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Entwurfsmuster: Elemente wiederverwendbarer objektorientierter Software (Programmer's Choice) [Gebundene Ausgabe]

Erich Gamma , Richard Helm , Ralph Johnson , John Vlissides
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. November 2010 3827330432 978-3827330437 6. Auflage
Dieses Buch ist der Klassiker für Entwurfsmuster und objektorientierte Softwareentwicklung!

Die Autoren formulieren 23 Entwurfsmuster, benennen und beschreiben sie und erläutern ihre Verwendung. Diese Entwurfsmuster bieten einfache und prägnante Lösungen für häufig auftretende Programmieraufgaben. Sie erlauben die Wiederverwendung bewährter Lösungsstrategien und ermöglichen die Verständigung über die eigene Arbeit. Übersetzung aus dem Amerikanischen von Dirk Riehle. In der 6. Auflage erwartet Sie außerdem eine CD mit allen Sourcen und zusätzlich 8 neuen Entwurfsmustern!


Das Buch präsentiert einen Katalog einfacher und präziser Lösungen für wiederkehrende Entwurfsprobleme der objektorientierten Softwareentwicklung. Die Entwurfsprobleme und ihre Lösungen werden als Muster formuliert, die es Ihnen einfach machen, Problemsituationen zu erkennen und zu lösen. Mit den insgesamt 23 Mustern können Sie erfolgreiche objektorientierte Entwürfe wiederverwenden, ohne sie jedes Mal neu entwickeln zu müssen.

Die Autoren beschreiben zunächst, was Muster sind und wie sie Ihnen helfen, objektorientierte Software zu entwickeln. Danach benennen, erläutern, bewerten und katalogisieren sie systematisch wiederkehrende Entwürfe in objektorientierten Systemen.

Dieses Buch stellt dar, wie Sie diese grundlegenden Entwurfsmuster (Design Patterns) in den Softwareentwicklungsprozess einbinden und wie sie Ihnen helfen, Entwurfsprobleme effizient zu lösen.

Jedes Muster beschreibt den Kontext und die Randbedingungen, unter denen es angewendet werden kann bzw. welche Vor- und Nachteile seine Anwendung besitzt. Alle Muster stammen aus real existierenden Systemen und können in bekannten Frameworks gefunden werden. Jedes Muster wird mithilfe von Beispielcode (C++ und Smalltalk) anschaulich erläutert.


Auf der CD:
  • Original-Quelltexte
  • acht weitere Entwurfsmuster
  • Vorwort des Übersetzers



Dr. Erich Gamma, Dr. Richard Helm, Dr. Ralph Johnson und Dr. John Vlissides sind als "Gang of Four" weltweit anerkannte Experten auf dem Gebiet der objektorientierten Softwareentwicklung.

Der Übersetzer Dirk Riehle ist Diplom-Informatiker sowie Autor und Herausgeber zum Thema Design Patterns. Die Übersetzung wurde von Erich Gamma autorisiert.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 504 Seiten
  • Verlag: Addison-Wesley Verlag; Auflage: 6. Auflage (1. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827330432
  • ISBN-13: 978-3827330437
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 17,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.582 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Objektorientiert Denken

Spätestens mit dem Erfolg von Java ist OOP, objektorientierte Programmierung, geradezu ein Reizwort geworden. Hinter diesem Konzept steckt eine andere Art von Programmentwicklung, die einen Programmablauf nicht als Prozedur, sondern eher als ein Zusammenspiel von Segmenten und Teilen begreift. OOP soll eine "natürlicherere" Programmentwicklung ermöglichen und komplexe, eventuell sogar verteilte Anwendungen schon bei der Entwicklung stärker an die Lebensrealität angleichen.

Sprachen wie C++ oder Smalltalk sind Vorläufer von Java, daß sich an diese Sprachen anlehnt. Allen drei ist gemein, daß nicht nur Syntax und Befehlssatz verstanden werden muss, sondern vor allen Dingen ein Konzept und eine spezielle Art der Lösungsstrategie -- und diesem Problemfeld sucht das vorliegende Handbuch vierer erfahrener OOP-Entwickler Rechnung zu tragen.

Entwurfsmuster ist ein bereits älteres, aber oft empfohlenes Handbuch für die 20 wichtigsten Problemlösungsstrategieen in der objektorientierten Softwareentwicklung. Als lesenswertes Handbuch in Exploring Java empfohlen, behandeln die Autoren das Thema der wiederverwendbaren Software. Nicht jeder Entwickler soll das Rad neu erfinden -- aber woher soll ein unerfahrener Entwickler eine systematische, bewährte Lösungsstrategie kennen, wenn diese sich als Erfahrungswissen weiterverbreitet? Diesem Umstand sucht das Handbuch Rechnung zu tragen.

