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Enterprise 2.0: Die Kunst, loszulassen Gebundene Ausgabe – Mai 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 268 Seiten
  • Verlag: Rhombos-Verlag; Auflage: 3., Aufl. (Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938807687
  • ISBN-13: 978-3938807682
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 2,5 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.671 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Einleitungssatz
Enterprise 2.0 ist die Nutzung von Sociat-Software-Plattformen innerhalb von oder zwischen Unternehmen und ihren Partnern oder Kunden. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg Schumann am 11. Juli 2009
Enterprise 2.0 heisst: Unternehmen nutzen Ideen des "Social Media" für die externe und interne Kommunikation. Was dies heißen kann, untersuchen die Aufsätze im vorliegenden Buch.
Warum schreiben anglo-amerikanische Autoren immer noch besser, prägnanter und verständlicher als deutschsprachige? Die mit Abstand lesenswertesten Artikel in dieser Sammlung stammen jedenfalls von Amerikanern und Engländern, allen voran David Weinberger, der ebenso tiefsinnig wie pointiert darüber spricht, welche Risiken es birgt, keine Kontrolle abzugeben. Er argumentiert dafür, die traditionellen Verfahren von Kontrolle und Steuerung zugunsten sich selbst organisierender und regulierender Mechanismen aufzugeben, so wie es das Internet vormacht.
Wer hätte gedacht, dass es bei SAP einen "Community and Technology Evangelist" gibt! Er heisst Craig Cmehil; und sein Beitrag gehört zu den besten, weil er sehr konkrete und nützliche Hinweise für den Aufbau einer Community gibt.
Der originellste Betrag kommt von der bekannten Bloggerin Suw Charman-Anderson: ein fiktives Tagebuch einer Sachbearbeiterin über ihre ersten Gehversuche mit dem Unternehmens-Wiki.
Schade nur, dass diese Beiträge allesamt ins Deutsche übersetzt sind, so verlieren sie doch einiges von ihrem Charme.
Die deutschsprachigen Autoren sind da am besten, wo sie über konkrete Erfahrungen berichten. Allen voran Sören Stamer, der über die gezielte Aufgabe von Kontrolle bei coremedia, dessen Chef er 13 Jahre lang war, berichtet. Aber auch sein Ex-Kollege Willms Buhse schreibt sehr interessant über die neuen Regeln des Marketings im Zeitalter des Enterprise 2.0.
Wie weit deutsche Unternehmen noch vom Thema Enterprise 2.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Deutsch am 18. Mai 2008
Der Weg, den die Nutzung der Internettechnologien in den letzten Jahren genommen hat, ist gepflastert von Schlagworten. Ein neues: Web 2.0, noch ein neues: Enterprise 2.0! Hinter Schlagworten verbergen sich jedoch häufig auch spannende Theorien. In diesem Buch wird auf vielfältige Art und Weise dargestellt, dass es sich bei Enterprise 2.0 nicht nur um ein weiteres Schlagwort sondern um einen Wechsel der Unternehmensphilosophie handelt. Daher auch sehr zutreffend, der Titel: Die Kunst loszulassen. Eindrücklich wird dem Leser klar, was es loszulassen gilt, wenn man die Offenheit bzw. das Kreativitätspotenzial aller Mitglieder einer Community (bspw. seiner Mitarbeiter) nutzen möchte. Dem Leser wird auch nahe gebracht, was passieren kann, wenn ein Unternehmen nicht Schritt hält und die Möglichkeiten nicht nutzt, die Web 2.0 Technologien ermöglichen. Die Autoren weisen auch darauf hin, dass der reine Einsatz immer mit Veränderungen im gesamten Unternehmen einher gehen muss.
Wie immer bei Büchern, die aus Einzelbeiträgen zusammengestellt sind, kann der beste Herausgeber Überschneidungen in den Artikeln nicht verhindern. Jedoch überdeckt diesen Mangel hier der Nutzen aus den vielfältigen Blickwinkeln unter denen die Autoren das Thema betrachten.
Mit großer Sicherheit wird dieses Buch das Standardwerk zum Thema Enterprise 2.0 werden und selbst wenn man beim Lesen einmal eine Unterbrechung braucht, kann man das integrierte Daumenkino zur Ablenkung nutzen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Graßler am 28. August 2008
Enterprise2.0 ist eines dieser Schlagwörter, die sich so wunderbar anhören und keiner zugibt, dass er keine Ahnung hat, was das eigentlich heißen soll. Dem wird jetzt Abhilfe geschaffen mit dem Buch "Die Kunst loszulassen."

Darin sind Fachbeiträge von bekannten Autoren und Unternehmen versammelt, die jeweils andere Facetten des Web2.0 im Wirtschaftsleben beleuchten. Die Liste reicht von Don Tapscott, Willms Buhse, David Weinberger u.a. Was mich an dem Buch besonders begeistert hat, sind die Fallstudien in denen der Weg ins Web2.0 über all seine Hürden und Chancen beschrieben wird.

Im Kapitel Enterprise2.0 Learning by Doing von Sören Stamer (Core Media) lässt sich gut nachverfolgen, wie es denn nun funktionieren kann. Ein Zitat daraus, das den Ausgangsgedanken gut illustriert:

Der größte Hemmschuh auf dem Weg zu besseren und überlebensfähigeren Unternehmen ist unser weit verbreiteter und tiefsitzender Glaube an hierarchische Strukturen, ausgefeilte Prozesse und weitsichtige Entscheider sowie unsere fehlende Vorstellungskraft, dass ein Erfolg auch mit alternativen, nicht für denkbar gehaltenen Organisationsmodellen möglich ist.

Es geht im Kern immer um Selbstorganisation in Unternehmen. Je höher dieser Grad entwickelt ist, um so schneller und aktiver lässt sich auf Eventualitäten und Änderungen reagieren, Innovationen anstoßen und umsetzen.

Ein Umdenken ist dazu erforderlich. Vor allem bei der Führungsebene. Denn Web2.0 lebt vom eingebunden sein, selbst organisieren, einbringen, entwickeln.
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