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Entwurfsmuster . Elemente wiederverwendbarer objektorientierter Software (Programmer's Choice) Gebundene Ausgabe – 15. März 2001


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 484 Seiten
  • Verlag: Addison-Wesley; Auflage: 2. Aufl. (15. März 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827318629
  • ISBN-13: 978-3827318626
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 17,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 650.988 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Objektorientiert Denken

Spätestens mit dem Erfolg von Java ist OOP, objektorientierte Programmierung, geradezu ein Reizwort geworden. Hinter diesem Konzept steckt eine andere Art von Programmentwicklung, die einen Programmablauf nicht als Prozedur, sondern eher als ein Zusammenspiel von Segmenten und Teilen begreift. OOP soll eine "natürlicherere" Programmentwicklung ermöglichen und komplexe, eventuell sogar verteilte Anwendungen schon bei der Entwicklung stärker an die Lebensrealität angleichen.

Sprachen wie C++ oder Smalltalk sind Vorläufer von Java, daß sich an diese Sprachen anlehnt. Allen drei ist gemein, daß nicht nur Syntax und Befehlssatz verstanden werden muss, sondern vor allen Dingen ein Konzept und eine spezielle Art der Lösungsstrategie -- und diesem Problemfeld sucht das vorliegende Handbuch vierer erfahrener OOP-Entwickler Rechnung zu tragen.

Entwurfsmuster ist ein bereits älteres, aber oft empfohlenes Handbuch für die 20 wichtigsten Problemlösungsstrategieen in der objektorientierten Softwareentwicklung. Als lesenswertes Handbuch in Exploring Java empfohlen, behandeln die Autoren das Thema der wiederverwendbaren Software. Nicht jeder Entwickler soll das Rad neu erfinden -- aber woher soll ein unerfahrener Entwickler eine systematische, bewährte Lösungsstrategie kennen, wenn diese sich als Erfahrungswissen weiterverbreitet? Diesem Umstand sucht das Handbuch Rechnung zu tragen.

Systematisch gegliedert stellen die vier Entwickler nicht übliche, mathematische Algorithmen vor, die Programmierer beherrschen sollten, sondern unterschiedliche Konzepte von objektorientierten Entwurfsmustern: Wie programmiere ich z.B. die Einkapselung von Befehlen in Objekte oder erstelle einen Satz von Algorithmus-Objekten, auf die beliebig zugegriffen werden kann. 23 solcher und ähnlicher Probleme werden geordnet vorgestellt.

Schrittweise wird das Entwurfsmuster erörtert, sein Verwendungszweck, aber auch seine Grenzen dargestellt und schliesslich anhand eines Codebeispiels in C++ oder Smalltalk anschaulicher gemacht. "Wie löse ich...?" -- Die Antwort auf die Fragen, die so beginnen, ist Leitmotiv für das Handbuch. Gleichermaßen zum Nachschlagen einer konkreten Realisierungsidee geeignet wie zuInspiration, welche Möglichkeiten schon vorhanden und durchdacht sind.

Das gut lesbar geschriebene Handbuch richtet sich an Entwickler mit soliden Grundkenntnissen in einer objektorientierterten Sprache und einer gewissen vertrautheit mit Konzepten wie Vererbung oder Polymorphie. Die Grundidee von OOP wird als bekannt vorrausgesetzt. --Susanne Schmidt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Empfehlungen zu Nachdruck oder Neuauflage von Prof. Dr. Bernd Kahlbrandt, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fachrichtung Informatik, 29. August 2005

