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Die Entscheidung liegt bei dir! Wege aus der alltäglichen Unzufriedenheit [Broschiert]

Reinhard K. Sprenger
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1998
»Glück ist keine Glückssache. Glück ist das Ergebnis von selbstverantwortlichem,entschiedenem Handeln.« So lautet die Hauptthese von Reinhard Sprengers drittem Buch Die Entscheidung liegt bei dir!. Damit wendet sich Sprenger erstmals nicht speziell an Führungskräfte in Unternehmen, sondern überträgt das Prinzip Selbstverantwortung auf das Alltagsleben. Ein selbstverantwortliches Leben führen bedeutet zu erkennen, dass Glück machbar ist. Es in die eigenen Hände zu nehmen - dazu will dieses Buch ermutigen. Anstatt uns als ohnmächtige Opfer von Sachzwängen zu fühlen, gilt es, durch aktives Handeln das eigene Leben zu steuern und in unserem Sinne zu verändern. Sprenger regt an, die eigenen Wünsche ernst zu nehmen, Spielräume zu erkennen und den Mut zu finden, Entscheidungen zu treffen. Es geht darum, die Verantwortung für das eigene - das einzige - Leben zu übernehmen. Sprenger deckt die meist »selbstverschuldeten Unmündigkeiten« auf, die unser Leben durchziehen. An zahlreichen Beispielen verdeutlicht er, was uns daran hindert, den Traum vom besseren Leben zu realisieren, und wie wir diese Hindernisse überwinden können. Dr. Reinhard K. Sprenger ist einer der gefragtesten Unternehmensberater für Personalentwicklung und Managementtraining. Er berät zahlreiche deutsche und internationale Unternehmen wie Coca-Cola, 3M, Mobil Oil, Philip Morris, Daimler Benz, Hewlett Packard, Siemens, Haniel, Bertelsmann u.v.a. Er ist Lehrbeauftragter an den Universitäten Berlin, Bochum, Essen und Köln. Sprengers Ideen zur Selbstverantwortung haben die Managementwelt aufgerüttelt. Der anhaltende Erfolg seiner bei Campus erschienenen Bücher Mythos Motivation (1994), Das Prinzip Selbstverantwortung (1995) und Die Entscheidung liegt bei Dir (1997) haben ihn zu einem der am meisten gelesenen Managementautoren im deutschsprachigen Raum gemacht. 2000 erschien sein neues Buch Aufstand des Individuums.

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 212 Seiten
  • Verlag: Campus; Auflage: 3. (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593358069
  • ISBN-13: 978-3593358062
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.026 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Der Management-Trainer und Bestsellerautor Reinhard K. Sprenger hat in seinem neuen Titel Thesen für ein selbstbestimmtes Handeln zusammengestellt. Sein Credo lautet: Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Die Behauptungen klingen plausibel, wenngleich Sprenger seine Hauptthese des eigenständigen Vorgehens dem Leser durch permanente Wiederholung geradezu einhämmert.

Bei all denjenigen, die andere für Pannen verantwortlich machen, wird sich Sprenger sicher keine Freunde machen. Und diejenigen, die ihr Leben bereits nach dem Sprengerschen Modell führen, werden sich bestätigt fühlen. Rigoros lehnt der Autor angebliche Sachzwänge oder Opferhaltungen als Ausreden für Mißerfolge ab. Er mag mit seiner konsequent rationalen Sichtweise vielfach recht haben, doch erhebt er seine Grundsätze zum Dogma. Und das macht ihn nicht besser als die anderen, die jammern.

Sprenger stellt sich dem Extrem der Opferhaltung genau gegenüber und beißt sich dort in seine Ansätze fest. Was fehlt, sind die Zwischentöne. Der Verfasser kann nicht nachvollziehen, daß Raucher zum Rauchen verführt werden. Wie sehr die Werbung in die Psychotrickkiste greift, ist längst bekannt. Und auch dem stärksten Rationalisten wird es schwer fallen, sich dem zu entziehen.

Sprenger gibt sich mit seinem Leitfaden als Psychologe, ist aber keiner. Gefühle, Ängste, Hoffnungen oder gar den Glauben negiert er und versucht, alles zu rationalisieren. Für ihn stimmt die Gleichung, daß ein Mensch über einen Willen verfügt und die freie Wahl hat, zu entscheiden. Sicherlich ist es richtig, daß hinter einem dauernden Abwägen eines Tuns vielleicht Feigheit steckt. Aber der Autor hinterfragt nicht, woher das kommt. Und er geht davon aus, daß jeder eine seiner Ansicht nach falsche Vorgehens- oder Sichtweise willentlich ändern kann. Doch dazu gehört eine gehörige Portion Selbstvertrauen, das nicht jeder aus seiner kindlichen Entwicklung mitbringt.

