Nachdem die erste Staffel doch sehr gut angekommen ist, wiederholt sich hier alles etwas. Vince's Stern ist am Aufsteigen, seine Kumpels kämpfen mit den gleichen Problemen wie zuvor. Die ersten 10 Folgen sind wie gehabt, Fastfood, aber weniger bekömmlich als die erste Staffel, danach legt man aber rasant zu, so dass massiv Spannung aufkommt und man plötzlich doch noch weiter kucken will. Manchmal etwas unglaubwürdig, sind die Charaktere doch sympatisch (bis auf Ari, doch auch ihn versteht man und er wird von Jeremy Piven herausragend dargestellt), wenn auch manchmal etwas zu vage, doch das soll sich ja in der dritten Staffel ändern. Für den Anfang maximal 3 Sterne, für das Ende aber 5, so kommt man auf eine solide 4. Unterhaltsam