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Entstehung und Entwicklung des Unternehmertums in der VR China: und sein Einfluß auf Transformation und Demokratisierung Broschiert – November 2003


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Broschiert, November 2003
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Produktinformation

  • Broschiert: 212 Seiten
  • Verlag: Eul, J; Auflage: 1., Aufl. (November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389936175X
  • ISBN-13: 978-3899361759
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Nachdem die VR China über mehrere Jahrzehnte hinweg zu den „kommunistischsten“ Staaten der Welt zählte, gehört sie heute wieder zu den dynamischsten Ländern. Ein Wirtschaftswachstum im zweistelligen Bereich war in den 90er Jahren die Regel. Mit Beginn des neuen Jahrtausends nimmt China nunmehr die Position des weltweiten Motors ein.

Wie gelang der Volksrepublik dieses „Wirtschaftswunder“? Wie gelang Deng Xiaoping, dem Nachfolger Maos, der Weltrekord, innerhalb von nur zwanzig Jahren eine viertel Milliarde Menschen aus der absoluten Armut zu befreien? Warum war von allen ehemals kommunistischen Staaten nur die Volksrepublik in der Lage, dieses Wachstum zu erzeugen und warum konnte nur die KP China ihr Regierungsmonopol aufrechterhalten? Eine Beantwortung all dieser Fragen erfordert eine Analyse des Unternehmertums der VR China.

Allein schon die Tatsache, dass ein äußerst heterogenes dynamisches Unternehmertum neben einer fest verankerten kommunistischen Partei existiert, lässt eine gewisse Symbiose zwischen beiden erahnen. Diese Symbiose hat natürlich Auswirkungen auf die zukünftige Staatsform Chinas. Die vorliegende Veröffentlichung untersucht daher auch, ob die Transformation der Volksrepublik in die vom Westen erhoffte Demokratisierung münden wird.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gideon Joffe, Jahrgang 1972, absolvierte parallel zum Studium der Betriebswirtschaftslehre das EU-geförderte Graduiertenstudium "Assistent für China-Business". Während seines Studiums lernte er die chinesische Unternehmerpraxis durch ein Praktikum im Vertrieb bei einem weltweit tätigen Konsumgüterhersteller kennen. Im Anschluss an sein Studium erhielt er vom Deutschen Akademischen Austauschdienst ein Stipendium, das ihm das Sprachstudium an der Beijing Shifan University ermöglichte. Die für die Promotion benötigten Interviews führte er in weiten Teilen auf chinesisch. Seit seiner Rückkehr aus China ist er als Dozent für chinesische Unternehmenskultur tätig und arbeitet zudem seit 2001 als selbständiger Unternehmensberater für deutsche Firmen mit China-Engagement.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Schmitz am 24. Dezember 2006
Die VR China gilt unter Nationalökonomen als der Wirtschaftsmotor der Zukunft, von dem Impulse für die lahmende Weltwirtschaftskonjunktur zu erwarten sind. Im Zentrum der wirtschaftswissenschaftlichen Analyse von Gideon Joffe steht daher die Frage, wie der Volksrepublik die Transformation zum heutigen "Wirtschaftswunder" gelang und welche Bedeutung dabei dem neu entstandenen Unternehmertum zukommt.

Im heutigen, modernen China sind lt. Joffe persönliche Beziehungen ("Guanxi") die wohl wichtigste Determinante einer Unternehmensgründung. Ausreichend vorhandenes Investitionskapital und Know-how sind zwar ebenso elementare Bestandteile einer Unternehmensgründung, jedoch sind die Vertreter des neuen Unternehmertums der Ansicht, dass unternehmerische Ziele im China des 21. Jahrhunderts nur mit "Guanxi" erreicht werden können. Entscheidend ist also nicht allein, ob die gründungswillige Person von der Überlegenheit eines Produkts oder Dienstleistung überzeugt ist, sondern ob genügend Kontakte zu Personen und Institutionen vorhanden sind, die bei der Realisierung einer Idee behilflich sein können.

Unbestritten ist, dass diese so genannte "Guanxi-Ökonomie" einen maßgeblichen Beitrag zum heutigen Wirtschaftswunder Chinas geleistet hat. Nach Ansicht des Autors behindert sie jedoch massiv den Übergang in eine moderne Wirtschaft: Weder wird durch diese Praxis die "Innovationsfähigkeit und Kreativität der wirtschaftlichen Elite" gefördert, noch wird jene Gruppe der "mittleren" Unternehmen - die ein enormes Wachstumspotenzial vorzuweisen haben - unterstützt.
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