Systematisch gegliedert stellen die vier Entwickler nicht übliche, mathematische Algorithmen vor, die Programmierer beherrschen sollten, sondern unterschiedliche Konzepte von objektorientierten Entwurfsmustern: Wie programmiere ich z.B. die Einkapselung von Befehlen in Objekte oder erstelle einen Satz von Algorithmus-Objekten, auf die beliebig zugegriffen werden kann. 23 solcher und ähnlicher Probleme werden geordnet vorgestellt.

Schrittweise wird das Entwurfsmuster erörtert, sein Verwendungszweck, aber auch seine Grenzen dargestellt und schliesslich anhand eines Codebeispiels in C++ oder Smalltalk anschaulicher gemacht. "Wie löse ich...?" -- Die Antwort auf die Fragen, die so beginnen, ist Leitmotiv für das Handbuch. Gleichermaßen zum Nachschlagen einer konkreten Realisierungsidee geeignet wie zuInspiration, welche Möglichkeiten schon vorhanden und durchdacht sind.

Das gut lesbar geschriebene Handbuch richtet sich an Entwickler mit soliden Grundkenntnissen in einer objektorientierterten Sprache und einer gewissen vertrautheit mit Konzepten wie Vererbung oder Polymorphie. Die Grundidee von OOP wird als bekannt vorrausgesetzt. --Susanne Schmidt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Empfehlungen zu Nachdruck oder Neuauflage von Prof. Dr. Bernd Kahlbrandt, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fachrichtung Informatik, 29. August 2005

Das Original nach zehn Jahren Das Buch ist eines der einflussreichsten Informatik-Bücher der vergangenen 20 Jahre - ein Fachbuch auf Rang 305 der meistverkauften Bücher auf amazon.com im September 2005 ist schon sehr bemerkenswert. Ob ein Buch aber erfolgreich wird und ein anderes nicht, ist kaum vorhersehbar. Hier gibt es aber einige Stärken, die den Erfolg zumindest im Nachhinein plausibel machen: 1. Das Klassifizierungsschema für Entwurfsmuster: In dem nicht mehr überschaubaren Wust mehr oder weniger guter Software, deren Qualität nur von Spezialisten beurteilt werden kann, wird dem Entwickler eine übersichtliche Klassifizierung angeboten. Dies ist auf allen Ebenen sinnvoll: - Erfahrene Entwickler können sich schnell mit der eingeführten Terminologie verständigen. - Anfänger können schnell zu selbstständiger, produktiver Arbeit gebracht werden. - Unabhängig vom eigenen Erfahrungshintergrund findet man schnell Zugang zu den Erfahrungen Anderer. 2. Konzentration aufs Wesentliche: Die Muster sind in sehr! vielen Kontexten sinnvoll einsetzbar. Dies unterscheidet es von Büchern der Art „Pattern in XYZ“, wobei XYZ irgendeine Programmiersprache ist. In solchen Werken kommen auch solche „Muster“ vor, die bereits mit der nächsten Version der Programmiersprache überholt sind. 3. Konsistenz: Das Buch ist keine Aneinanderreihung von Code-Fragementen. Es ordnet die Probleme und stellt die Bezüge zu generellen Prinzipien des Software-Engineerings her. Einige weitere Punkte erklären die bis heute ungebrochene Popularität: 4. Die verwendete Notation OMT war zum Zeitpunkt des Erscheinens weit verbreitet. Sie ist in der heute aktuellen UML noch gut zu erkennen. Lediglich in den Klassendiagrammen gibt es Veränderungen in der Schreibweise von Multiplizitäten (1, 1..*, * statt der kleinen Kreise) und das Dreieck im Vererbungssymbol ist an die Oberklasse verschoben. 5. Die meisten Code-Beispiele sind in C++. Heute ist Java zwar populärer, die Syntax ist aber in großen Teilen C++ so ähnlich, dass heute ein Java-Programmierer mit den meisten Code-Beispielen etwas anfangen kann. 6. Die gegliederte Liste der Patterns am Anfang mit Verweis auf die Seite, die Zusammenfassung der Notation und die Übersicht über die Zusammenhänge der Patterns sind leicht verständlich. Diese einfache Zugänglichkeit führt dazu, dass ich im Zweifelsfall erst hier nachsehe und nicht in einem anderen Buch.