Der Ratgeber enthält wichtige Kernsätze und Denkanstöße zu einem glücklicheren und selbstverantwortlicheren Leben. Niemand sollte sich jedoch von den als Leitsätzen formulierten Thesen bange machen lassen. --Corinna S. Heyn

Pressestimmen

02.10.2003 / Wirtschaftswoche: Gut beraten "Macht Mut, das berufliche Schicksal selbst in die Hand zu nehmen." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Du hast Dich entschieden... diese Zeile zu lesen 26. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Zuallererst: Dieses Buch ist sicherlich kein Nachttisch-Buch. Wenn es auch weitestgehend sehr einfach verständlich geschrieben ist, so fordert die Auseinandersetzung mit den Thesen doch einen wachen Verstand.

Wer wegen der direkten Anrede im Buchtitel einen Ratgeber erwartet, wird sich schwer tun, konkrete Handlungsanweisungen und den Weg zum Glück" zu finden.

Weshalb ich dieses trotzdem für gut und wichtig halte?
Das Buch stellt interessante Fragen über uns und vor allen Dingen über unsere Gesellschaft. Jeder kann sich in den Thesen vom Opferlamm, in den Aussagen Man müsste mal..." und in den Träumereien à la Ach, wenn ich damals nur..." wiederfinden. Während des Lesens wird dem Sprenger-Neuling so einiges klar über die Zusammenhänge zwischen Motivation und Fremdbestimmung. Der Autor beschreibt eine Lebensphilosophie, die das Glück im Augenblick sucht und zeigt die Problematik fadenscheiniger Lebensziele wie Reichtum, Schönheit und Berufskarriere auf. Achtung: Er verurteilt solche Ziele nicht, bezweifelt aber, ob die Erreichung dieser Ziele den Menschen glücklicher macht. Vielmehr erklärt er, dass wir in jeder Moment unseres Handelns nach Glück in eben jenem Augenblick suchen sollen. Und er belegt dies mit interessanten Argumenten.

Das Buch hilft, unsere Gesellschaft besser zu verstehen. Die Problematik der kollektiven Fremdbestimmung, die Demotivation durch Fremdbestimmung, ja selbst aktuelle politische Themen, wie die Neiddiskussion um Managergehälter und die Subventionspolitik. Es zeigt auch auf, wie sich unsere Gesellschaft anders orientieren könnte, wie jeder einzelne mehr Lebensglück finden kann.

Die Theorien Sprengers orientieren sich hierbei sehr stark an den klassischen asiatischen Lehren. Nach klaren Handlungsanweisungen für Problemsituationen sucht man dabei vergeblich. Dies ist aber auch nicht nötig, wenn man das Buch als Beschreibung einer Über-Lebensphilosophie für die Menschheit betrachtet.

Deshalb empfehle ich dieses Buch eher nicht für Menschen in Lebenskrisen sondern vielmehr für Politiker, Manager und Führungskräfte.

Ohnehin spricht es eher rationale Denker an: Das emotionale Thema Lebensglück" wird als Folge von bewussten Entscheidungen (also rationaler Handlungsweisen) dargestellt. Wie das funktionieren soll, kann ich mir kaum vorstellen. Auf der Meta-Ebene des Buches indes, ist auch dieser Schwachpunkt zu verschmerzen.

Dennoch lassen sich einige Thesen selbstverständlich in jedermanns Alltag umsetzen, z.B.:
- Ehre deine Vergangenheit. Sie hat dich zu dem gemacht, was du bist, aber weine ihr keine Träne nach.
- Orientiere dich nicht zu stark an der Zukunft. Das Leben ist zu kurz, um darauf abzuzielen eines Tages glücklich sein zu wollen.
- Das Glück liegt im jetzt und hier. Erlebe Selbsterfüllung in diesem Augenblick und das funktioniert nur, wenn Du Dir der großen und kleinen Entscheidungsmöglichkeiten in Deinem Leben bewusst bist.

Für Denker und Lenker: 5 Punkte
Für Leute, die glücklicher Leben wollen: 2 Punkte
Für Mich: 4 Punkte
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120 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Penetrant, aber anregend 4. Juni 2003
Format:Broschiert
Reinhard K. Sprenger berät Manager und Führungskräfte. Darin ist er sehr erfolgreich. Und weil er immer wieder darauf angesprochen wurde, dass seine Gedanken nicht nur für die Chef-Etagen hilfreich sind, schrieb er ein Buch für jedermann. „Die Entscheidung liegt bei dir" ist seine einfache These. Sprenger geht es um das Bewusstsein, in dem wir handeln. Sehen wir uns als Opfer der Verhältnisse? Oder erkennen wir an, dass wir in jeder Situation die Freiheit des Wählens haben? Sprenger meint damit wirklich jede Situation und das ist schwer zu schlucken. Deshalb führt Sprenger seine Leser durch eine Argumentation um die Werte Freiheit, Autonomie und Selbstverantwortung.

