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Entsorgte Väter: Der Kampf um die Kinder: Warum Männer weniger Recht bekommen [Taschenbuch]

Katrin Hummel
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

12. März 2010
Volker Bode muss seit der Geburt seines sechsjährigen Sohnes um jede Minute mit ihm kämpfen. Ralf Koch wird ohne jeden Grund vorgeworfen, er habe seine kleine Tochter sexuell missbraucht. Michael Ebert konnte mit seiner achtzehn Jahre alten Tochter nur wenige Stunden alleine verbringen, obwohl er von Beginn an für sie sorgen wollte. Dies sind keine Einzelfälle. Wenn Frauen den Kontakt zwischen Vater und Kindern nicht wünschen, haben ihre Ex-Männer wenig Chancen, den gemeinsamen Nachwuchs trotzdem zu sehen. Die Dimension dieses Unrechts hat ein tragisches Ausmaß erreicht. Der Grund: Deutschlands Rechtswirklichkeit. Und der weit verbreitete Glaube, dass Frauen die besseren Eltern sind. Deutschland ist das Land der Mütter: Es muss endlich etwas getan werden, damit Gerechtigkeit einkehrt. Denn Vater ist man für immer.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth); Auflage: 1 (12. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3431038166
  • ISBN-13: 978-3431038163
  • Originaltitel: Entsorgte Väter
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 392.412 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Katrin Hummel ist Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, wo sie vor allem über gesellschafts- und familienpolitische Themen berichtet. Außerdem ist sie Autorin mehrerer Romane und Sachbücher. Über Lesungen und neue Artikel von Katrin Hummel können Sie sich informieren auf www.facebook.com/katrin.hummel.texte oder auf www.twitter.com/katrinhummel

Produktbeschreibungen

Klappentext

Im Krieg und nach der Liebe ist alles erlaubt. Das ist Fakt in Deutschland, zumindest, was das Sorgerecht angeht. Mit unfairen Tricks und Ausreden verhindern viele Mütter, dass Väter ihre Kinder auch nach einer Trennung noch sehen. Nur zahlen sollen sie, das Umgangsrecht wird boykottiert. Für die Kinder ist das schrecklich, denn sie vermissen ihren Vater und dürfen nur mit ihrer halben Familie aufwachsen. Die Väter leiden ebenso sehr unter der Trennung. Sie fühlen sich machtlos, ohne eine Chance, ihre Kinder jemals wiederzusehen. Warum ist es in unserem Land möglich, dass Kindern und Vätern dieses Leid geschieht, und weshalb handeln Mütter so? Katrin Hummel zeigt, was geschehen müsste, damit Väter zu ihrem Recht kommen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch 4. September 2010
Von R. Grimm
Format:Taschenbuch
Sehr gutes Buch!!! Kann ich allen Geschiedenen, sich Scheidenden, den Kindern, Eltern usw. nur empfehlen. Bringt sicher auch unangenehme Gefühle hoch, klärt aber gerade für "geschiedene" Kinder viele offene Fragen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schockierend 11. Dezember 2011
Von kritiker
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Als betroffener Vater hat mich deiese Buch sehr berührt. Es gibt Passagen, die einem Mut machen, vor allem das Verhalten und die Gedanken der Väter, die dort erzählen. Es gibt Passagen, die mir einfach nur Angst machen, und eine Situation beschreiben, in der mehr nur noch verzweifeln kann. Das Buch selbst ist gut und leicht lesbar geschrieben, eine Empfehlung für jeden, der ein Interesse daran hat, nachzuvollziehen, was mit betoffenen Kindern und Elternteilen passiert, die mit der Deutschen Rechtssprechung konfrontiert werden.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frauen-Pflicht-Lektüre! 2. August 2010
Von Dad
Format:Taschenbuch
Wer gerne Psychothriller liest, kommt hier auf seine Kosten! Aber Vorsicht: Das ist Realität und ein Happy-End gibt es hier nicht.
Ich musste es immer wieder beiseite legen, weil es so viel Wut, Verzweiflung und Tränen in mir aufrührte.
Dieses Buch müsste zur Pflichtlektüre aller werden, die an Erziehungsentscheidungen beteiligt sind: Jugendämter, Gerichte, Beratungsstellen, Gutachter...
Betroffene Väter kennen ähnliche Geschichten leider häufig aus erster Hand.
Mütter und Frauen wohl eher nicht. Sie sollten das Buch lesen-wer danach nicht auf die Straße laufen und gegen diese Ungerechtigkeit anschreien möchte, hat wohl nur noch wenig Mensch in sich.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Da alles Realität ist, t r a u r i g. Habe selbst vor ca 20 Jahren alles erlebt, kommt alles wieder hoch. Kann nicht jeden Tag lesen.

Zum Wohle des Kindes, liebe Mütter ?????????????????????????
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Dieses Buch zeigt anhand von drei Fallbeispielen (unter anderem offensichtlich die Geschichte von Douglas Wolfsperger, der den Film "der entsorgte Vater" gedreht hat) den verzweifelten Versuch der nicht sorgeberechtigten Väter den Kontakt zu ihren Kindern zu halten, wobei die leider immern noch stark mutterorientierte Familienrechtsprechung die himmelschreieende Ungerechtigkeit gegenüber den Vätern und ihren Kindern offenbart.
Das Buch liest sich wie ein Psychokrimmi. Hier wird in erster Linie die Sicht der Väter beschrieben. Ein Brief einer "entsorgenden" Mutter am Ende gibt Einblick in die Motivation dem Vater das Kind zu entziehen. Auffällig ist, dass die Mütter selber Opfer von elterlicher Entfremdung und Vaterentbehrung gewesen waren und eigentlich schon behandlungsbedürftig psychisch krank sind. Das Verhalten wird nachvollziehbar, macht aber den unreflektierten Egoismus der entfreemdenden Mutter deutlich, die "ihr" Kind als ihr Eigentum ansieht und nicht in der Lage ist ihre eigenen persönlichen Wünschen von denen des gemeinsamen Kindes zu trennen. Das alleine ist schon pathologisch. Das ist ansich nicht schlimm. Es gibt keine perfekten Eltern. Meist sind beide Elternteile "nicht ohne".Die haarstreubende Ungerechtigkeit ist aber die Ungleichbehandlung von Mutter und Vater, die der Mutter Tür und Tor öffnet mittels des Kindes einen sich sorgenden Vater aus vollkommen eigensinnigen Motiven auch gegen das Wohl des Kindes einfach zu "entsorgen" und das Kind als Machtinstrument zu missbrauchen. Es gibt zwar die Möglichkeit des Zwangsgeldes, aber wenn eien Mutter nicht will, dann hast du keine Chance.
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