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Engpass: Elsa Wegeners erster Fall
 
 
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Engpass: Elsa Wegeners erster Fall [Broschiert]

Gabriele Diechler
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 276 Seiten
  • Verlag: Gmeiner; Auflage: 1., 2., Aufl. (8. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839210429
  • ISBN-13: 978-3839210420
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 11,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 285.238 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Gabriele Diechler
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Straucheln. Fallen. Aufstehen! Eine Kölnerin erobert Bayern. Schritt für Schritt - mit wachem Verstand und offenen Armen. Ein starkes, sensibles Krimidebüt, das einfach nur begeistert!

Kurzbeschreibung

Die Kölner Kriminalpsychologin Elsa Wegener, Anfang vierzig, steht vor dem Scherbenhaufen ihrer Ehe. Nachdem sie ihren Mann, einen erfolgreichen Richter, in flagranti ertappt hat, verlässt sie Hals über Kopf die Stadt. Im bayerischen Nirgendwo will sie einen beruflichen wie privaten Neuanfang wagen.
Allerdings wird sie in dem kleinen Dorf in der Nähe des Chiemsees nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Auf Fremde reagiert man hier zurückhaltend, die Dorfgemeinschaft hält zusammen. Und auch Anna, Elsas pubertierende Tochter, ist von ihrer neuen Heimat alles andere als begeistert. Doch Elsa bleibt kaum Zeit, über solche Probleme nachzudenken. Als kurz nach ihrer Ankunft eine Frauenleiche entdeckt wird, hat sie der Arbeitsalltag längst eingeholt: Die Tote wird als Silke Maihauser identifiziert, die vor über zwanzig Jahren spurlos verschwand. Mit zahllosen Affären sorgte sie damals für reichlich Wirbel in der bayerischen Idylle ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Jo mei, so a schmarrn 13. Mai 2010
Von Kater VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
das ist es, was mir kurz und schlicht zu diesem Buch als Resümee einfällt!

Die Kölner Kriminalpsychologin Elsa erwischt ihren Mann in flagranti, packt ihre pubertierende Tochter und verlässt Hals über Kopf Köln, im um bayrischen Unterwössen neu anzufangen.
Dort wird sie bald mit ihrem ersten Mordfall - die Leiche einer zwanzig Jahre lang vermissten Frau wird gefunden- konfrontiert.

Bisher dachte ich ja immer, dass Kriminalpsychologie sich mit der Frage nach der seelischen Situation eines Täters zum Tatzeitpunkt befasst; sehr vereinfacht jetzt ausgedrückt. Aber nicht hier in diesem Buch von G. Diechler- weit gefehlt, Elsa ermittelt natürlich. Ihr bleibt auch wohl nichts anderes übrig, denn diese Kripo in Traunstein in dem Buch besteht doch sage und schreibe aus insgesamt 2 Personen- dem Herrn Dr (!) Degenwald und eben Elsa. Der Gerichtsmediziner ist aus München, die Spurensicherung, von denen eine Person auftritt, ebenfalls-
und das war es dann......bereits da war mir das Weiterlesen ziemlich vermiest, ich hasse solche unausgegorenen und falsch oder missverständlich dargestellten Dinge in einem Krimi.

Szene im Büro, als Degenwald Elsa ihr zukünftiges Zimmer zeigt - einen schlichten Schreibtisch mit PC, Drucker, Scanner, einer Telefonanlage, einem ergonomisch geformten Bürostuhl und zwei Besuchersesseln aus Lederimitat. Er deutet darauf und zuckt mit den Achseln "mehr war nicht drin", und Elsas Antwort "für den Anfang reicht es".
Ihre Gedanken zurück nach Köln.......ja sicher, bei der Kripo in Köln gibt es vermutlich Büros mit Antiquitäten und echten Ledersesseln....*Augen verdreh*....

