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Entscheidungen treffen [Broschiert]

Matthias Nöllke
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sicher zur besseren Entscheidung und damit zu einer befriedigenden Lösung kommen. Der TaschenGuide erklärt die besten Entscheidungshilfen und zeigt typische Denkfallen auf.

Der Verlag über das Buch

Entscheidungsschwäche ade!

Über den Autor

Dr. Matthias Nöllke hat Kommunikationswissenschaften, Politik, Literaturwissenschaft studiert. Er ist seit vielen Jahren als Journalist, Autor und Referent tätig, u.a. für den Bayerischen Rundfunk und für zahlreiche Unternehmen. Im Haufe Verlag sind von ihm über 20 erfolgreiche Ratgeber und Sachbücher erschienen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Schieben Sie Entscheidungen nicht auf die lange Bank:Im Berufsleben wächst allgemein der Zeitdruck. Entscheidungen müssen nicht schnell, sondern sehr schnell getroffen werden. Der Schnelle frisst den Langsamen, heißt es, und gefressen werden will niemand.Mit einem hohen Zeitdruck müssen wir also rechnen. Oft geht es nicht anders. Doch gerade in dieser Situation sollten Sie alles daransetzen, so viele Entscheidungen wie möglich eben nicht unter Zeitdruck treffen zu müssen. Denn solche Entscheidungen sind wie gesehen oftmals mangelhaft.Doch Vorsicht: manchmal lässt sich ein Verhalten beobachten, das auf den ersten Blick widersinnig erscheint: Entscheidungen werden so lange aufgeschoben, bis unter Zeitdruck entschieden werden muss. Das mögliche Motiv dahinter: Der Aufwand für einen Schnellschuss ist weit geringer als für eine fundierte Entscheidung. Zugleich lässt sich eine Entscheidung, die sich im Nachhinein als nicht ganz so glücklich herausstellt, eher rechtfertigen. Unter dem en
ormen Zeitdruck war einfach keine bessere Lösung möglich.Ein solches Vorgehen mag zwar kurzfristig eine gewisse Entlastung bringen; auf längere Sicht erweist es sich jedoch als nachteilig und erhöht noch Ihren Stress. Auf Dauer können Sie es sich nicht leisten, schlechte Entscheidungen zu treffen. Schließlich tragen Sie für Ihre Entscheidungen die Verantwortung, unabhängig davon, wie sie zustande gekommen sind.

Auszug aus Entscheidungen treffen von Matthias Nöllke. Copyright © 2002. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Schieben Sie Entscheidungen nicht auf die lange Bank:
Im Berufsleben wächst allgemein der Zeitdruck. Entscheidungen müssen nicht schnell, sondern sehr schnell getroffen werden. Der Schnelle frisst den Langsamen, heißt es, und gefressen werden will niemand.
Mit einem hohen Zeitdruck müssen wir also rechnen. Oft geht es nicht anders. Doch gerade in dieser Situation sollten Sie alles daransetzen, so viele Entscheidungen wie möglich eben nicht unter Zeitdruck treffen zu müssen. Denn solche Entscheidungen sind wie gesehen oftmals mangelhaft.
Doch Vorsicht: manchmal lässt sich ein Verhalten beobachten, das auf den ersten Blick widersinnig erscheint: Entscheidungen werden so lange aufgeschoben, bis unter Zeitdruck entschieden werden muss. Das mögliche Motiv dahinter: Der Aufwand für einen „Schnellschuss“ ist weit geringer als für eine fundierte Entscheidung. Zugleich lässt sich eine Entscheidung, die sich im Nachhinein als nicht ganz so glücklich herausstellt, eher rechtfertigen. Unter dem enormen Zeitdruck war einfach keine bessere Lösung möglich.
Ein solches Vorgehen mag zwar kurzfristig eine gewisse Entlastung bringen; auf längere Sicht erweist es sich jedoch als nachteilig und erhöht noch Ihren Stress. Auf Dauer können Sie es sich nicht leisten, schlechte Entscheidungen zu treffen. Schließlich tragen Sie für Ihre Entscheidungen die Verantwortung, unabhängig davon, wie sie zustande gekommen sind.
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