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  • Enter The Void (Limited Edition) (inkl. DVD) [Blu-ray]
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Enter The Void (Limited Edition) (inkl. DVD) [Blu-ray]

47 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Nathaniel Brown, Cyril Roy, Emily Alyn Lind, Jesse Kuhn, Masato Tanno
  • Regisseur(e): Gaspar Noe
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Capelight Pictures (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 4. Februar 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 156 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004CROUV2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.889 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Oscar verbindet eine besonders intensive Beziehung mit seiner Schwester Linda, seitdem sie als Kinder miterleben mussten, wie ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen. Gemeinsam schlagen sie sich durch die Halbwelt von Tokio. Er hält sich mit kleinen Drogendeals über Wasser, sie tritt als Stripperin auf und lässt sich mit zweifelhaften Typen ein. Bei einer Razzia gerät Oscar ins Visier der Polizei. Bei der Flucht wird er niedergeschossen. Sein Körper liegt im Sterben, doch seine Seele weigert sich, aus der Welt der Lebenden zu scheiden. Gerade erst hatte Oscar seiner Schwester hoch und heilig versprochen, sie niemals zu verlassen. Und so wandert sein Geist durch die neongleißende Stadt - rastlos, ruhelos, immer auf der Suche. Oscars Visionen werden immer grotesker und bizarrer, seine Seele drängt ins Jenseits. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen zu einem halluzinatorischen Mahlstrom ...

Bonus-DVD mit:
- Entfallene Szenen
- Making Of der Special Effects
- DMT-Sequenzen
- Vortex-Sequenzen
- Kinotrailer

Movieman.de

Gaspar Noes Film ist ein grandioses Werk, das jedoch nicht leicht zu goutieren ist. Der Film benutzt einige Kniffe. So positioniert er den Zuschauer derart, dass er mit Oscar verschmilzt. Man sieht, was er sieht - inklusive dem Blinzeln der Augenlider. Manchmal verändert die Kamera aber auch ihre Position und plötzlich stehen wir hinter Oscar. Der Film versetzt den Zuschauer damit in die Position, die Oscar den Film über einnimmt. Er ist dabei und doch fern. Der Film ist keine gänzlich lineare Erzählung. Als Oscar stirbt, wandert sein Geist in Vergangenheit und Zukunft, zeigt ein Leben, das auf den Abgrund zuläuft, einen Menschen, der die Hoffnung auf etwas Gutes im Leben hat, aber diese niemals verwirklichen kann. Am Ende der Welt, in Tokio, haben Oscar und seine Schwester den Schlusspunkt erreicht. Der Film weist Bilder auf, die bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus gehen. Er bietet Schockbilder, doch Noe will nicht zwangsläufig schockieren. Er will eine Reaktion heraufbeschwören, er will, dass der Zuschauer emotional den Film nicht mehr abschütteln kann. So erschafft er ein Konglomerat an Bildern, das auf verschiedene Menschen unterschiedlich wirkt. ENTER THE VOID könnte ein Film bar jeder Hoffnung sein. Er spielt in einer Welt, die dreckig und widerlich ist, zeigt uns eine Realität, die wir nur zu gerne verleugnen würden, von der wir aber wissen, dass sie existiert. Doch am Ende gibt es dann diesen Moment der Wiedergeburt, die der Film und seine Zuschauer benötigen. Fazit: Halluzinatorisch. Einem Drogentrip kommt man wohl nicht näher als mit diesem Film.

