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Enslaved


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Musik

Bild des Albums von Soulfly

Fotos

Abbildung von Soulfly

Biografie

Max Cavalera ist wahrlich die Verkörperung kreativer Engerie, der eine Vielzahl von Elementen zu einem genredefinierenden Gesamtwerk vereint. Mytischer Schamane, Prostsänger, revolitionärer Held, Alltags-Metaller, Intensivkonsument aller Formen harter Musik, Ehemann, Vater, Vorbild, Songwriter… Cavalera führt eine ganze Generation von Fans, als deren ... Lesen Sie mehr im Soulfly-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (9. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B006YTYIXG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.558 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Resistance 1:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. World Scum 5:19EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Intervention 3:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Gladiator 4:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Legions 4:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. American Steel 4:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Redemption Of Man By God 5:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Treachery 5:49EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Plata O Plomo 4:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Chains 7:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Revengeance [Explicit] 5:42EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Soulfly's bandinternes Frühlingerwachen 2012 trägt den Namen Enslaved und ist ihr achtes Album bei Roadrunner Records.
Auch dieses Mal macht sich der Heavy Metal Clan mit seinem mittlerweile fast schon pantentierten groove-durchsetzten Schlachtruf aus Blast Beats und schweren Gitarrenriffs auf in extreme musikalische Territorien. Die Reise führt uns durch ein Konzept-Album über Sklaverei ein neues Abenteuer, sogar für den legendären Frontmann Max Cavalera (ex-Sepultura, Cavalera Conspiracy).
Auch was das Line Up angeht, sind Neuigkeiten zu vermelden: Am Bass steht Tony Campos (ex-Static-X, Asesino) und an den Drums wird von nun an David Kinkade (Borknagar) sitzen, neben den beiden altbekannten Bandmitgliedern Marc Rizzo (Gitarre) und Max himself (Gitarre und Gesang).
Der Ursprung von Enslaved kann eigentlich bis hin zu Sepultura s Album-Meilenstein Roots von 1996 zurückgeführt werden. Kurz nach dessen damaliger Vollendung begann Max nämlich schon mit dem Gedanken zu spielen, ein ganzes Album der Thematik der Sklaverei zu widmen. Die Umsetzung wurde dann jedoch für einige Jahre auf Eis gelegt. Bis jetzt.

'I've had this concept for a long time', erörtert Max. 'I actually thought it would be a Sepultura album, but that never happened. Soulfly went on, and I never forgot about the idea. Coming off the road supporting Omen (2010), I knew this was the best moment to do it. We're tackling an extreme subject with the heaviest music we've ever done. Everything is connected. When you're singing about something harsh like this, heavy music is the perfect match.'

Die Band begab sich in der jetzigen Formation (seit Anfang 2011) zusammen mit Produzent Zeuss (Suicide Silence, Hatebreed) in die Tallcat Studios in Phoenix, Arizona, um die Vision gemeinsam musikalisch umzusetzen.

Um die jahrelange Tradition von Soulfly, mit diversen Gastkünstlern zusammen zu arbeiten auch auf Enslaved aufrecht zu erhalten, hat Max außer Travis Ryan (Cattle Decapitation) noch andere Freunde als special guests verpflichtet: Die Wucht der Stimme von DevilDriver Frontmann Dez Fafara erklingt in dem Song Redemption of Man By God.
Max hat allen Grund, stolz auf Enslaved zu sein. Fast 15 Jahre lang sind Soulfly nun schon als Band in der Heavy Metal Szene aktiv und immer noch ist das Gaspedal des kreativen Antriebs voll durchgedrückt.
'I want people to go mental when they hear Enslaved. This is extreme. This is Soulfly.'

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT am 24. Mai 2012
Format: Audio CD
Egal, wie sehr ich es versucht habe: Mit Soulfly konnte ich nie warm werden. Die für meinen Geschmack zu moderne Ausrichtung der Band schreckte mich ebenso ab, wie der von Max Cavalera immer wieder propagierte "Weltmusik"-Ansatz. Ich fand dieses Tribal-Zeugs schon bei Sepultura übertrieben, bei Soulfly ging es mir noch mehr auf die Nerven. Als man sich später wieder verstärkt dem guten alten Thrash widmete, haperte es teilweise erheblich am Songwriting. Im Endeffekt konnten mich aus dem Lager der Brasilianer in den letzten rund 15 Jahren eigentlich nur die Alben der Cavalera Conspiracy wirklich überzeugen. Wenn man die kläglichen Versuche von Sepultura, an alte Taten anzuknüpfen an ein Ende des Spektrums stellte und die ausgezeichnete Arbeit der Cavalera Conspiracy ans andere, blieb für Soulfly der Platz zwischen diesen beiden.