Das Buch besteht aus kurzen Absätzen, eine Seite pubertierende Tochter (die sich manchmal eher wie eine fünfjährige benimmt), eine Seite Elsas kaputte Ehe und zwei Seiten "Kriminalfall"..........ein Lesefluss kam dadurch bei mir nicht zustande. Zudem haben mich die pseudo-psychologischen "Weisheiten" der Dame Elsa, aus denen der Roman ja größtenteils besteht, mehr als genervt. Genauso wie die vielen kleinen Nebensächlichkeiten, die einfach nicht stimmig sind .
Ein kleines Beispiel nur : Elsa nimmt (sie ermittelt dann doch zuerst
mal gegen ihren Kollegen Degenwald...) die Aktentasche von ihm mit in ihr Büro, um diese zu durchsuchen. Da kommt er - ja und nun, sicher merkt er gleich dass die
Tasche fehlt ! Was mach ich nun, grübelt Elsa..... ablenken...also geht sie rüber und lädt ihn zum Essen ein "ach ja vergessen Sie ihre Aktentasche nicht" - die drückt sie ihm dann in die Hand.....und der arme Trottel merkt natürlich nicht, dass sie die schon in der Hand hatte als sie ins Zimmer kam.....
Sicher, es ist ein Roman, aber in einem guten Roman und Krimi dürfen und sollten solche Fehler einfach nicht vorkommen.

Der eigentliche "Krimi" kommt entschieden zu kurz; zwar wird noch jemand ermordet, aber das läuft alles eher am Rande. Ich gestehe auch, dass ich dann weite Seiten
nur noch flüchtig gelesen habe, bzw. überflogen habe, weil ich, wie gesagt, bereits anfangs die vielen Ungereimtheiten bemerkte und es auch im Laufe des Buches
damit nicht besser wurde, egal ob es um die Privatszenen oder die Morde ging.