Moviemans Kommentar zur DVD: Gaspar Noes Film ist bildtechnisch nur schwer bewertbar, denn er ist sehr verfremdet. Die Farben wirken matt, dann wieder total überzogen, wenn es ein bunter Bilderrausch wird, dem man sich nicht entziehen kann. Rauschen ist in starker Form vorhanden. Die Kompression sorgt für Blockbildung. Der Kontrast ist bei den dunklen Szenen - und davon gibt es hier einige - recht schwach ausgeprägt. Die Schärfe ist unter dem Durchschnitt. Gesichter sind mattschig, Farben wabernd und Häuser verschwommen. Das alles ist sicherlich Absicht, um einen eigenen Stil zu erzeugen, aber nicht jedermanns Sache. Der Ton ist wie das Bild experimenteller Natur. Die Dialoge von Oskar, in dessen Position wir sind, wirken etwas dumpfer, so wie man sich selbst auch hört. Die anderen Dialoge sind deutlich natürlicher. Das kann man in beiden Sprachfassungen beobachten. Umgebungsgeräusche der Stadt, die niemals schläft, der Straßen, der Clubs, der Menschen sind immer und überall gegeben. Ein lebendiger, aber ungewöhnlicher Soundmix. Einziger Bonus ist der Trailer. Die Blu-ray verfügt über deutlich mehr Bonus. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pascal am 9. August 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
So ein grandioser Film! Man muss jedoch zugeben, dass er nicht für jeden geeignet ist. Er ist mit fast 3 Stunden Laufzeit ein sehr eigenwilliger Film, der absolut nicht das Ziel verfolgt dem Zuschauer eine gute Zeit zu bereiten. Man bedarf sehr viel Ausdauer denn der Film ist definitiv anstrengend aber sehr anspruchsvoll!

Also warum trotzdem angucken?
Alle die Filme mögen, die ein wenig intelligenter sind als "Transformers", "Keinohrhasen" etc. Könnten dennoch großen Gefallen an diesem Film finden. Ja, er ist eine Grenzerfahrung, aber das ist auch so gewollt. Wer sich mit der Thematik der halluzinogenen Drogen auskennt weiß, dass solche Trips zwar anstrengend sind aber man viel aus ihnen mitnimmt. Ich denke das war auch die Intention dieses Films, was ihn letztendlich so realistish macht. Man braucht viel Interpretationsvermögen und einiges an Zeit, um den Film zu verarbeiten, aber es lohnt sich allemal.

Als Empfehlung: Nachts alleine im Dunkeln mit viel Ruhe und einem hochauflösenden Fernseher ;)
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38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bartgesang am 17. Februar 2011
Format: Blu-ray
"Enter the void", Gaspar Noés dritter Film, ist eine dreistündige cinematografische Grenzerfahrung. Ich kann sagen, dass ich es nicht bereue, den Film gesehen zu haben. Wer sich für ungewöhnliche Wege und künstlerisch eigenständige Formsprachen interessiert, wer auf der Suche nach Nie-Zuvor-Gesehenem ist, wer sich von ungewöhnlichen Kamerafahrten gern überraschen lässt und eine Ader für das Experimentelle besitzt - der ist quasi dazu verpflichtet, sich "Enter the void" anzusehen.

Aber ist es auch ein guter Film? Ich bin da unschlüssig.

Die Helden der Geschichte sind Oscar und Linda, zwei twentysomethings, die es als Waisen nach Tokio verschlagen hat. Nach dem Unfalltot der Eltern haben sie sich ewige Geschwister-Treue geschworen. Oscar ist drogenabhängig und dealt in der Tokioter Klubszene. Linda ist Striptänzerin. Bei einem Drogendeal wird Oscar hochgenommen. Auf der Flucht vor der Polizei wird er erschossen. Ab diesem Zeitpunkt folgen wir seinem Geist, der Linda weiterhin begleitet - und der auf der Suche nach einem Tor für seine Wiedergeburt ist.

Auf visueller und akkustischer Ebene ist "Enter the void" phantastisch, bewusstseinserweiternd, bisweilen magisch. Sie werden Dinge sehen, die Sie noch nie gesehen haben. Bis zu seinem Tod folgen wir Oscar per Handkamera auf derart intensive Weise, dass wir uns tatsächlich mit ihm in den Straßenschluchten des nächtlichen Molochs Tokio wähnen. Und wenn er zum Geist geworden ist, geht es gemeinsam mit ihm buchstäblich durch die Wand. Grandios!