Zumindest bis "Enslaved". Denn diesem losen Konzeptalbum zum Thema Sklaverei, schafft es Max Cavalera endlich mal wieder, auch mit seiner von beabsichtigter Besetzungsrotation geprägten Band zu punkten. Zumindest bei Anhängern ganz harter Klänge. Die Scheibe ähnelt musikalisch der Cavalera Conspiracy, ist dabei aber etwas einfacher gestrickt. Ein Vorteil - es geht nämlich wesentlich direkter zur Sache, was sich sehr gut anfühlt. Den besten Vergleich zu "Enslaved" findet man wohl bei den Sepultura-Meisterwerken "Arise" und "Chaos A.D.", vielleicht noch bei diversen Alben der deutschen Heroen von Sodom. Teilweise wird derart brutal gespielt, dass man schon gar nicht mehr von Thrash sondern eher von Death Metal sprechen muss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias M. am 23. August 2012
Format: Audio CD
Also ich als Soulfly Fan erster Stunde bin etwas geschockt über das Album - Musikalisch gibts an und für sich nichts auszusetzen - Hammerstarke Platte.Nur wer Soulfly kennt weiss das es sich seit 2 Alben Total anders entwickelt als wie gewohnt , was ich persönlich etwas schade finde , wie einige schon angemerkt haben fehlen hier eindeutig die Ruhigen Passagen in denen einem all der Ballast von den Schultern fällt.Wer allerdings auf ne Knüppeldicke harte Scheibe steht kann Bedenkenlos zugreifen. Alles in allem find ich sie sehr gelungen aber eben doch sehr sehr gewöhnungsbedürftig.Die Thematik ist wieder gekonnt Fokussiert verarbeitet man weis in jedem Lied direkt um was es geht und das ist auch gut so!! Das ist wiederrum Typisch für Soulfly und gefällt mir sehr gut.

Empfehlenswert zum Probehören:

Gladiator
Treachery
Chains
Resistaince

Der Stil ist eben von Sepultura bekannt.

Danach dürfte jedem klar sein um was es sich handelt und obs einem gefällt oder nicht.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shamrock am 12. März 2012
Format: Audio CD
Hallo,

vorab - ich bin ein Cavalera Fan, wie es wohl kaum einen weiteren gibt. Ich habe alle Sepultura, alle Soulfly, alle CC Alben und das Nailbomb Album. Ich kenne und liebe Cavalera und ja - ich gestehe - diese Musik bestimmt und prägt mein Leben.

Das Album verwirrt mich jedoch ein wenig. SOULFLY war für mich immer eine Reise, ein Experiment. Etwas nicht greifbares, ein nie dagewesenes Erlebnis. Es war das Unvorhersehbare, die Verschmelzung von Weltmusik, Ethnoklang, überraschenden Instrumenten und Soulfly. Cavalera hat - so scheint es mir zumindest - hier den Weg verloren oder - forciert bewusst zurück zu brutalen Death-Thrashs.

Ja - das Album wurde als das brutalste Cavalera Werk "ever" beworben und ja - das hält es auch. "American Steel", "Treachery", "Legions" ... Doublebasses und unfassbar harte Hammerriffs, gepaart von einem Grunzen und Grollen, das es einem das Adrenalin in die Herzkammern pumpt.

Bislang dachte ich, das Cavalera seinen Hass und seine Wut in das "CC" Projekt transferierte und sich mit "Soulfly" weiterhin durch die Welt tragen lassen wollte. Doch "Conquer" und "Omen" deuteten es ja schon an - hier wird Brettwerk gefahren.

Als gnadenlose Prügelscheibe ist diese wohl eine der empfehlenswertesten. Abgesehen von der "Beneath the Remains" oder "Chaos AD" fallen mir wenige düstere und härtere Scheiben ein.

Wer sich aber an die "Primitive" und "Prophecy" Alben erinnern mag wird hier nicht glücklich. Auch der viel diskutierte Gastgeiger und das kleine Flamenco-Ensemble reißen hier keine Wände ein.

Kurzum - Album sehr gut - SOULFLY in meinem Verständnis - eher nein. Zu straight, zu wenig Überraschungen, zu unindividuell, zu Death.
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Von Dennis Stanik am 12. Januar 2014
Format: Audio CD
Soulfly melden sich mit einer neuen Scheibe zurück, die es in sich hat. Der Silberling gleicht einem Schlag in die Fresse, es wird noch mehr geknüppelt als auf den bereits heftigen Vorgängern „Conquer“ und „Omen“. Lediglich das Intro „Resistance“ und das wie gehabt musikalisch variable Instrumental „Soulfly VIII“ geben Luft zum Atmen.

Der Opener „World Scum“ gibt gleich die Marschrichtung vor, es wird gebolzt, als gäbe es kein morgen. Phasenweise fühlt man sich an Vader erinnert, wenn der Cavalera-Maxe sein gutturales Organ erklingen lässt. Und so geht es munter weiter, die Scheibe zieht in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit an einem vorbei. Bei „Redemption Of Man By God“ gibt es ein Gastspiel von Devildriver-Sänger Dez Fafara, welches auch wirklich gut gelungen ist. Danach folgen mit „Treachery“ ( Hammer Riffs ) und „Plata O Plomo“ meine persönlichen Highlights. Letztgenannter Song besticht vor allem durch die gelungene Einbindung von Flamenco-Gitarren in fett groovende Riffs.

Auch die Bonustracks wie „Slave“ überzeugen auf ganzer Linie. Die wieder einmal erneuerte Truppe ( u.a. bedient nun Ex-Static-X-Mitglied Tony Campos den Bass ) liefert hier ganze Arbeit ab. Somit bleibt unter dem Strich ein bretthartes Album, das allerdings auch die Grenze zwischen Soulfly und der Cavalera Conspiracy ein wenig weiter verwässert. Die Unterschiede sind kaum noch auszumachen. Das nehme ich allerdings gerne in Kauf, wenn Alben wie „Enslaved“ in meiner Zentrifuge rotieren. Killer!
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