Ähnlich wie der amerikanischen Kulturkritiker Robert Hughes, dessen Slogan Nachrichten aus dem Jammertal Sprenger für den ersten Teil seines Buches entliehen hat, diagnostiziert er eine ausgeprägte Opferkultur. Sie fußt auf der Weigerung des einzelnen, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Schuld sind die anderen, die Umstände, das System. Wir entlasten uns, um uns nicht zu ändern. Das ist bequem. Das ist passiv. Schlimmer noch, es macht unzufrieden, denn wir haben damit das Steuer aus der Hand gegeben, uns gleichsam selbst entmündigt.

Soweit, so gut. Sprenger wendet sich seiner zweiten zentralen Frage zu: Woher beziehen wir unsere Motivation? Von außen, durch Anreiz, Belohnung und Prämien? Oder aus uns selbst heraus? In erstem Fall sind wir Belohnungs-Junkies, deren Dopingmittel Prämien, Status, Boni und Beförderung sind. Wie bei jeder Abhängigkeit muss die Dosis ständig erhöht werden. Irgendwann ist das System ausgereizt. Es kollabiert. Für Sprenger ist die Belohnungsstrategie strukturell für unsere Gesellschaft. Sie beginnt im Kindesalter und macht die meisten Menschen zu fremd gesteuerten Wesen, die auf Motivation von außen reagieren. Das Programm „Verwöhnen", wie Sprenger es nennt, ent-mutigt. Es erstickt Risikofreude und Kreativität.

Anders das Programm der Selbstverantwortung, in dem wir die Energie für unser Handeln aus uns selbst schöpfen. Das hört sich gut an. Aber wie geht das? Sprengers Empfehlung ist: Erkenne, dass du frei wählen kannst und dem entsprechend frei ab-wählen kannst. Treffe deine Entscheidung. Sei dir über den Preis bewusst. Handle aus dir selbst heraus. Habe den Weg vor Augen und nicht das Ziel. Lebe im Hier und Jetzt. Tue das, was du tust, mit Hingabe. Verlasse es oder ändere es, wenn es dir nicht gefällt. Getreu der 70er Jahre-Parole „Love it. Leave it or Change it". Erst dann wirst du selbstverantwortlich handeln. Erst dann wirst du dein Leben als geglückt empfinden.

Nun ist Sprenger weit davon entfernt, ein Blumenkind zu sein. Er ist am Praktischen interessiert, daran, ob ein Gedanke funktioniert. Sprenger ist penetrant. Er nervt mit seiner kühlen Rationalität. Ihm fehlt ein gewisses Erbarmen für die menschlichen Schwächen und Ängste. Seiner Logik tut das keinen Abbruch. Sie ist anregend und hilfreich und lohnt die Auseinandersetzung.

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281 von 322 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Misslungene Überarbeitung 28. Januar 2004
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Broschiert
Vor acht Jahren griff Reinard K. Sprenger in die Tasten, um dieses Buch zu schreiben. Nun liegt die überarbeitete Neuauflage vor. Statt den Text zu kürzen, wie Sprenger nach eigenen Worten die Absicht hatte, ergänzte er den alten Text durch neue Gedanken und ein Minikapitel über Fragen. Ehrlicherweise müsste man eher von einer Neuauflage als von einer Überarbeitung sprechen. Denn wirklich Neues findet sich nicht. Das ist umso bedauerlicher und unverständlicher, da die Neuropsychologie in den letzten Jahren eine Fülle von Erkenntnissen lieferte, die Sprenger hätte aufnehmen sollen. die Botschaft "Sie haben ihr Leben, so wie es jetzt ist, frei gewählt" ist nach all den Studien und Forschungen der letzten acht Jahre einfach nicht mehr haltbar. Selbstverständlich teile ich die Absicht des Autors, das das ewige Gejammer und die Opfermentalität in deutschen Landen unsäglich und wenig zukunftsträchtig ist. Doch einfach kalenderspruchartige Sätze zum freien Willen in allen Varianten zu verbreiten, wird die Malaise auch nicht stoppen können. Grosse Auflagen allein sagen noch nichts über die inhaltliche Qualität aus. Aber der Erfolg seiner Bücher haben die Verlagsverantwortlichen sogar dazu verleitet, Reinhard K. Sprenger im Klappentext in den Olymp der grossen Philosophen zu hieven. Das ist ein starkes Stück. Ich gehörte zu den ersten Fans von Sprenger, als mir sein Buch "Mythos Motivation" dabei half, Bewegung in verkrustete Diskussionen zu bringen. Und auch viele seiner Gedanken zum Thema Vertrauen haben es mir angetan. Aber wenn 2004 ein so bekannter Autor wie Reinhard K. Sprenger behauptet, "Alles, was sie tun, tun sie freiwillig", dann macht er seinen Lesern keinen Gefallen. Es ist die alte Leier eines Erfolgsmenschen, der aufgrund seiner eigenen Biographie meint, er könne und müsse auch die Lebensgeschichten anderer Menschen neu schreiben. Jeder ist der Schmied seines Glücks. Das sah Gottfried Keller aber wesentlich differenzierter. Wohl weil er seine Mitmenschen genau und mit sehr viel Respekt vor dem Andersartigen betrachtete.