Die deutsche Übersetzung Der erste Eindruck war gut. Einer der wenigen Fälle, in denen ich in meinen Veranstaltungen die Übersetzung empfohlen habe. Hier nun eine genauere Analyse: Ich versuche, in deutschen Texten möglichst deutsche Begriffe zu verwenden. Ich mag einfach unbedachte Übertragungen wir „Applikation“ für „application“ nicht. In jedem Fall entsteht der Verdacht, dass durch Verwendung von Fach-Jargon der Autor sich profilieren, vielleicht auch andere ausgrenzen will. Ferner versuche ich den Gebrauch von englischen Worten, die sich nicht flüssig eindeutschen lassen, dort zu vermeiden wo konjugiert oder dekliniert werden muss. In der vorliegenden Übersetzung wird versucht, auch technische Fachausdrücke in Diagrammen und Code-Beispielen zu übersetzen. Das ist weitgehend gelungen. Es gibt aber einige Inkonsistenzen. So wird im Abschnitt „Abstrakte Fabrik“ „Window“ durch „Fenster“ übersetzt, „Scrollbar“ aber nicht durch „Rollbalken“ und für „Widget“ haben weder Dirk Riehle noch ich eine Übersetzung gefunden. Im Code-Fragment auf S. 297 wird „List“ durch „Liste“ ersetzt. Dies entspricht nicht der Situation in den verbreiteten Klassenbibliotheken, die eine Klasse oder Schnittstelle „List“ bieten und eben nicht „Liste“. Hier ist die Grenze der sinnvollen Übersetzung überschritten worden. Welche Aufgabe hat nun aber eigentlich eine Übersetzung ins Deutsche? Oft wird davon ausgegangen, Software-Entwickler könnten Englisch. Früher habe ich dies als selbstverständlich bei jedem unterstellt. Die Annahme ist aber falsch, wie einige ernstzunehmende Hinweise zeigen: - Die Bibliotheken der HAW Hamburg führen Ausleihstatistiken: englischsprachige Bücher werden von Studierenden kaum angenommen. - Deutsche Studenten lesen in der Regel keine englischen Bücher, schon gar keine Zeitschriftenartikel. Beim Hinweis auf eine entsprechende Quelle muss man mit der Gegenfrage „Gibt es das nicht auch auf Deutsch?“ rechnen. - Eine große Zahl der Praktiker in den Unternehmen hat zwar in der Schule Englisch gelernt, es aber später nie ernsthaft angewendet. -Wer in der ehemaligen DDR oder den GUS-Staaten aufgewachsen ist, hat in der Schule oft kein Englisch gelernt. So muss die Übersetzung dafür sorgen, dass die Lektüre für diese Leser einfacher wird. Sie muss schneller zu bewältigen sein und das fachliche Verständnis erleichtern. Ich habe erlebt, dass Entwickler lange im Internet und Wörterbüchern nach der Bedeutung unwesentlicher Begriffe wie „Widget“ suchten (s. o.). Insgesamt ist dies in der Übersetzung von Dirk Riehle gut gelungen.

Konsequenzen 1. Der Klassiker sollte unverändert verfügbar bleiben. Erkannte Druckfehler sollten in Nachdrucken aber behoben werden. 2. Das Buch ist so konsistent und „aus einem Guss“, dass eine schrittweise Aktualisierung im Rahmen regelmäßig aktualisierter Auflagen kontraproduktiv erscheint. 3. Die wenigen kritischen Rezensionen bei amazon.de bzgl. der Übersetzung kann ich nach erneuter Analyse nicht mehr akzeptieren (siehe aber 4.-5.). 4. Es gibt gute fachliche Argumente, die Namen der Entwurfsmuster nicht zu übersetzen. Dann müsste man auch den Begriff „Design Pattern“ stehen lassen. 5. Ebenso ist bei der Eindeutschung des Codes „über das Ziel hinausgeschossen worden“. Die letzten beiden Punkte können nur durch eine sehr aufwändige Überarbeitung geändert

