Enttarnt. Doppelagenten: Namen, Fakten, Beweise und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 4,00 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Enttarnt. Doppelagenten: Namen, Fakten, Beweise auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Enttarnt. Doppelagenten: Namen, Fakten, Beweise [Restexemplar] [Gebundene Ausgabe]

Peter-Ferdinand Koch
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 21. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 15,99  
Gebundene Ausgabe, Restexemplar EUR 24,90  

Kurzbeschreibung

8. April 2011
Maulwürfe zuhauf. Im Bundesnachrichtendienst (BND), beim Bundesamt für Verfassungsschutz
(BfV), bei der österreichischen Staatspolizei (Stapo).
Die Sowjets hatten das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) unterwandert, die Abwehr von Wilhelm Canaris sowieso. Sie führten einen westdeutschen Rundfunk-Intendanten, während die Amerikaner die Ost-Berliner Hauptverwaltung Aufklärung (HVA) des Markus Wolf auflösten .
Und fast wäre ein Doppelagent Präsident des BND geworden.
Warum schützte Reinhard Gehlen den Maulwurf Heinz Felfe? Auf welcher Seite stand der Vater des Dritten Mannes des BND, Volker Foertsch? Welche SS-Angehörigen im BND betrieben Verrat? Wer bei der Stapo?
Ein Maulwurf ist für jeden Dienst der absolute Mega-GAU. Wird er enttarnt, kann sich der Dienst im günstigsten Fall neu formieren. Selbst dann, wenn sich dieser Prozess über Jahre hinzieht. Bleibt ein Doppelagent aber unentdeckt, legt er seinen Geheimdienst lahm.
Noch im August 1975 gehörte es, in einem geheimen BND-Vermerk, zum guten Ton, über Doppelagenten nachzudenken: Große Wahrscheinlichkeit ... eines ,zweiten Felfe . Und 1998? Da gab es wohl immer noch einen Felfe , der allerdings nicht näher identifiziert werden könne.
Das Buch führt in die noch heute gültige Wirklichkeit der Geheimdienste. Es deckt die Karriere eines vierfachen Maulwurfes auf. Es beschreibt vor allem die zunehmende Macht bundesdeutscher Geheimdienste.
Und: Enttarnt verfolgt die nachrichtendienstlichen Spuren williger Werkzeuge Redakteure des SPIEGEL.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Enttarnt. Doppelagenten: Namen, Fakten, Beweise + Inside Steuerfahndung: Ein Steuerfahnder verrät erstmals die Methoden und Geheimnisse der Behörde
Preis für beide: EUR 44,89

Einer der beiden Artikel ist schneller versandfertig.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 472 Seiten
  • Verlag: Ecowin Verlag; Auflage: 1., Aufl. (8. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3711000088
  • ISBN-13: 978-3711000088
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 138.017 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der Bundesnachrichtendienst des Reinhard Gehlen war in der Frühzeit ein Einfallstor für Nazis, die eine neue Identität brauchten. Nun lässt der BND die NS-Vergangenheit früherer Agenten erforschen. Süddeutsche Zeitung, 05.11.2010 Ein geheimer Bericht des amerikanischen Justizministeriums kommt zu dem Schluss, dass Vertreter des amerikanischen Geheimdienstes sichere Zufluchtsorte für Nazis und deren Helfer nach dem 2. Weltkrieg schufen. Einigen der Nazis wurde tatsächlich wissentlich die Einreise bewilligt, obwohl Regierungsvertretern deren Vergangenheit bewusst war. The New York Times, 14.11.2010

Über den Autor

Peter-Ferdinand Koch, Jg. 1943, gehörte der Redaktion des SPIEGEL an. Er lebt heute bei San Martino, arbeitet aber in Hamburg.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen
2.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Seit der Verfilmung von Ian Flemings James Bond-Romanen umgibt das Thema Spionage ein gewisser Glamourfaktor, doch Bond war nur Spion und die Realität ist die eines schmutzigen Geschäfts, bei dem es etwa gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wichtiger war "Hauptsache er ist Anti-Kommunist" und so haben sich die alliierten, meist amerikanischen Geheimdienst-Agenten gerne auch alter Nazis bedient und die Gefahr unterschätzt dass Moskau sich so manchen dieser längst ins eigene Boot geholt hatte. Der Kalte Krieg begann und es reichte nicht mehr aus selbst Spione anzuwerben, nein man musste mit der Gegenspionage auch versuchen die Doppelagenten im eigenen Haus aufzustöbern.

