Pressestimmen
"Eine für den Psychologen wie für den interessierten Laien lohnende Einführung in die von Rogers entwickelte Gesprächspsychotherapie. Die Darstellung enthält die Grundgedanken, auf denen die Gesprächspsychotherapie aufbaut, eine Zusammenfassung der empirisch gesicherten Ergebnisse über die Veränderungen in Erleben und Verhalten, welche durch die Therapie möglich werden, Überlegungen zu den wiss enschaftstheoretischen und anthropologischen Implikationen des Ansatzes und Anwendung auf einzelne Lebensbereiche. Durch die Unmittelbarkeit, mit der Rogers den Leser anspricht, könnte das Buch über die Vermittlung von Kenntnissen hinaus vielen auch eine persönliche Hilfe sein." (Wissenschaftlicher Literaturanzeiger)
Kurzbeschreibung
»In meinen Beziehungen zu Menschen habe ich herausgefunden, daß es auf lange Sicht nicht hilft, so zu tun, als wäre ich jemand, der ich nicht bin. - Ich habe es als höchst lohnend empfunden, einen anderen Menschen akzeptieren zu können.« Auf die Frage, wozu dieses »Akzeptieren«, der zentrale Punkt der klientenzentrierten Therapie, gut sei, gibt Rogers eine präzise Auskunft: »Wenn ich mich so, wie ich bin, akzeptiere, dann ändere ich mich. Aus dem Man-Selbst-Sein ergeben sich echte Beziehungen. Wirkliche Beziehungen ändern sich eher, als daß sie statisch bleiben.«
Über den Autor
Carl R. Rogers (1902-1987), amerikanischer Pädagoge, Psychologe und Psychotherapeut, begründete den Personzentrierten Ansatz in der Psychotherapie, auch bekannt als nicht-direktive Gesprächspsychotherapie.