Das Original nach zehn Jahren Das Buch ist eines der einflussreichsten Informatik-Bücher der vergangenen 20 Jahre - ein Fachbuch auf Rang 305 der meistverkauften Bücher auf amazon.com im September 2005 ist schon sehr bemerkenswert. Ob ein Buch aber erfolgreich wird und ein anderes nicht, ist kaum vorhersehbar. Hier gibt es aber einige Stärken, die den Erfolg zumindest im Nachhinein plausibel machen: 1. Das Klassifizierungsschema für Entwurfsmuster: In dem nicht mehr überschaubaren Wust mehr oder weniger guter Software, deren Qualität nur von Spezialisten beurteilt werden kann, wird dem Entwickler eine übersichtliche Klassifizierung angeboten. Dies ist auf allen Ebenen sinnvoll: - Erfahrene Entwickler können sich schnell mit der eingeführten Terminologie verständigen. - Anfänger können schnell zu selbstständiger, produktiver Arbeit gebracht werden. - Unabhängig vom eigenen Erfahrungshintergrund findet man schnell Zugang zu den Erfahrungen Anderer. 2. Konzentration aufs Wesentliche: Die Muster sind in sehr! vielen Kontexten sinnvoll einsetzbar. Dies unterscheidet es von Büchern der Art „Pattern in XYZ“, wobei XYZ irgendeine Programmiersprache ist. In solchen Werken kommen auch solche „Muster“ vor, die bereits mit der nächsten Version der Programmiersprache überholt sind. 3. Konsistenz: Das Buch ist keine Aneinanderreihung von Code-Fragementen. Es ordnet die Probleme und stellt die Bezüge zu generellen Prinzipien des Software-Engineerings her. Einige weitere Punkte erklären die bis heute ungebrochene Popularität: 4. Die verwendete Notation OMT war zum Zeitpunkt des Erscheinens weit verbreitet. Sie ist in der heute aktuellen UML noch gut zu erkennen. Lediglich in den Klassendiagrammen gibt es Veränderungen in der Schreibweise von Multiplizitäten (1, 1..*, * statt der kleinen Kreise) und das Dreieck im Vererbungssymbol ist an die Oberklasse verschoben. 5. Die meisten Code-Beispiele sind in C++. Heute ist Java zwar populärer, die Syntax ist aber in großen Teilen C++ so ähnlich, dass heute ein Java-Programmierer mit den meisten Code-Beispielen etwas anfangen kann. 6. Die gegliederte Liste der Patterns am Anfang mit Verweis auf die Seite, die Zusammenfassung der Notation und die Übersicht über die Zusammenhänge der Patterns sind leicht verständlich. Diese einfache Zugänglichkeit führt dazu, dass ich im Zweifelsfall erst hier nachsehe und nicht in einem anderen Buch.

Die deutsche Übersetzung Der erste Eindruck war gut. Einer der wenigen Fälle, in denen ich in meinen Veranstaltungen die Übersetzung empfohlen habe. Hier nun eine genauere Analyse: Ich versuche, in deutschen Texten möglichst deutsche Begriffe zu verwenden. Ich mag einfach unbedachte Übertragungen wir „Applikation“ für „application“ nicht. In jedem Fall entsteht der Verdacht, dass durch Verwendung von Fach-Jargon der Autor sich profilieren, vielleicht auch andere ausgrenzen will. Ferner versuche ich den Gebrauch von englischen Worten, die sich nicht flüssig eindeutschen lassen, dort zu vermeiden wo konjugiert oder dekliniert werden muss. In der vorliegenden Übersetzung wird versucht, auch technische Fachausdrücke in Diagrammen und Code-Beispielen zu übersetzen. Das ist weitgehend gelungen. Es gibt aber einige Inkonsistenzen. So wird im Abschnitt „Abstrakte Fabrik“ „Window“ durch „Fenster“ übersetzt, „Scrollbar“ aber nicht durch „Rollbalken“ und für „Widget“ haben weder Dirk Riehle noch ich eine Übersetzung gefunden. Im Code-Fragment auf S. 297 wird „List“ durch „Liste“ ersetzt. Dies entspricht nicht der Situation in den verbreiteten Klassenbibliotheken, die eine Klasse oder Schnittstelle „List“ bieten und eben nicht „Liste“. Hier ist die Grenze der sinnvollen Übersetzung überschritten worden. Welche Aufgabe hat nun aber eigentlich eine Übersetzung ins Deutsche? Oft wird davon ausgegangen, Software-Entwickler könnten Englisch. Früher habe ich dies als selbstverständlich bei jedem unterstellt. Die Annahme ist aber falsch, wie einige ernstzunehmende Hinweise zeigen: - Die Bibliotheken der HAW Hamburg führen Ausleihstatistiken: englischsprachige Bücher werden von Studierenden kaum angenommen. - Deutsche Studenten lesen in der Regel keine englischen Bücher, schon gar keine Zeitschriftenartikel. Beim Hinweis auf eine entsprechende Quelle muss man mit der Gegenfrage „Gibt es das nicht auch auf Deutsch?“ rechnen. - Eine große Zahl der Praktiker in den Unternehmen hat zwar in der Schule Englisch gelernt, es aber später nie ernsthaft angewendet. -Wer in der ehemaligen DDR oder den GUS-Staaten aufgewachsen ist, hat in der Schule oft kein Englisch gelernt. So muss die Übersetzung dafür sorgen, dass die Lektüre für diese Leser einfacher wird. Sie muss schneller zu bewältigen sein und das fachliche Verständnis erleichtern. Ich habe erlebt, dass Entwickler lange im Internet und Wörterbüchern nach der Bedeutung unwesentlicher Begriffe wie „Widget“ suchten (s. o.). Insgesamt ist dies in der Übersetzung von Dirk Riehle gut gelungen.