Was filmisch und literarisch bereits vielfach mit Blockbuster- und Bestseller-Qualitäten umgesetzt wurde versucht Ex-Spiegel Redakteur Peter Ferdinand Koch nun auf Faktenbasis zu untersuchen und das gelingt ihm auch. Nach einem kurzen Seitenhieb auf die in Kochs Augen gegenwärtig nicht mehr "feuergefährliche" Spiegel-Redaktion beginnt er eine Geschichte aufzuarbeiten deren Zielsetzung schon bald nicht mehr ganz klar zu sein scheint. Denn zunächst versucht Koch die braune Geschichte der Organisation Gehlen und damit des BND anhand der Entdeckungen Hans-Henning Cromes, der noch im Auftrag Gehlens persönlich die oft tiefbraunen Vorgeschichten mancher BND-Agenten ausforschen sollte, aufzuarbeiten, was noch nicht allzu viel mit dem Thema "Doppelagenten" zu tun hat.

Nun könnte sollte man also annehmen dass sich Kochs ENTTARNT vorwiegend darauf beschränkt Maulwürfen und Doppelagenten in der Geschichte des BND nachzuspüren, was vielleicht klug gewesen wäre irgendwie im Untertitel nachzuweisen, um Enttäuschungen über den Inhalt zu vermeiden. Und die Ausflüge zu den braunen Flecken hätten sich dann einfach so ergeben, weil sie eben auch im Zusammenhang mit der Gegenspionage und Unterwanderung eine Rolle gespielt haben. Doch dann unternimmt Koch noch Exkurse zu Doppelagenten wie dem polnischen Georg von Sosnowski, der im Auftrag des polnischen Nachrichtendienstes das deutsche Reichswehrministerium ausspionieren sollte und dabei noch den wohl James Bond-typischsten Lebenswandel vorzuweisen hatte, tat er dies doch indem er sich als Verführer weiblicher Verwaltungsangestellter etablierte. Einen illustren Lebenswandel vollzog auch Karl Matthäus Löw, der sich vom deutschen Kommunisten zum stellvertretenden Minister in der UdSSR mauserte, dort jedoch zum Opfer Stalins Geheimpolizei wurde und schließlich nach einem kurzen Intermezzo als Gefangener der Gestapo als SS-Hauptsturmführer eine neue Beschäftigung fand.

So mancher der von Koch vorgestellten Spione erfüllt schließlich gar nicht mehr die Kriterien eines "Doppelagenten" und manch einer entbehrt sogar des obligatorischen Deutschland-Bezugs, wie der Zarist Sergej Treajkow, der als Mann des GRU im zaristischen "allgemeinen Militärbund Russlands" eingeschleust werden konnte. Und als Streusel oben drauf lassen sich gar die Biografien des SS-Manns Karl Josef Silberbauer (der Anne Frank verhaftete) und des Wiener Gestapo Chefs Franz Josef Hubers verstehen. Gerade bei Silberbauer scheint die Definition eines Doppelagenten oder zumindest Maulfwurfs sehr schwammig ausgelegt zu sein, wurde er doch 1963 von Simon Wiesenthal nur als Angestellter der Wiener Polizei ausgemacht. Dass er zugleich für den BND als "Sonderverbindung" in rechtsextreme Kreise agierte führt nur zurück zu Kochs Untersuchung brauner Flecken in der Geschichte des BND und sagt auch einiges über die mangelnden österreichischen Bemühungen zur Entnazifizierung aus.

Im Kapitel "Maulwürfe erklären sich" kommt Koch schließlich auch auf eine klassische Anekdote der österreichischen Spionagegeschichte zu sprechen, nämlich dem Verdacht des letzten Leiters des k.u.k. Militärgeheimdienstes und späteren Chefs der Spionageabwehr im kurzlebigen Ständestaats dass der spätere Bundespräsident Theodor Körner (in der Ersten Republik immerhin General und zeitweilig auch Kommandeur des paramilitärischen Schutzbundes) aufgrund seiner Beziehungen zum Doppelagenten Alfred Redl selbst als Spion für Russland tätig gewesen sein könnte. Nach Körners Tod sollen ja bekanntlich auch Akten aus dessen Arbeitszimmer spurlos verschwunden sein. Auch dem Verdacht gegen den tschechophilen Wiener Ex-Bürgermeister Helmut Zilk, der von der KPÖ zur SPÖ gewechselt ist, ein Spion gewesen zu sein geht Koch, wenn auch nur sehr kurz, nach.

