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Enigma Variations

Wiener Philharmoniker, Sir Edward Elgar, John Eliot Gardiner Audio CD
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Produktbeschreibungen

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Einen "echt englischen Musiker" könnte man Sir Edward Elgar nennen, in seinem Leben ebenso wie in seinem Werk. Doch der Mann, der die englische Musik aus ihrem 200-jährigen Schlaf erweckte, musste erst 40 Jahre alt werden, bis sein Name über die Provinz hinaus in England ein Begriff wurde. Er schaffte den Durchbruch im Jahre 1899, ausgerechnet mit den Enigma-Variationen, deren vollständiger Titel eigentlich (vierzehn) "Variationen über ein Originalthema ('Enigma')" lautet. England feiert ihn heute noch als den großen Erneuerer des lange verschütteten britischen Musikschaffens, das durch ihn eine typisch "nationale" Klangfarbe erhielt.

So lange wie Elgar musste John Eliot Gardiner nicht warten: Sein Ruhm wuchs wesentlich schneller. Auch ihn könnte man als einen "echt englischen Musiker" bezeichnen; und als solcher ist es selbstverständlich, dass er sich dieses unverwüstlichen Werkes englischer Romantik annimmt -- auch wenn sein Repertoire mehr das der Alten Musik ist. Gardiner macht aus den vierzehn Variationen, in denen Elgar einige seiner engsten Freunde porträtiert, einen Reigen prägnanter Charakterstücke. Mit ungewohnter Warmherzigkeit geht er den langsamen, hymnischen "Nimrod"-Satz an. Ein bisschen verfällt er hier der Sentimentalität des weihevollen Stückes -- verführt womöglich von seinem Hang zu Theatralik, der ihn auch immer wieder in seinen Aufnahmen Alter Musik in die Quere kommt. Im Finale hält sich der viktorianische Pomp gottlob in Grenzen. Gardiner wäre nicht der große Dirigent, für den viele ihn halten, wenn er nicht alle Möglichkeiten, die in den brillant instrumentierten Passagen angelegt sind, auschöpfen würde. Etwa bei "Troyte" oder "G.R.S.". Hier zeichnet er knapp einminütige plastisch drastische Bilder -- so, als handele es sich um Berlioz. Fantastisch das Schlagwerk der Wiener Philharmoniker!

Es wäre amüsant zu erfahren, ob sich die Dargestellten, deren Identität Elgar lediglich durch Kürzel und Spitznamen preisgab, in Gardiners Interpretation selbst erkennen. Leider kann man sie ja nicht mehr fragen. --Teresa Pieschacón Raphael

Kurzbeschreibung

"El Maestro John Elliot Gardiner continúa explorando la obra de los principales compositores ingleses con este álbum de Elgar. A pesar de la creencia general -debido a su nacionalidad británica- la música de Elgar se encontraba muy cercana al desarrollo tradicional de compositores continentales como Brahms o Strauss y la evidencia está en los compases de la primera de las piezas, In the South. La elección de la Filarmónica de Viena puede parecer en un primer momento un tanto extraña para este repertorio, pero Gardiner añade un ""sabor"" completamente nuevo a la música. Por su parte, la orquesta aporta su gran calidad y tradición en escena, atributos que llenan la obra de Elgar de sonoridad y colorido no logrados por otras orquestas británicas o americanas con la obra del compositor inglés."
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