Konsequenzen 1. Der Klassiker sollte unverändert verfügbar bleiben. Erkannte Druckfehler sollten in Nachdrucken aber behoben werden. 2. Das Buch ist so konsistent und „aus einem Guss“, dass eine schrittweise Aktualisierung im Rahmen regelmäßig aktualisierter Auflagen kontraproduktiv erscheint. 3. Die wenigen kritischen Rezensionen bei amazon.de bzgl. der Übersetzung kann ich nach erneuter Analyse nicht mehr akzeptieren (siehe aber 4.-5.). 4. Es gibt gute fachliche Argumente, die Namen der Entwurfsmuster nicht zu übersetzen. Dann müsste man auch den Begriff „Design Pattern“ stehen lassen. 5. Ebenso ist bei der Eindeutschung des Codes „über das Ziel hinausgeschossen worden“. Die letzten beiden Punkte können nur durch eine sehr aufwändige Überarbeitung geändert

Empfehlung Eine vollständige Überarbeitung der deutschen Übersetzung (UML, Code, Übersetzung einzelner Begriffe) erscheint mir nach obiger Analyse nicht sinnvoll. Der Aufwand wäre erheblich und die Diagramme würden nicht mehr mit dem Original kompatibel sein. Nach den hier vorgetragenen Überlegungen, halte ich eine Neuauflage nicht für sinnvoll, höchstens einen Nachdruck. Unter dem Gesichtspunkt, einen Klassiker langfristig und originalgetreu im Angebot zu haben, ist dies die von mir empfohlene Vorgehensweise. Erkannte Schreibfehler sollten dann aber korrigiert werden. Dies gilt insbesondere unter dem Gesichtspunkt der andauernden Popularität. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralph Bergmann am 20. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Das die Übersetzungen in diesem Buch nicht so toll gelungen sind, wurde schon geschrieben. Doch nun muss ich noch ein drauf setzen.
Ich hatte mir gerade das Beispiel über den "Beobachter" angeschaut und hier wurde im Beispielquelltext aus "list" eine "Liste" aund aus "list.remove()" ein "Liste.Entferne". Dumm nur, dass so der Beispielquelltext nicht mehr lauffähig ist und man nun auch noch überlegen muss, wie die Funktion, die aufgerufen werden sollte, im Original hieß.
Kurz um, den Quelltext hätte man nun wirklich nicht übersetzen müssen.
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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gorres am 30. Januar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Spielen Sie Schach? Dann kennen Sie sicher den Unterschied zwischen einer Kurzeinführung, die erklärt, wie die einzelnen Figuren ziehen, und einem Lehrbuch, das zeigt, wie man gewinnt.
"Entwurfsmuster" ist das Buch, das zeigt, wie man mit objektorientierter Programmierung (OOP) gewinnt. Es gibt viele Programmiersprachen, und noch mehr Bücher, die sie beschreiben und die auch die OOP erklären. Aber was fange ich mit den Objekten an? Kapriziere ich mich auf Vererbung und leite alles und jedes von "Thing" ab - und halse mir dabei bucklige Verwandschaften und kaum zu durchschauende Seiteneffekte ein? Erstelle ich "eierlegende Wollmilchmonster" oder beschränken sich meine Objekte auf nur leicht verkomplizierte Datentypen, die ich dann doch wieder, im Grunde prozedural, versuche miteinander zur Zusammenarbeit zu bewegen?
Wenn ich weiß, wie die Schachfiguren ziehen, so hat mir noch keiner gesagt, warum das Pferdchen am Rand ungünstig steht, was eine italienische Eröffnung ist oder wie man eine Königsfestung angreift. Die Muster fehlen.
Genau so beim Programmieren. Wie Objekte aussehen sollen, wie sie am besten zusammenarbeiten und wie die Funktionen des Programms auf Objekte aufgeteilt werden sollten - hierfür gibt das Buch wertvolle Tipps. Für mich war es eine Offenbarung. Es kostet eine Woche, um es wirklich verstehend von A bis Z durchzulesen, aber diese Woche lohnt sich. Seither schreibe ich Objekte, deren Grundstruktur ich später nie weieder verändern muß, die ich wiederverwerten und vielfältig kombinieren kann usw. Mit diesem Buch kann man die OOP so behandeln, daß sie hält, was sie verspricht.
Pflichtlektüre. 5 aus 5.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc H. am 19. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch in meiner Diplomarbeit eingesetzt, und hatte an vielen Stellen Schwierigkeiten den Informationsgehalt zu verstehen. Dies liegt meines erachtens nicht an den Pattern, die leicht nachvollziehbar sind, sondern an der mit aller Gewalt (wie ich finde) übersetzten Methoden und Variablen Namen.
An der Stelle wäre es, wie ich finde, angebrachter die englischen Bezeichnungen beizubehalten.
Es hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen den Informationsgehalt der deutschen Übersetzung zu entnehmen. Deshalb nur 3 Sterne (2 werden für die schlechte Übersetzung abgezogen), für ein Buch, was ansonsten 5 Sterne verdient hätte.
Marc
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Juni 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist sicherlich sein Geld wert, die Autoren beschreiben an Hand von 23 Entwurfsmustern das Prinzip der wiederverwertbaren objektorientierten Software sehr verständlich und locker, dabei wird ausschlieslich auf praxisbewährte Muster zurückgegriffen. Einzig die Wahl der Sprache C++ könnte für Javaprgrammierer ein geringfügiges Problem darstellen, allerdings sind die Beispiele sehr gut dokumentiert und übersichtlich. Besonders empfehlenswert ist dieses Buch für Programmierer die mit objekorientierter Programmierung, Analyse und Design bereits vertraut sind. Im Endeffekt ein klarer Kauf!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Derer am 13. Juni 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Nicht nur weil Entwurfsmuster in aller Munde sind, ist das Buch zu empfehlen. Viel eher weil es als Lektüre super geschrieben ist. Klar und verständlich werden die Entwurfsmuster vorgestellt und tiefgehend diskutiert. Dabei werden alle Muster in einem bestimmten Schema abgearbeitet. Am Ende erhält man zu jedem Muster auch Beispielcode.
Lediglich an ein paar Kleinigkeiten merkt man, dass das Buch 1996 veröffentlicht wurde und bis heute nicht überarbeitet wurde. So wird noch nicht UML verwendet, sondern noch die ursprüngliche Notation von Booch. Ebenfalls merkt man es auch an den Beispielen. So würde sich viele Leute Beispielcode für JAVA und C# wünschen. Aber diese kleinen Hürden sollten für jeden zu meistern sein. Denn die verwendete Notation, ist UML sehr nahe (naja ... Booch hat ja auch daran mitgewirkt :) ). Bei den Beispielen sollte man schon ein bißchen Verständnis für C++ Programmierung besitzen.
Insgesamt ist das Buch eine Pflichtlektüre für jeden OOP-Programmierer, der Wert auf gutes Design legt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Wenckebach am 23. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ein kaum lesbares Buch: allgemein bekannte Fachbegriffe - und die sind nunmal meistens aus dem Englischen - werden krampfhaft ins Deutsche übersetzt. Auch der gesamte Quellcode besteht aus z.T. schlecht übersetztem Deutsch. So wurde ein Klassiker verhunzt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Jetter am 28. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Inhaltlich ein Spitzenwerk, keine Frage.
Allerdings habe ich mir, nachdem ich mich etwa zur Hälfte durch das Buch gearbeitet hatte, dann doch noch die englischsprachige Originalausgabe gekauft.

