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English Electric (Part One)
 
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English Electric (Part One)

Big Big Train
3. September 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. September 2012
  • Label: Eer / Gep
  • Copyright: 2012 Big Big Train
  • Gesamtlänge: 58:44
  • Genres:
  • ASIN: B009686I7Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.065 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von no-one on 5. September 2012
Format: Audio CD
Da ist er nun: Teil Eins von "English electric", dem neusten Output eines der (leider) immer noch bestgehüteten Prog-Geheimtipps der britischen Inseln "Big big train". Die Entwicklung dieser Band ist äusserst bemerkenswert, ist sie doch als eine eher unspektakuläre "Neo-Prog" Band in den frühen 90ern gegeründet worden, um sich erst in den letzten Jahren in der aktuellen Besetzung:

David Longdon
Greg Spawton
Dave Gregory (Ex-XTC)
Andy Poole
Nick D'Virgillio (Ex -Spock's beard etc.)

...zu einem, zumindest was die Qualität angeht, echtem Schwergewicht zu mausern. Nicht zuletzt dem Sänger und Multiinstrumentalisten David Longdon ist es zu verdanken, dass das Quintett nahezu mühelos klassischen Seventies-Art-Rock britischer Prägung ins Jahr 2012 transportiert.

"EE Pt1" klingt ausgesprochen erfrischend altmodisch. Ein Widerspruch in sich? Nein! Die Selbstverständlichkeit der Arrangements, Kompositionen und Lyrics führen dazu, dass man fast von einer Musik aus einer besseren (Musik-) Zeit sprechen möchte. Reminiszensen an einstige Leuchtturm-Bands wie "Genesis", "Gentle giant" oder "Yes" sind sicher hörbar, ohne jedoch im entferntesten an reine Epigonen wie z.B. "The watch" oder "Glasshammer" zu erinnern.

Einer der herausragenden Tracks ist der schon von einiger Zeit auf soundcloud vorgestellte Track "Judas Unrepentant". Stakkatoartig vertrackt, trotzdem hochmelodiös, ist dieser Song eine wahre Achterbahnfahrt in Sachen Progressive Rock. "Winchester From St Giles' Hill" hingegen mit seiner getragenen viktorischen Atmosphäre, kann sich mühelos an die Seite von großen "Genesis" Epen aus der Gabriel Ära stellen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ricky Sutton on 10. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer auf die Genesis Alben der Phase Selling England by the Pound,Wind and Wuthering und Trick of the Tail steht ,sollte hier unbedingt reinhören . Die Stimme klingt wie eine Mischung aus Gabriel/Collins. Auch die Musik könnte von Genesis sein,nur die Gitarrenarbeit steht hier nicht so im Fokus wie bei den Originalen. Um Himmels Willen,BIg Big Train sind keine Kopisten,sondern wie die konsequente Weiterführund dessen,was aus Genesis hätte werden bzw.
bleiben können wenn diese nicht so einen radikalen Kurswechsel hin zu poppigem Chartsfutter vollzogen hätten. Für mich ein Überalbum und eine Superband.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steppenwolf on 15. Oktober 2012
Format: Audio CD
...und zu wenige Ecken und Kanten bieten "Big Big Train" auf "English Electric Part One". War ich noch vom Vorgänger "The Underfall Yard" (2009) absolut begeistert, weil dort trotz hörbarer Genesis- und Yeseinflüsse ein großes Maß an Eigenständigkeit erkennbar war, muß ich hier nun leider eine zu große Genesisorientierung mit Hang zur Weichspülung feststellen. Dabei ist die kantige Eigenständigkeit so mancher Komposition (z. B. "The Underfall Yard" mit dem vertrackten Kompositionsaufbau und den wilden Gitarren- und Synthsoli; sowie "Victorian Brickwork" mit dem grandiosen Blechbläserbetonten Schlussteil) leider auf der Strecke geblieben. Mehr Pop als Prog ist so m. E. der vorrangige Eindruck, denn auch ein Song, der die 4 Minutengrenze knackt aber vorrangig im 4/4 Takt und süßlicher Instrumentierung daher kommt, bleibt ein Popsong. Natürlich verstehen Greg Spawton, Andy Poole und David Longdon (sowie Nick D`Virgilio und Dave Gregory, inzwischen als feste Bandmitglieder)) ihr musikalisches Handwerk perfekt und die CD ist gut anhörbar, aber sie bleibt dennoch hinter meinen (zu?) hohen Erwartungen zurück. War ich noch von "The Underfall Yard" emotional tief berührt, ergreift mich das neue Werk kaum. So bleibt mir trotz alledem die Hoffnung, dass die Band mit "English Electric Part 2" im nächsten Jahr nochmal an eigenem Charakter zulegt und "The Underfall Yard" nicht der kreative Zenit war.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre L. on 11. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ich erst im letzten Jahr die Band kennengelernt habe muss ich natürlich noch die anderen Alben hören, um ein abschließendes Urteil zu fallen, aber English Electric ist das bisher interessantestes Album von denen die ich kenne von Big Big Train. Es erinnert passagenweise an die guten alten Genesis, auch durch die Stimme des David Longdon, die an Gabriels frühe Stimme heranreicht. Ansonsten schöne, abwechslungsreiche musikalische Erzählpassagen, und ein harmonisches Zusammenspiel aller Instrumente, einschließlich der Gastmusiker Streicher und Bläser.
Also: Absolute Empfehlung und ich freue mich schon auf EE Part Two, die im März erscheinen soll.
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