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Entfremdung: Zur Aktualität eines sozialphilosophischen Problems (Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialphilosophie) Broschiert – 14. November 2005


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Produktinformation

  • Broschiert: 268 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (14. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593378868
  • ISBN-13: 978-3593378862
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 1,3 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 282.812 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

06.03.2006 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Steigt bloß nicht auf die Authentizitätswolke "Die Befunde dieser Arbeit haben eindrucksvoll gezeigt, dass der gesellschaftliche Selbstverständigungsdiskurs eine personenethische Mitte besitzt, deren Normativität durch die Begrifflichkeit des kargen Rechts- und Moraluniversalismus nicht erfasst zu werden vermag."

13.03.2006 / die tageszeitung: Ich will mein Leben zurück "Das Entfremdungstheorem, zuletzt arg ramponiert, wird von der Sozialphilosophin Rahel Jaeggi auf furiose Weise renoviert ... Die Autorin spielt die theoretischen Widersprüche des Entfremdungskonzepts souverän durch, und dass ihr das streckenweise in der warmherzigen Sprache der Lebensführungsliteratur gelingt, ist ein kleines Kunststück."

05.07.2006 / Frankfurter Rundschau: Mir ist so mies "Dieses Buch belegt, eine wie gute Idee es ist, Entfremdung und Vergesellschaft wieder zusammen zu denken."

24.09.2007 / Der Spiegel: Verlorenes Verhältnis zu sich selbst "Jaeggis erstes Buch wurde von der Kritik als 'furios', 'warmherzig' und 'spannend' bezeichnet: ungewöhnlich für ein philosophisches Traktat. Es heißt 'Entfremdung' und beleuchtet diesen Begriff neu, der jahrzehntelang sehr populär war und dann, zumindest im philosophischen Diskurs, als überholt galt."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rahel Jaeggi, Dr. phil., ist Hochschulassistentin am Philosophischen Institut der Universität Frankfurt am Main.

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fred Neuhouser am 18. November 2013
Format: Broschiert
Rahel Jaeggi's Entfremdung is one of the most exciting books to have appeared on the German philosophical scene in the last decade. It has two significant strengths that are rarely joined in a single book: it presents a rigorous and enlightening analysis of an important but recently neglected philosophical concept (alienation), and in doing so it illuminates, far better than any purely historical study could do, fundamental ideas of one of the most obscure figures in the history of philosophy (G. W. F. Hegel). That the latter is one of the book's chief achievements may not be apparent to many of its readers, for Hegel is rarely mentioned by name, and the book does not present itself as a study of his thought. Nevertheless, the philosophical resources that Jaeggi brings to bear on the problem of alienation are thoroughly Hegelian in inspiration. Jaeggi's book not only rejuvenates a lagging discourse on the topic of alienation; it also shows how an account of subjectivity elaborated two centuries ago can be employed in the service of new philosophical insights.
The main aim of Entfremdung is to resurrect the concept of alienation for contemporary philosophy. Renewed attention to this concept is called for, according to the book's central premise, because without it philosophers are deprived of an important resource for social critique. For the concept of justice -- the main focus of liberal social philosophers -- is insufficient to comprehend an array of social pathologies that are widespread in contemporary life and best understood as various forms of estrangement from self: meaninglessness, indifference to the world, the inability to identify with one's own desires and actions, bifurcation of the self.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caliban TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Mai 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Urteil einer neoliberalen Begriffsaneignung, das von einem Rezensenten auf dieser Seite geäußert wird, wird dem Buch sicher nicht gerecht. Dagegen spricht schon, dass der Begriff der Entfremdung (wie sich dem Buch selbst entnehmen lässt) seit Rousseau für jeweils ganz eigenständige Erkenntnisziele gehandelt wird und kaum ausschließlich vom Marxismus besetzt ist.

Für Jaeggi stellt sich ein zentrales Problem: Wenn es eine Entfremdung geben soll, muss es zunächst so etwas wie eine philosophisch (psychische) Heimat geben, aus der ein Mensch vertrieben werden kann. In drei Kapiteln geht sie der Frage nach, wie diese strukturell beschaffen sein könnte. Dem ersten Kapitel merkt man an, dass es sich vorliegend um eine Dissertation handelt. Hier wird zunächst die Historie des Entfremdungsbegriffs aufgearbeitet. Dies ist aus der Perspektive einer solchen Arbeit sicherlich erforderlich, um sich vor nahe liegenden Einwänden wie dem der Begriffsaneignung oder der -verkürzung zu schützen.
Aufmerksamkeit hat das Buch vor allem wegen der beiden folgenden Teile erfahren: Jaeggi wählt als Eingangsbeispiel das Lebensbild eines Akademikers, der ein chaotisch-geniales Leben führt, um sich später fremd zu sein, wenn er verheiratet in einer Vorstadtsiedlung samstags den Rasen mäht. Sie analysiert die vermeintliche Eigendynamik äußerer Entwicklung en, Erstarrungsphänomene bzw. die Verkrustung von Rollenmodellen, um nur einige ihrer Themen herauszugreifen. Erfreulich ist, dass dies in einem verständlichen Idiom geschieht, das sich nicht hinter Fachjargon vor kritischen Fragen versteckt.
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25 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nagarjuna am 12. Februar 2007
Format: Broschiert
Die allseits gepriesene Neudeutung und Instrumentalisierbarkeit des Entfremdungsbegriffs durch Rahel Jaeggi ist in Wahrheit eine durch und durch reaktionäre Verfügbarmachung dieses Begriffs für den neoliberal gewendeten (sich selbst ausbeutenden und selbstvermarktenden) 68er Selbstbestimmungskapitalismus. Jaeggis Ansatz besagt nichts weiter als: wem es unter den heutigen ökonomisch-sozialen Verhältnissen gelingt, die Welt und sich selbst als Ich-AG anzueignen, der ist nicht entfremdet, wem dies nicht gelingt, wer sich dieser Anforderung entzieht oder ihr als nicht gewachsen zeigt, der ist entfremdet. Kein Wunder, dass man von der FAZ bis zur TAZ von Jaeggis Wendung begeistert war. Das zeigt erneut, wie sehr die Linke heute in einer theoretischen Sackgasse steckt, weil hier das Subjekt sich immer noch das Objekt aneignen, also zu Macht und Reichtum kommen will. Die ursprüngliche Entfremdung aber ist die zwischen Subjekt und Objekt, Selbst und Welt, Ich und Anderen.
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