Das zeigt zum Einen, wie gut ich das Buch inhaltlich finde - es war mir den Preis glatt nochmal wert. Zum anderen spricht es Bände über die Übersetzung:
Die reinen Textblöcke sind meist absolut OK, sprachlich teilweise so gar ausgezeichnet.
Dass aber mit Gewalt auch jeglicher Quellcode und so gut wie sämtliche Fachbegriffe übesetzt wurden, ist aus meiner Sicht ein Desaster.
Selbst der 'Compiler' darf als solcher nicht vorkommen, er muss zum 'Übersetzer' werden.

Wer heutzutage Quellcode in deutsch schreibt, handelt grob fahrlässig: Häufig müssen Kollegen, die des Deutschen nicht mächtig sind, die Arbeit weiterpflegen, was mit deutschem Quellcode eine Unmöglichkeit darstellt. Auch liest sich deutscher Quellcode in Verbindung mit englischsprachigen Schlüsselwörtern grausig, mir stellen sich da die Nackenhaare auf, das Lese- und Lernvergnügen ist dahin.

Außerdem kommt man um das Erlernen der englischen Fachbegriffe (z.B. Namen der Entwurfsmuster) ohnehin nicht herum, so dass man letztlich beim Lesen permanent gezwungen wird, sich die entsprechenden englischen Originalbegriffe ins Gedächtnis zu rufen.

Schade!
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