Vielleicht sollte Frau Diechler lieber bei ihren Kinderbüchern bleiben oder aber, bei einem zweiten Krimi, erst mal besser recherchieren...Ich auf jeden Fall habe hier
kein "starkes sensibles Krimidebüt" erkannt, und keine "Kölnerin, die Bayern erobert" - sondern eher einen mehr schlecht als recht zusammengeschusterten Versuch eines Buches, das sich nicht so recht entscheiden kann, was es nun eigentlich letztendlich sein soll.....
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Reinhard Busse TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
*Jedes Verbrechen ist ein Irrtum. Der Entschluss liegt im Verstand begründet. Gedanken übernehmen die Kontrolle, spielen täuschend echt eine Begrenzung vor, die es in der Realität so nicht gibt. Man könnte sagen, jemand träumte, es gäbe keinen Ausweg. Um sich dieser Bedrohung zu entziehen, wird er zum Mörder.
Auch wenn eine Frau ihren Mann betrügt, spielt sich das Ausmaß, die Auswirkung dieser Realität lediglich im Gehirn des Betroffenen ab. Dort wächst sie zu seiner Schein-Wirklichkeit heran, langsam, unmerklich und doch so kraftvoll. Eine Vorstellung steigert sich ins Unvorstellbare und erschafft das Kriminelle, das zuvor nicht existiert hat.*
~~~~~~~~~~
Nachdem sie ihren Mann mit einer anderen erwischt hat, verlässt die Kriminalpsychologin Elsa Wegener Halsüber Kopf Köln, um im bayerischen Unterwössen beruflich wie auch privat einen Neuanfang zu starten. In dem idyllischen Dorf nahe des Chiemsees wird sie allerdings nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Auf Fremde reagiert man hier eher zurückhaltend, zur Dorfgemeinschaft zählt man nicht so schnell. Und auch Anna, Elsas pubertierende Tochter, ist von ihrer neuen Heimat alles andere als begeistert. Und auch der fehlende Vater macht ihr schwer zu schaffen. Doch Elsa bleibt letztendlich kaum Zeit, über solche Probleme nachzudenken. Als die Leiche einer zwanzig Jahre lang vermissten Frau entdeckt wird, hat sie der Arbeitsalltag längst eingeholt. Die Tote wird als Silke Maihauser identifiziert - mit zahllosen Affären sorgte sie damals für reichlich Wirbel in der bayerischen Idylle ...
~~~~~~~~~~
Solange Sühne handelt,
harrt Finsternis aus,
allein Licht vertreibt Dunkelheit;
Liebe läutert jedes Verbrechen!
~~~~~ Fazit: Ein schlechtes Debüt? - Mitnichten! Aber: Irgendwie fehlt dem Roman der Biß, dieses Etwas, welches die Haut nicht nur anritzt, sondern sich auch wirklich tief ins Innere eingräbt. Steigerungsfähig!
[Reinhard Busse]
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein gelungenes Debüt 23. Februar 2010
Format:Broschiert
Elsa Wegener überraschte ihren Mann beim Liebesspiel mit einer Frau auf dem häuslichen Küchentisch. Sie schnappt sich die Tochter Anna und beschließt neu anzufangen. Von Köln geht es ins bayrische Unterwössen. Dort angekommen hat sie kaum Zeit richtig Atem zu holen. Man findet die Leiche einer seit über zwanzig Jahren vermissten Frau. Elsa Wegener, die Kriminalpsychologin aus Köln, schafft es, sofort bei ihren Kollegen anzuecken. Nicht gerade hilfreich für die Teamarbeit die notwendig ist um das Verbrechen aufzuklären.

Im Zuge ihrer Ermittlungen dringt Elsa Wegener tief in das Beziehungsgeflecht dieses bayrischen Dorfes ein.

Gabriele Diechler wurde 1961 in Köln geboren und lebt als erfolgreiche Drehbuchautorin in Seewaldchen am Attersee. Sie schreibt für die ARD und das ORF.

'Engpass' ist Gabriele Diechlers Krimidebüt. Und es ist ein durchaus gelungenes Debüt. Ihre Sprache hebt sich von der sprachlichen Alltäglichkeit so vieler anderer Krimis ab. Die Geschichte wird im Präsens erzählt und wirkt dadurch direkter, nicht unbedingt schneller, aber der Leser hat so das Gefühl immer eng am Geschehen zu sein. Die handelnden Personen sind beileibe keine Übermenschen, sondern Menschen wie du und ich, beladen mit allen ihren Schwächen und Fehlern und mit ihren Handlungen, die manchmal nicht unbedingt rational nachzuvollziehen sind. Kurz: Sie wirken sehr menschlich. Gabriele Diechler ist ein ordentlicher Krimi gelungen und man darf jetzt schon auf eventuelle Nachfolger gespannt sein. Etwas zu kurz kommt allerdings die Schilderung der regionalen Gegebenheit. Diese Schilderungen führen leider ein etwas stiefmütterliches Dasein. Trotzdem ein durchaus lesenswerter Krimi.
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Elsa Wegeners erster...und für mich letzter Fall
Eines der schlechtesten Krimis, die ich je gelesen habe. Von der Handlung her wurde ja schon viel geschrieben, muss ich hier nicht nochmal zusammenfassen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Vrenerl veröffentlicht
So was von schlecht
Ich habe noch nie einen so schlechten Krimi gelesen.
Plump und unspannend, um das Ganze mal zusammen zu fassen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Fee veröffentlicht
Naja....:-((
Ich mag ja Regionalkrimis - und ich mag Krimis mit Hauptdarstellerinnen...mit toughen Frauen, einer packenden Handlung, Krimis, die man nicht mehr aus der Hand legen mag, bis die... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Catmom3008 veröffentlicht
viel zu unsympathisch und zu sorglos
Als sie ihren Mann mit einer anderen auf dem Küchentisch erwischt, ist für Elsa Wegener ein Neuanfang eine klare Sache. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Patricia Twellmann veröffentlicht
gelungenes Krimi-Debüt
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil Unterwössen und Umgebung wie eine 2.Heimat für mich sind. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Betty Boop veröffentlicht
Netter Krimi
Dieser Debut-Krimi ist wirklich eine Freude. Die Sätze kurz und prägnant, drehbuch-bewährt. Der Inhalt stringent und klar. Sehr zu empfehlen!
Vor 21 Monaten von Karwautz Andreas Dr veröffentlicht
Vielschichtiger Kriminalroman...
Elsa Wegeners erster Fall hat mir wirklich gut gefallen.
Ungewöhnlich ist nicht nur die Erzählform des Präsens, auch die kurzen, knappen Sätze und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2010 von S. Forster
Na ja
Netter Zeitvertreib an einem Sonntagnachmittag. Vom Hocker gerissen hat es mich nicht. Leider sind einige Figuren nicht ausreichend gezeichnet und die Auslösung des Falls... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2010 von Wilhelm Blocher
Engpass
Am Anfang wird etwas Spannung aufgebaut. Aber auf den folgenden Seiten rigoros wieder vernichtet und dann plätschert die Geschichte vor sich hin. Mir ist es zu viel Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2010 von urlaubsbille
naja :(
DDer erste Fall von Kriminalpsychologin Else Wegener.
Nachdem die Kölnerin ihren Mann in flagranti mit einer anderen ertappt hat, zieht sie kurzerhand mit ihrer Tochter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2010 von Tikvas Schmökertruhe
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