Kurzbeschreibung
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 23. Nicht dargestellt. Kapitel: Konrad Zuse, Steve Wozniak, John Atanasoff, Wilfried de Beauclair, Maurice V. Wilkes, Helmut Schreyer, George Stibitz, Nikolaus Joachim Lehmann, Howard Hathaway Aiken, Heinz Billing, Wallace John Eckert, John William Mauchly, Arthur W. Burks, Clifford Berry, John Fairclough, John Presper Eckert, Wilhelm Kämmerer, Robert J. Mical, H. Peter Hofstee. Auszug: Konrad Ernst Otto Zuse (* 22. Juni 1910 in Berlin-Wilmersdorf; † 18. Dezember 1995 in Hünfeld bei Fulda) war ein deutscher Bauingenieur, Erfinder und Unternehmer (Zuse KG). Mit seiner Entwicklung der Z3 im Jahre 1941 baute er den ersten vollautomatischen, programmgesteuerten und frei programmierbaren, in binärer Gleitpunktrechnung arbeitenden Computer der Welt. Konrad Zuse wurde am 22. Juni 1910 in Berlin als Sohn von Maria und Emil Zuse geboren. Er hatte eine ältere Schwester, über die er meinte, „sie hatte das Pech, in der damaligen Zeit als intelligenter Mensch und Frau geboren zu sein." Als er zwei Jahre alt war, zog die Familie in das ostpreußische Braunsberg, wo der Vater als Postbeamter im mittleren Dienst arbeitete. Dort besuchte er das humanistische Gymnasium Hosianum. Als er 1923 in der 9. Klasse war, zog die Familie Zuse nach Hoyerswerda, wo er das Reform-Realgymnasium, das heutige Lessing-Gymnasium, absolvierte. 1927 legte er sein Abitur ab. Zuse hat sich selbst als „Bummelstudent" bezeichnet. Als 17-jähriger studierte er an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg (heute Technische Universität Berlin) zunächst Maschinenbau, wechselte dann zur Architektur und schließlich zum Bauingenieurwesen. Zwischendurch arbeitete er fast ein Jahr lang als Reklamezeichner. Während seines Studiums wurde er Mitglied in der Berliner Studentenkorporation AV Motiv. Schon früh entdeckte er seine Vorliebe für Technik und Kunst. Nachbau der Z1 im Deutschen Technikmuseum Berl...