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Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 [UMD Universal Media Disc]


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Produktinformation

  • Darsteller: Denzel Washington, John Travolta, John Turturro, Luis Guzmán, Michael Rispoli
  • Komponist: Harry Gregson-Williams
  • Künstler: Renée Ehrlich Kalfus, Chris Seagers, Denise Chamian, Barry Waldman, Todd Black, Tobias Schliessler, Brian Helgeland, Chris Lebenzon, Leon Boden, Tony Scott, Thomas Danneberg, Michael Costigan, Stefan Fredrich, Ryan Kavanaugh, Jason Blumenthal, Steve Tisch, Ian Odle, Lutz Schnell, Roland Hemmo, Robin Kahnmeyer
  • Format: HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Stereo), Italienisch (Stereo), Englisch (Stereo), Spanisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Arabisch, Hindi, Portugiesisch, Türkisch, Spanisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 25. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002VD6C9M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 153.049 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Walter Garber (Denzel Washington) is a New York City subway dispatcher whose ordinary day is thrown into chaos by an audacious crime: the hijacking of a subway train. Ryder (John Travolta), the criminal mastermind behind the hijacking and leader of a highly-armed gang of four, threatens to execute the train's passengers unless a large ransom is paid within one hour. As the tension mounts beneath his feet, Garber employs his vast knowledge of the subway system in a battle to outwit Ryder and save the hostages. But there's one riddle Garber can't solve: even if the thieves get the money, how can they possibly escape?

Amazon.de

In Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 wird eine New Yorker U-Bahn zum Schauplatz eines Psychoduells zwischen John Travolta und Denzel Washington. Actionthriller von „Kawumm”-Spezialist Tony Scott.

Der Film ist das Remake eines 70er Jahre Streifens (Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123) an den sich viele Actionliebhaber gerne erinnern werden. Ein verschollenes B-Movie Kleinod könnte man sagen, mit Walter Matthau und Robert Shaw in den Hauptrollen. Ging es im Original, das im übrigen auf einem Bestseller von John Godey basiert, noch ausschliesslich um Geld, ersetzt im Remake Rache das Motiv. Aber bis der Zuschauer zu den wahren Motiven des Bösewichts vordringt explodieren erst Mal jede Menge Autos – und das ist nicht negativ gemeint. War es nicht Quentin Tarantino der einmal recht nachvollziehbar meinte: ich sehe auf einer Kinoleinwand lieber ein explodierendes als ein parkendes Auto? Tony Scott hat ihn erhört!

Der brutale Gangster mit Fu-Manchu Bärtchen Ryder (John Travolta) hat mit seiner Gang eine vollbesetzte New Yorker U-Bahn entführt. Die Forderung lautet: 10 Millionen Dollar, zahlbar innerhalb einer Stunde. Ansonsten wird eine Geisel nach der anderen hingerichtet. Während sich in den Eingeweiden der Megastadt ein Drama abspielt versucht Fahrdienstleiter Walter Garber (Denzel Washington) verzweifelt den Kampf gegen die Zeit zu gewinnen um Menschenleben zu retten. Aber Garber ist weder Cop noch Verhandlungsexperte. Er ist Beamter der New Yorker Verkehrsbetriebe. Doch Ryder besteht hartnäckig darauf ausschliesslich mit Garber zu sprechen. Weshalb?

