert: physische Freude als reichste Glücksquelle.
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