Empfehlung Eine vollständige Überarbeitung der deutschen Übersetzung (UML, Code, Übersetzung einzelner Begriffe) erscheint mir nach obiger Analyse nicht sinnvoll. Der Aufwand wäre erheblich und die Diagramme würden nicht mehr mit dem Original kompatibel sein. Nach den hier vorgetragenen Überlegungen, halte ich eine Neuauflage nicht für sinnvoll, höchstens einen Nachdruck. Unter dem Gesichtspunkt, einen Klassiker langfristig und originalgetreu im Angebot zu haben, ist dies die von mir empfohlene Vorgehensweise. Erkannte Schreibfehler sollten dann aber korrigiert werden. Dies gilt insbesondere unter dem Gesichtspunkt der andauernden Popularität. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das mit den Übersetzungen ist wirklich schlimm 20. Juni 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Das die Übersetzungen in diesem Buch nicht so toll gelungen sind, wurde schon geschrieben. Doch nun muss ich noch ein drauf setzen.
Ich hatte mir gerade das Beispiel über den "Beobachter" angeschaut und hier wurde im Beispielquelltext aus "list" eine "Liste" aund aus "list.remove()" ein "Liste.Entferne". Dumm nur, dass so der Beispielquelltext nicht mehr lauffähig ist und man nun auch noch überlegen muss, wie die Funktion, die aufgerufen werden sollte, im Original hieß.
Kurz um, den Quelltext hätte man nun wirklich nicht übersetzen müssen.
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51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Bibel 30. Januar 2002
Von Gorres
Format:Gebundene Ausgabe
Spielen Sie Schach? Dann kennen Sie sicher den Unterschied zwischen einer Kurzeinführung, die erklärt, wie die einzelnen Figuren ziehen, und einem Lehrbuch, das zeigt, wie man gewinnt.
"Entwurfsmuster" ist das Buch, das zeigt, wie man mit objektorientierter Programmierung (OOP) gewinnt. Es gibt viele Programmiersprachen, und noch mehr Bücher, die sie beschreiben und die auch die OOP erklären. Aber was fange ich mit den Objekten an? Kapriziere ich mich auf Vererbung und leite alles und jedes von "Thing" ab - und halse mir dabei bucklige Verwandschaften und kaum zu durchschauende Seiteneffekte ein? Erstelle ich "eierlegende Wollmilchmonster" oder beschränken sich meine Objekte auf nur leicht verkomplizierte Datentypen, die ich dann doch wieder, im Grunde prozedural, versuche miteinander zur Zusammenarbeit zu bewegen?
Wenn ich weiß, wie die Schachfiguren ziehen, so hat mir noch keiner gesagt, warum das Pferdchen am Rand ungünstig steht, was eine italienische Eröffnung ist oder wie man eine Königsfestung angreift. Die Muster fehlen.
Genau so beim Programmieren. Wie Objekte aussehen sollen, wie sie am besten zusammenarbeiten und wie die Funktionen des Programms auf Objekte aufgeteilt werden sollten - hierfür gibt das Buch wertvolle Tipps. Für mich war es eine Offenbarung. Es kostet eine Woche, um es wirklich verstehend von A bis Z durchzulesen, aber diese Woche lohnt sich. Seither schreibe ich Objekte, deren Grundstruktur ich später nie weieder verändern muß, die ich wiederverwerten und vielfältig kombinieren kann usw. Mit diesem Buch kann man die OOP so behandeln, daß sie hält, was sie verspricht.
Pflichtlektüre. 5 aus 5.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pattern genial, Übersetzung grausam 19. Juni 2005
Von Marc H.
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch in meiner Diplomarbeit eingesetzt, und hatte an vielen Stellen Schwierigkeiten den Informationsgehalt zu verstehen. Dies liegt meines erachtens nicht an den Pattern, die leicht nachvollziehbar sind, sondern an der mit aller Gewalt (wie ich finde) übersetzten Methoden und Variablen Namen.
An der Stelle wäre es, wie ich finde, angebrachter die englischen Bezeichnungen beizubehalten.
Es hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen den Informationsgehalt der deutschen Übersetzung zu entnehmen. Deshalb nur 3 Sterne (2 werden für die schlechte Übersetzung abgezogen), für ein Buch, was ansonsten 5 Sterne verdient hätte.
Marc
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die OOP-Bibel 7. Januar 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses unter Profis mittlerweile recht legendäre Werk zählt für mich zu den absoluten Pflichtlektüren für jeden, der als Entwickler nicht nur mit Implementierung, sondern auch mit Entwurf von Software bzw. Systemanalyse zu tun hat. Allerdings sind zum Verständniss des Buches Grundkenntnisse in OOP absolute Vorraussetzung.
Entwurfsmuster sind, grob, Entwürfe für leicht wiederverwendbare Klassen für unterschiedlichste Aufgabenstellungen. Dabei geht es nicht um konkrete mathematische Algorithmen, sondern um die Struktur und Logik des Softwareentwurfes und um Konzepte zur objektorientierten Entwicklung. Ein Beispiel ist z.B. das Iterator-Pattern, welches als Interface für die Traversierung von Listen implementiert werden könnte. Wenn man die Implementierung als den operativen Teil der Entwicklung ansieht, sprechen die Entwurfsmuster also den strategischen an.