Die Beantwortung dieser Frage steht bei allem explosiven Drumherum im Mittelpunkt des Films. Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 ist also strenggenommen ein Kammerspiel, ein Psychokrieg zwischen zwei denkbar unterschiedlichen Figuren. Diese Tatsache verhilft dem Film und dem nervös-hysterischem Stil seines Regisseurs zur notwendigen Erdung und führt zu einem verblüffendem Ergebnis. Das oft als Oberflächenkino gescholtene Werk Tony Scotts erhält plötzlich Raum zum Atmen, die Spannungsflächen zwischen Actionsequenzen und Geiselverhandlungen wirken ausbalanciert und der pulsierende Rhythmus der Schnittsequenzen und des Soundtracks trifft auf die Intensität zweier grosser Schauspieler – John Travolta und Denzel Washinton. Und noch mehr: Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 ist auf einer zusätzlichen Ebene gerade im Abgleich mit seinem Original auch die Zustandsbeschreibung einer dynamischen Stadt und deren Veränderungspotential. War New Yorks U-Bahn System im Original noch ein quietschender, graffittibeschmierter Schrotthaufen, dominiert jetzt High Tech, sauber – aseptisch – glatt. Ist Bösewicht Ryder in seiner Selbstgerechtigkeit von der moralischen Überlegenheit seines Tuns überzeugt, bleibt er dennoch nur eine diabolische Ausgeburt, ein Symbol seiner Zeit: dem unverhohlenem Rausch nach Geld und Macht. Garber unterscheidet sich von ihm durch seine Entscheidungen. Irgendwie bringt der Beamte es fertig zwischen Überfluss und Korrumption seine Würde zu wahren. Wenn er in der letzten Einstellung des Films in seinem Vororthäuschen verschwindet ist es als ob er einfach nach einem harten Arbeitstag nach Hause kommt. Die Stadt ist gerettet, erneut. ---Thomas Reuthebuch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TheGame2493 am 18. Mai 2013
Format: Blu-ray
Der Regisseur Tony Scott ist ja leider schon 2012 verstorben. Und wenn ich diesen Film sehe und daran denke, dann wird mir nochmal schmerzlich klar, was für ein Verlust dieser Mann doch ist.

Walter Garber ist nur ein einfacher Fahrdienstleiter der New Yorker U-Bahn. Eines Tages wird allerdings eine der U-Bahnen Entführt und der Entführer, Ryder, fordert 10 mio. Dollar innerhalb einer Stunde. Garber muss Ryder diese Stunde per Sprechanlage hinhalten und immer wieder den unberechenbaren Entführer davon abhalten, Menschen zu töten.

Tony Scott war der Bruder von Ridley Scott (Alien) und vornehmlich Regisseur für Action-Filme. Seine bisherigen Filme von ihm, die ich gesehen habe, wie etwa Der Staatsfeind Nr. 1, Deja Vu und Unstoppable haben bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. So auch dieser Film.
Scott beschränkt den Film fast die ganze Zeit auf 2 Schauplätze. Zum einen wäre da die entführte U-Bahn Pelham 123, in der sich John Travolta (
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Giftzwerg am 22. Februar 2014
Format: Blu-ray
Also der Film ist recht spannend und man kann ihn durchaus anschauen. Jetzt kein großes Kino aber immer noch besser als irgendein deutsches "Event-Movie".

Aber was für ein schlechtes Kraut rauchen eigentlich mittlerweile die Regisseure? Im anderen Film wird mit der Kamera gewackelt wie ein Gestörter, und in diesem Film hier jetzt werden alle paar Minuten ganze Szenen mit 5fps dargestellt. Ich dachte am Anfang schon fast mein Beamer hat ein Macken, der ganze Vorspann nervt tierisch statt in den Film einzuführen... was soll sowas? Kann man nicht die Szene flüssig zeigen, wie eine U-Bahn über die Brücke fährt? Muss das aussehen wie eine neurotische Diashow ... ?

Echt... Story & Darsteller eigentlich ganz nett, teilweise etwas zu viel Geblabber, aber diese Kameraführung versaut unnötig viel.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT am 30. Juni 2010
Format: DVD
Vier schwer bewaffnete Männer stürmen die U-Bahn-Linie 123 in New York City. Schnell wird klar, dass sie es ernst meinen. Sie fordern Lösegeld für die Geiseln und drohen, pro Minute eine Person zu erschießen, sollte das Geld nicht pünktlich zur Verfügung stehen. Dem Bahnaufseher Garber (Denzel Washington) ist klar, dass er handeln muss, wenn er das Leben der U-Bahnfahrgäste retten möchte. Er kennt sich bestens im U-Bahnsystem New Yorks aus und hofft dies zu seinem Vorteil nutzen zu können. Aber mit Ryder (John Travolta), dem Anführer der Entführergruppe hat er einen mächtigen Gegner, der seinen Plan bis ins Detail durchdacht hat.