- Resümee -
So lobenswert Kochs Aufarbeitung der Fakten auch ist, als am Thema Spionage und Geschichte interessierter Leser stört mich zunächst einmal die Struktur. Anders gesagt dem Buch fehlt für meinen Geschmack zu oft der rote Faden und eine klare Richtung. Soll es nun von der braunen Vorgeschichte des BND, Doppelagenten im BND, Doppelagenten in der weitläufig gefassten deutschen Geschichte, einfache Spione in selbiger oder die politisch-ethischen Abgründe des Spionagegeschäfts gehen? Ich für meinen bescheidenen Teil kam mir von Namen und Fakten erschlagen vor, wozu Kochs exzessives name-dropping sein übriges tat. Gut möglich dass das sein Buch für einschlägige Forschungen umso wertvoller macht, aber selbst dann fehlt dem Werk ein geeignetes Inhaltsverzeichnis mit mehr als nur abstrakten Kapitelüberschriften. Man kann Koch jedoch zugute halten dass er politische Polemik und dergleichen aus seinem Sachbuch herausgehalten hat, es sind also wirklich oft die ungeschliffenen Fakten die man hier vorgesetzt bekommt. Besser getan hätte dem Werk jedenfalls eine klare Trennung in Kapitel zur braunen Geschichte des BND, den Doppelagenten im BND, Doppelagenten in der deutschen Geschichte (vorwiegend nur der Mitte des 20. Jahrhunderts) und sonstigen Doppelagenten in dieser Ära. Mit einem spannenden Krimi hat das Werk eher weniger gemein, sind es doch Fakten die hier weitgehend trocken präsentiert werden, wobei nicht verschwiegen sein soll dass einige "Biografien" durchaus interessant sein können.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Chatotische Mutmaßungen 27. Dezember 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Von einem Buch über Spionage erwartet man Fakten, denn sonst wäre es ein Roman. Dieses Buch ist ein reiner Roman. Es fehlen die Quellen, der Aufbau ist chaotisch und vieles hat man woanders schon mal gelesen. Im Spiegel, aber auch in Sachbüchern. Nichts ist wirklich neu, meist gibt Koch nur das wieder was schon seit den 60er und 70er Jahren bekannt ist. Nur romanhafter. Was neu ist wird nicht belegt. Existiert demnach nicht. Zumindest nicht nachprüfbar. Und da kann man sich dieses Buch dann auch schenken. Nicht zu Weihnachten, sondern den Kauf.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Doppelagenten, Namen, Fakten und Beweise 30. Mai 2011
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Doppelagenten hat es immer schon und zu allen Zeiten gegeben. Das Buch ENTTARNT von Peter Ferdinand Koch zeigt auf schockierende Art und Weise auf wie Agenten und SD Führer i der Organisation gehlen und später im BND Karriere machten. Doch der faden spinnt sich noch weiter und zeigt Doppel / Tripple und sogar Vierfachagenten auf - wo sind hier die Grenzen und wie sehr muss man sich charakterlich verbiegen um so etwas zu leisten? Das Buch ENTTARNT zeigt sodann auch noch auf wie Journalisten des Nachrichtenmagazins Der Spiegel sich in den Dienst der Nachrichtendienste stellten.

Jetzt sprechen wir nicht einmal über James Bond alias 007 denn den gab es nie, er war nur eine literarische Figur, doch Doppelagenten und andere Figuren in der Realität gibt es wirklich.

Freunde belügen, die Familie verraten, den Arbeitgeber aushorchen, täuschen und sich bis zum Landesverrat vorzuarbeiten ist dann doch sehr speziell. Das Buch ENTTARNT von Peter Ferdinand Koch zeigt die Arbeit solcher gemeinhin als Maulwürfe bezeichneten Personen die in im neuen Deutschland, in Österreich aber auch zur Zeit der Weimarer Republik und im Dritten Reich arbeiteten.

Super spannend berichtet Peter Ferdinand Koch, Mitverfasser der Spiegelserie Pullach intern - über 100 Maulwürfe die sowohl Karriere machten als auch Regierungen und sich selbst zu Fall brachten.

Das Buch bezieht sich bei seinen Enthüllungen sowohl auf alte Vorkommnisse aus dem Dritten Reich und der Weimarer Republik, wobei die Organisation Gehlen vielen Interessierten wohl bekannt sein dürfte und das Reinwaschen durch US Behörden - der sogenannte Persilschein - eher Usus war, um sich der Personen und deren Wissen bedienen zu können.

Das sich bei Forschungen und journalistischen Recherchen selbst Journalisten ins Netz der Maulwürfe begeben und zu willigen Werkzeugen verkommen, wundert nicht, schließlich ist das Terrain der Spione schlüpfrig und jeder Unbedarfte wird genutzt und ausgenutzt.

Interessant ist dabei auch wie vorgegangen wird und wer erinnert sich nicht noch an den ehemaligen Leiter des BND der sich plötzlich, ausgeflogen von den Russen - offiziell in der Rolle eines Spions - sichtbar für jedermann sah. Was dies für eine Organisation wie der des BND bedeutet - muss man wohl nicht sagen.

Das Buch ist wie eine Sammlung von James Bond Geschichten, nur ist es hier die Realität und zumeist auch brutaler und direkter - denn der Verrat steht an der Spitze.

Wer also etwas über echte Spione, über Maulwürfe und über den alltäglichen Geheimnisverrat in Deutschland und Österreich lesen möchte, wird um das Buch ENTTARNT von Peter Ferdinand Koch nicht herum kommen - es ist aufregend und informativ bis zur letzten Seite.

Empfehlenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de