Leider hapert es bei der Geschichte. Vielleicht liegt es ja auch an mir.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Henry Chinaski am 20. November 2014
Format: DVD
Dass es sich hierbei um einen französischen Film handelt, merkt man spätestens, als sich herausstellt, dass die Protagonisten eine Art Inzest-ähnliche Lebensgemeinschaft führen, hervorgerufen durch traumatischen Verlust der Eltern bei einem Autounfall in früher Kindheit. Doch Spaß bei Seite, dieser Film ist visuell einfach bombastisch und lässt den Zuschauer sogar einen DMT-Trip audiovisuell nacherleben! Der ganze Film wird quasi fasst ohne Schnitte, aus einer Einzigen Einstellung heraus gezeigt, das Leben und Sterben des jungen Drogendealers in Tokyo sieht man durch seine (dessen) Augen.

Was mich an dem Film einfach etwas stört oder sagen wir mal "nervt", ist das Klischee, welches hier verwurstet wurde. Die Geschichte des Drogendealers, der in seinem Milieu den Tod findet und der kleinen Schwester, die in die Prostitution abrutscht, ist wahrlich nicht von originellster Geschichtenschreibung. Die vielen Längen, also Szenen, in denen nichts handlungsrelevantes geschieht, die man quasi über sich ergehen lassen muss, sind ein weiterer Schwachpunkt. In besagten Szenen schwebt der Geist des Protagonisten über Tokoyo und schaut sich alle möglichen Menschen beim Sex an, was eher als lauwarmer Erotik-Aufguss rüberkommt. Hier bietet "Enter the Void" wenig Spannung oder für die Handlung sinnvolles Geschehen. Bahnbrechend ist hier nicht sehr viel. Die Camera schaukelt und wakelt häufiger auch, so dass einem fasst übel werden kann. Auch das Ende ist relativ einleuchtend und deutet sich schon recht bald an, so dass auch hier keine große Spannung vorhanden ist.

Vielleicht ist an dieser Stelle doch die ein oder andere Bewusstseinsveränrnde Substanz hilfreich, um sich das Filmerlebnnis angenehmer zu machen. Ein sehenswerter Film, jedoch eher ein Experiment, denn ein durchdachter Spielfilm von A bis Z.
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34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf K Berlin am 2. Dezember 2010
Format: Blu-ray
Ich sah den Film in einem der wenigen Kinos, wo er kurze Zeit nach dem Fantasy Film fest lief.
Bei einem Film von Gaspar Noé ist jedem Zuschauer klar, das es bestimmt nicht einfach wird, sich auf das "Experiment" einzulassen. Dies trifft auch auf "Enter the void" zu, wenn auch auf eine andere Weise als bei den beiden Vorgängern "Menschenfeind" und "Irreversible".
Auch in "Enter the void" nutzt Gaspar Noé das Format Film als Spielwiese um eine schockierende Story zu erzählen.
Dieses Mal nimmt er uns mit auf die Reise durch die Nacht (hauptsächlich) erst durch die Augen von Oscar, bis dieser bei einem Polizeieinsatz erschossen wird. Fortan folgen wir Oscar's ruheloser "Seele" (?) durch die Straßen und diverse Wohnungen in Tokyo, während die Story sich auf irrlichternde Weise durch Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit schlängelt. Da Kamera, Licht, Dialoge, Musik und überhaupt jegliche Darstellung total abgedreht in Szene gesetzt ist und die Story ihr übriges dazu tut, ist der Film nicht einfach zu konsumieren und auch nicht gleich zu verstehen. Am besten fand ich es mich einfach darauf einzulassen und lieber nachher über das Gesehene nachzudenken.
Wirre Kamerafahrten, flackernde (Strobo-)Lichter, brachiale und plötzlich ausbrechende Gewalt, expliziter Sex, Sprünge in der Handlung...das kennen wir von dem Regisseur und hier hat er es auf die Spitze getrieben...wobei der Film nicht ganz so verstörend ist wie die beiden ersten Werke von Gaspar Noé.
Wer sich einen ersten Eindruck verschaffen will sollte sich mal den anderthalbminütigen Trailer auf youtube mit der Eröffnungssequenz (Credits) anschauen...
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