Zu Gute halten muss man diesem Film, dass er schnörkellos und ohne große Umwege den Zuschauer direkt ins Geschehen hineinführt. Das Remake des Klassikers "Stoppt die Entführung der U-Bahn 123" von 1974, ist auch anfangs sehr gelungen. Sowohl die beiden Hauptdarsteller Denzel Washington und John Travolta gefallen in ihren Rollen, wie auch die Nebenstars John Turturro oder James Gandolfini. Visuelle Spielereien und teils gute Effekte untermauern das Gesamtwerk zusätzlich. Das Drehbuch wirkt ausgewogen und scheint mir bis zum Schluss eine Überraschung zu bieten. Leider bleibt diese aus. Das Finale liefert zwar einen Showdown, bleibt aber unterm Strich hinter meinen Erwartungen. Auch die Anfangs wunderbar aufgebaute Spannung erfährt gegen Ende einen jähen Abbruch. Hier hätte ich mir noch die eine oder andere Raffinesse vom Regisseur Tony Scott gewünscht.

Daher ist "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123" unterm Strich doch "nur" ein mittelmäßiges Remake, dass gut anfängt, dann aber gegen Ende zusehens abbaut und im Finale kaum noch Thrill mehr versprüht. Wer das kurzweilige Filmvergnügen sucht, sollte sich diesen Film generell besser erst ausleihen - 3 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk am 2. August 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Travolta Passt nicht ganz so sehr in diese Rolle ind Password Swordfish war er definitiv der Bessere Ganove. Washington guter wenn auch teils Stümperhafter Rollen auftritt man ist nicht gewohnt ihn in Rollen zu sehen wo er jmd spielt der so tapsig ist. Alles in allem aber ein sehr guter Film
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35 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Dezember 2010
Format: DVD
Es hätte so schön werden können. Ein erprobter Stoff, ein Action-Regisseur, der mindestens zweimal schon gezeigt hat, daß er den Zuschauer auf eine tosende Achterbahnfahrt schicken kann ("Crimson Tide", 1995, und "Man on Fire", 2004) und ein Top-Schauspieler, der in dem zuletzt genannten Film unter eben diesem Regisseur eine großartige Leistung erbracht hat. Aber trotz alledem fährt die Pelham 123 die meiste Zeit mit angezogener Handbremse.

Man sollte dem Remake "The Taking of Pelham 123" (2009) von Tony Scott auf keinen Fall Unrecht tun, indem man es mit Joseph Sargents Original aus dem Jahre 1974 vergleicht, denn eine solche Gegenüberstellung kann schwerlich objektiv sein - Nostalgie verhindert eben oft klares Denken - und würde dem Film außerdem unnötigerweise das Recht absprechen, als ein eigenständiges Werk betrachtet zu werden. Statt dessen möchte ich zum Vergleich zwei Filme jüngeren Datums heranziehen, die ebenfalls von einem Psychoduell um eine Gruppe Geiseln handeln - Spike Lees "Inside Man" (2006) und F. Gary Grays "The Negotiator" (1998).

Sowohl Lee als auch Gray lassen in ihren Filmen die Fronten zwischen Gut und Böse nicht so geradlinig verlaufen, wie dies in Scotts Film geschieht. Besonders "The Negotiator" macht es dem Zuschauer nicht leicht, sich vom Protagonisten zu distanzieren - trotz des verwerflichen Mittels, das er anwendet, um seine Unschuld zu beweisen.
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