Anhand sehr guter Beispiele werden typische Szenarien beschrieben, man erhält schnell neue Inspirationen für eigene Projekte und denkt sich an so mancher Stelle "Ups, wenn ich da ein soundso-Muster gebaut hätte wäre mir die Kapselung in Projekt X sicher besser gelungen!" - Aha-Erlebnisse werden also mitgeliefert.
Fazit: Ein extrem wertvolles und auch inspirierendes Buch für jeden, der beruflich mit Softwareentwicklung zu tun hat - und es dürfte kein großes Problem sein, auf Grundlagen der vorgestellten Muster ein Framework für konkrete Projekte und Umgebungen aufzubauen. Ich selbst schaffe es seit Lektüre des Buches wesentlich besser, Objekte zu entwerfen, die vernünftig zusammenarbeiten und die ich nicht bei jeder Kleinigkeit komplett neu geschrieben werden müssen. Übrigens gibt es noch einen etwas praktisch orientierteren "Nachfolger": "Entwurfmuster anwenden" von John Vlissides - diesen habe ich noch nicht gelesen, sollte ich dies aber tun werde ich natürlich berichten.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessant für Einsteiger und Forgeschrittene 13. Juni 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist sicherlich sein Geld wert, die Autoren beschreiben an Hand von 23 Entwurfsmustern das Prinzip der wiederverwertbaren objektorientierten Software sehr verständlich und locker, dabei wird ausschlieslich auf praxisbewährte Muster zurückgegriffen. Einzig die Wahl der Sprache C++ könnte für Javaprgrammierer ein geringfügiges Problem darstellen, allerdings sind die Beispiele sehr gut dokumentiert und übersichtlich. Besonders empfehlenswert ist dieses Buch für Programmierer die mit objekorientierter Programmierung, Analyse und Design bereits vertraut sind. Im Endeffekt ein klarer Kauf!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Must-have
Bei Entwicklern und interessierten Hobby-Programmierern darf das Buch im Sortiment nicht fehlen!
Oft wurde die deutsche Übersetzung bemängelt - ich muss jedoch... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von DonChunior veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Miese Übersetzung
Ich wollte es mir etwas leichter machen und hatte mich deshalb zuerst für die deutsche Übersetzung entschieden. So ein grauenvolles Kauderwelsch -schade! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Schimmelreiter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen erstklassig
Sehr gut strukturiert, lässig übermittelt und doch sehr informativ. Angenehme Schriftgröße, sowie Schriftart. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Robin Schaffranek veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gute Qualität des Buches
Das Buch ist vom Aufbau recht übersichtlich gestaltet und für den Einstieg in den Stoff gut geeignet. Vertiefende Informationen sind nur wenige vorhanden. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Kurt Maurer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Musterbibel schlecht kopiert
Unbestreitbar nützlich und umfassend ist auch die lutheranische Übersetzung der Musterbibel von der Gang of Four. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von D. Guhl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Detailiert, übersichtlich und auf den Punkt gebracht.
Die Gliederung und die Erklärungen sind wirklich sehr anschaulich und aussagekräftig. DIe Übersetzung des Quellcode in die deutsche Sprache ist doch eher... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Stormbilly veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Bitte Überarbeiten! Für einen OOP-Anfänger schwer zu...
Dieses so hochgelobte und oft zitierte OOP-Standard-Werk von 1994 bedarf nach fast 20 Jahren einer Überarbeitung!

1. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von H. Sailer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Die Übersetzung ist absoulut grauenhaft
Die Übersetzung ist so schlecht, dass man kein Wort versteht. Man muss Sätze 4-5 mal lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2011 von Michael
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit schwächen in der Übersetzung!
Das Buch an sich fasst die im allgemeinen genutzten Entwurfsmuster gut zusammen.
Man bekommt einen guten Überblick. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2011 von Christian Schmidt
5.0 von 5 Sternen Bestes Buch seit langem
Das Buch wurde von der "Gang of Four" (Gammer, Helm, Johnson, Vlissides) geschrieben und von Dirk Riehle übersetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2011 von Sven Schultschik
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