Sprengers Hauptthese lautet: "Glück ist keine Glückssache." Und das soll einer der renommiertesten Philosophen Deutschland sein? Ich meine nicht, dass neue Heilslehren nur aus der Küche von Psychiatern und Neuropsychologen stammen müssen. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass Sprengers Buch hart an Scharlatanerie vorbeischrammt, wenn er Schicksal und biographische Prägungen auf individuelle Opfermentalität reduziert und damit bereis vorhandene Schuldgefühle, es nicht zu schaffen, verstärkt.

Wer so von seinem Glauben überzeugt ist wie der in Essen und Santa Fe lebende Sonnyboy, hält es auch nicht für nötig, seinen Lesern andere Meinungen als die eigene zu offerieren. Also verzichtet er konsequent auf eine Literaturliste. Ich weiss, wo es durchgeht, mir nach. Je unsicherer die Zeiten, desto eher verfängt ein solches Rezept. Doch die Guruzeit der Neunzigerjahre ist vorbei. "Es ist an uns, ob wir uns manipulieren lassen" schreibt Sprenger. Also liegt es an uns, Sprengers einfacher Hauruck-Psychologie zu folgen - oder nicht. Ich habe den Saal jedenfalls wieder verlassen, um bei kleineren Veranstaltungen etwas über den freien Willen, menschliche Unzulänglichkeiten und Hoffnungen zu erfahren. Es braucht keine Fanfarenklänge, um den Auszug aus Abschied dem Jammertal zu begleiten. Die lauten Töne haben zwar für viel Getöse gesorgt, aber lausig wenig verändert.

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4.0 von 5 Sternen Sehr inspirierend
Nichts wirklich Neues, aber alt bekanntes sehr klar auf den Punkt gebracht. Durch den nicht-belehrenden Stil, wirkt das Buch sehr anregend und wirkt auch wie ein Weckruf. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Holger Klotz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perspektivenveränderung
klare und deutliche Ausdrucksweise - öffnet einem die Augen... vor allem für Menschen geeignet die für alles eine Ausrede haben oder immer anderen die Schuld geben... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Barbara Maria Köll veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht mein Ding.
Ich weiß nicht, ob ich einfach nicht die Zielgruppe dieses Buches bin, jedenfalls fand ich keine hilfreichen Tipps oder aufrüttelnde Denkansätze, sondern fand es... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Blumenchristl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
das wirklich das Leben verändern kann! Die Kunst ist es, Sprengers Worte tatsächlich umzusetzen. Den Mut würde ich mir und vielen anderen wünschen.
Vor 2 Monaten von Roland Josef Kroiss veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht nur Manager
Als ich dieses Buch gelesen hatte, habe ich viele meiner Verhaltensweisen geändert. Erst wenn man erkennt, das einem nichts "passiert", sonder einsieht das jede... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Uwe FRank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mitten ins Gesicht!
Ich habe bereits vor Jahren dieses Buch gelesen und seitdem immer wieder damit gearbeitet. Reinhard K. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Peter Vogel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesens- und Hörenswert
Reinhard Sprenger ist für jedermann was. Habe ihn live erlebt, das war eine Wucht.
Seine Bücher sind zum Wachrütteln und Nachdenken. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Diana Egert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Glück folgt der Entschiedenheit
Nach den Werken "Mythos Motivation" und "Das Prinzip Selbstverantwortung" stellte sich Reinhard Sprenger die Frage, wie die für Führungskräfte in Unternehmen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von k_taplan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen regt zum Nachdenken an
viele neue Blickwinkel, die mich dazu brachten, hier und da die eigene Einstellung zu verändern und so dem "glücklichsein" näher zu kommen. Höhrenswert!
Vor 4 Monaten von Peter Harlos veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ganz ok
im großen und ganzen nicht schlecht. Es sind einige Anregungen dabei. Die Verantwortung für unser Leben haben nur wir. Doch wir müssen auch die Folgen tragen...
Vor 5 Monaten von A. Neumann veröffentlicht
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