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Produktinformation

  • Audio CD (1. September 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B00002DEEC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 196.125 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. ! (foreword)
2. Welcome to entropia
3. Winning a war
4. People passing by
5. Oblivion ocean
6. Stress
7. Revival
8. Void of her
9. To the end
10. Circles
11. Nightmist
12. Plains of dawn
13. Leaving entropia (Epilogue)

Produktbeschreibungen

PAIN OF SALVATION Entropia CD

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp_312 am 21. Januar 2002
Format: Audio CD
Mit "Entropia", ihrem Debutalbum, haben Pain of Salvation es geschafft, im Progressive Metal Genre endlich wieder für frischen Wind zu sorgen. Im Gegensatz zu tausenden von schlechten Dream Theater - Klonen, die ihr Vorbild doch niemals erreichen, sprengen Pain of Salvation die Grenzen, die Dream Theater mit ihrem Meisterwerk "Images and Words" gesetzt haben, das bis dahin der Maßstab für guten Prog Metal war.
Pain of Salvation lassen sich bei ihrem Stil von Bands wie Dream Theater oder Fates Warning genauso beeinflussen wie von den Red Hot Chili Peppers, Faith No More oder Savatage (Chor-Passagen), während die Einflüsse der "großen" Prog-Bands wie Floyd oder Genesis im Vergleich eher schwach sind. Dafür gibt es viel Funk, Jazz und auch ab und zu auch mal Trash Metal, dazwischen immer wieder ruhige stimmungsvolle Passagen.
Das ganze wird musikalisch tadellos umgesetzt und von einem losen inhaltlichen Konzept zusammengehalten.
Eine besondere Erwähnugn verdient der Sänger Daniel: Er ist, und das ist keine Untertreibung, einer der besten derzeig lebenden Rocksänger und seine Stimme besitzt eine Vielfältigkeit und einem Umfang, dass es einem schier den Atem verschlägt. Den direkten Vergleich mit James LaBrie von DT (DT sind nunmal der Maßstab für alle Prog Metal Bands, daran gibts nichts zu rütteln) entscheidet er locker für sich. So viele Emotionen kann zur Zeit kein anderer Progressive Metal Sänger rüberbringen, und innerhalb von Sekunden vom leisesten Flüstern zum aggressiven Schreien überzugehen und wieder zurück, und dabei stets wirklich gut zu singen, dass soll ihm erstmal einer nachmachen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frank.wermter@de.dreamcast.com am 15. Januar 2001
Format: Audio CD
Mit Entropia veröffentlicheten die Skandinavier Pain of Salvation einstmals ihr Debutalbum, doch übertrifft dieses die mit diesem Status verbundenen Erwartungen bei weitem. Was dieser Veröffentlichung ihren eigenen Charakter verleiht, ist die künstlerische Herausforderung, die Lieder fast komplett ineinander überfliessen zu lassen. PoS meistern diese selbstauferlegte Bürde meisterhaft und bieten ein Album, wie es Awechslungs- und Ideenreichtum nicht zu überbieten ist. Kommen eben noch einige Takte harter Gitarrenarbeit, folgt im nächsten Moment ein Stück reiner, unverzerrter Gitarrenarbeit, wie es die frühen Genesis nicht besser hinbekommen hätten. Frickelige Parts sind wohlüberlegt gesät, Stellenweise wird kurz dem funkigem Metal tribut gezollt, und das Bandeigene gespür für unerwartete, superschöne Melodien wird nur noch übertroffen von der kompositorischen Stärke, Spannungsbögen und Ruhephasen wohlüberlegt zu setzen. Wäre nicht das 2000 erschienene dritte Werk der Finnen, man möchte dem Debut dem Titel innovativste Arbeit der 90ér verleihen. Danke an das Label von Inside Out, das sie dieses Album 1999 wiederveröffentlichten.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MikeEnRegalia am 4. Juni 2002
Format: Audio CD
Was haben Dream Theater und Symphony X in Bezug auf ihre ersten CDs gemeinsam? Schlechte Produktion und tolles Songwriting.
Entropia ist meiner Meinung nach sogar besser (klarer) aufgenommen als die Nachfolger, die auch sehr gut sind (etwas düsterere Stimmung).
Ok, aber warum 5 Sterne? Ganz einfach: Dieses Album ist wunderbar frisch, emotional, eigenständig, vielseitig, ...
Höhepunkte gibt's auf diesem Konzeptalbum eigentlich keine (ist alles klasse), als Gegensätze zum schnellen Reinhören bieten sich Track 9 (aber bitte bis zum Ende hören) und Track 12 an.
Fazit: Wer Dream Theater's gesammelte Werke auswendig kennt und brillanten progressiven Metal aus einer emotionaleren Perspektive betrachten will, kommt um Pain of Salvation einfach nicht herum. Die Mischung ist einfach perfekt, man hört Einflüsse von Queensryche über Pink Floyd bis DT und sogar Faith No More, aber alles wahnsinnig hart und direkt und nie aus Selbstzweck wie bei anderen DT Klonen (Was bauen wir jetzt noch ein, damit's progressiv klingt ... am besten 9/8 Takt, das kann nie schaden).
Versteht mich nicht falsch, ich bin Dream Theater Fan der ersten Stunde und vertrage sogar LTE, aber nicht zuletzt deswegen ist es eine willkommene Abwechslung, wenn nicht in jeden Song zwei Solos gequetscht werden müssen, damit's interessant klingt. Außerdem: Dreimal darf man raten, wer 2002 Dream Theaters Vorgruppe war ... das ergänzt sich offenbar prima.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "janosk" am 1. August 2005
Format: Audio CD
"Entropia" ist das erste Album, welches ich mir von Pain Of Salvation gekauft habe, und ich war anfangs noch nicht so begeistert davon wie ich es jetzt bin.
Denn früher hab ich mich einmal kurz durch die CD gehört und hörte sie sonst nur nebenbei.
Und als ich sie mir mir später dann konzentriert per kopfhörer angehört habe, war ich hellauf begeistert!!
das war auch das erste mal, dass ich merkte, dass man sich für Pain Of Salvation Zeit nehmen muss.
"Entropia" ist meiner Meinung nach die härteste und nach "Be" die zweitbeste Platte.
Sie ist vom ersten Stück an auf technisch sehr hohem Niveau, ohne dabei zu viel herumzufrickeln und anzugeben, wie bei manchen Dream Theaterstücken.
Mein Lieblingssong von "Entropia" ist Nightmist (mit einer Superslapbassfunkeinlage), dicht gefolgt von People Passing By und To The End (mit kurzer Jazzeinlage).
Doch eigentlich möchte ich mich bei einem Album dieser Klasse auch nicht festlegen, da jeder Song das beste ist, was sich ein intelligenter Hörer wünschen kann.
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