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Ententanz [Taschenbuch]

Ingvar Ambjørnsen
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 253 Seiten
  • Verlag: Piper (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492225780
  • ISBN-13: 978-3492225786
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,9 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 634.183 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

19x12x2cm. Broché.

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3.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht mehr ganz so gut wie der erste Teil 13. Juni 2001
Von Ein Kunde
Aber immer noch gut genug. Elling, mittlerweile seiner eigenen, kleinen Welt -der Eigentumswohnung am Stadtrand von Oslo- entrissen, findet sich unerwartet in einem psychiatrischen Krankenhaus wieder. Auch dort beobachtet und kommentiert er seine Umgebung in gewohnter Weise, beginnt aber auch langsam, sich anderen Menschen zu öffnen - und verliebt sich sogar in seine Krankenpflegerin. "Ententanz" lässt leider schon einen Teil der Originalität vermissen, die "Ausblick auf das Paradies" auszeichnete. Zumindest der (ca. die Hälfte des Romans ausmachende) Rückblick auf Ellings Reise nach Spanien entschädigt dafür allerdings.
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4.0 von 5 Sternen flottes Buch über wahnhafte Gedankenwege 7. September 1999
Von Ein Kunde
In Ambjørnsen Roman "Ausblick auf das Paradies" blickt der 30jährige Elling mit dem Fernrohr aus seinem "Kinderzimmer". Inmitten einer Plattenbausiedlung Oslos wird die große weite Fensterwelt gegenüber inspiziert. Als seine Mutter stirbt, entzieht ihm das Sozialamt das Wohnrecht. Im Folgeroman "Ententanz" erwacht Elling in einem "Erholungsheim" für psychisch Gestörte. Nach einer zu hektischen Lebensphase hat er sich diesen Aufenthalt verdient, denkt der Ich-Erzähler. Auch wenn der Leser das Spleenige dieses im Grunde ersthaften Menschen durchschaut, wird er mehr und mehr zum mitfühlenden Schicksalsgefährten. Nicht ohne Stolz bringt Elling seine Geschichte zu Papier. Im Heim ist es eine robuste, aber warmfühlende Sozialarbeiterin, die es ihm angetan hat: "Wenn ich Vater ihrer Kinder bin, werde ich vielleicht auch Vater meiner selbst", denkt Elling auf seine verquere, aber doch erfrischend wache Art. Zweimal in seinem Leben kriegt er das Dümmste überhaupt zu Gesicht: den Ententanz. Leute stellen sich in Reihen auf und wackeln mit Armen und Beinen. Bei diesem Anblick rastet er völlig aus. Ambjørnsen führt uns in die wahnhaften Gedankenwege seines Helden flott und unverkrampft ein, dabei ist er dem Erzählstil eines Jugendbuchs recht nahe. Ein solcher macht bei diesem Helden aber Sinn. Denn der interessiert-aufmerkende Argwohn des Ich-Erzählers bewirkt, daß Selbstverständliches wie zum erstenmal ins Gesichtsfeld rückt. Damit begegnet der Leser so manch unerfreulicher Empfindung vergangener Tage, und Kindheit und Erwachsenenwelt rücken näher zusammen (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3.0 von 5 Sternen Elling kommt in die Psychiatrie 4. November 2010
Von elfe79
Elling und Kjell Bjarne lernen sich in einer Psychiatrie kennen. Zunächst möchte Elling nichts mit Kjell Bjarne zu tun haben, aber nach und nach entwickelt sich doch eine tiefe Freundschaft.

Auch wenn der Roman etwas oberflächlich erscheint, muss man dennoch oft über die kindliche ehrliche Art zweier erwachsener Männer schmunzeln.
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