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English Electric
 
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English Electric

OMD
5. April 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. April 2013
  • Erscheinungstermin: 5. April 2013
  • Label: BMG Rights Management
  • Copyright: 2013 BMG Rights Management (UK) Ltd.
  • Gesamtlänge: 42:49
  • Genres:
  • ASIN: B00BRC09CY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.607 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 5. April 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Schon das Comeback hatte alte Fans begeistert und neue gewonnen. OMD hatte über all die Jahre die große Kunst, perfekt produzierten Elektropop mit grossartigen Melodien zu kombinieren, nicht verloren. Und ‚English Electric‘ geht dieses Pfad konsequent weiter. Vielleicht ist dieses Album sogar etwas konsequenter, es schafft den Spagat sehr gut, einerseits altmodisch, andererseits aber sehr modern zu klingen. Und … es ist unglaublich elegant und smart gelungen.

PLEASE REMAIN SEATED eröffnet das Album eine Roboterstimme informiert uns, dass “the future you have anticipated has been cancelled”

METROLAND war bereits veröffentlicht und erlaubte mit der für eine Single ungewöhnlichen Länge von über 7 Minuten, einen Blick in den musikalischen Stammbaum von OMD. Denn neben den ureigenen OMD-Elementen ist ganz deutlich die Liebe der beidem Musiker zur deutschen Elektronik herauszuhören. Ein Paneuropäischer Ansatz, wie ihn schon unser aller Freund aus Düsseldorf zu hegen pflegten. Sehr rhythmisch inszeniert, voller faszinierender Synthesizer Effekte, feiert der Song die pure Faszination am Sound. Spannender, aufregend!

NIGHT CAFE ist der erste große Popmoment des Albums. OMD habe diese gabe immer noch, mit denen sie unzählige Top Ten Hits in den 80er und 90ern hervorbrachte. Knapp vier Minuten, und ein Refrain für die Ewigkeit.

THE FUTURE WILL BE SILENT ist kein Song im eigentlichen Sinne, massive Bässe, Dubstep.

HELEN OF TROY folgt sowohl musikalisch (wieder simpler, faszinierender Pop) als auch inhaltlich (es wird eine starke Frau aus der Historie besungen) alt bekannten Mustern. Ein wunderschöner Song, nach METROLAND das zweite Highlight des Albums.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Paarmann am 5. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
OMD präsentieren nun ihr 2. Album nach ihrem Comeback 2010 - während das Comeback Album "History of Modern" noch etwas inhomogen aufgebraut war und viele ältere, aber unveröffentliche Titel enthielt, ist "English Electric" weitgehend befreit von Altlasten (Ausnahme Kissing the Machine aus 1993) und wurde im Gegensatz zum Vorgänger von Andy McCluskey & Paul Humphreys "unter einem Dach komponiert" und nicht durch das Versenden von Soundschnipseln übers Internet - das ist dem neuen Album auch deutlich anzuhören. Es ist fast ein Konzeptalbum geworden, indem es um die Zukunftsvisionen der 40er und 50er Jahre geht und was draus geworden ist. Musikalisch ist OMD seinem Stil treu geblieben ohne irgendwie verstaubt zu klingen oder sich selbst zu recyclen. Es ist erstaunlich, wie frisch das Album rüberkommt - die Herren sind mittlerweile auch Mitte 50 - und das es wirklich keinen Ausfall auf dem Album gibt gibt. Die Anleihen an Kraftwerk sind deutlich hörbar und gewollt - und das ist auch gut so.
OMD zeigen auch 34 Jahre nach ihrem ersten Album das sie immer noch neue Ideen haben. Neben den typisch lockeren aber nicht oberflächlichen Song zum Mitpfeifen finden sich auch tiefergehende Songs auf dem Album.

Anspieltipps: Helen of Troy (wunderschöner Song - hoffe das wird noch eine Single) - Our System (spacinger Song mit Aufnahmen von Voyager 2 vom Jupiter)- Dresden (erinnert etwas an Enola Gay - auch vom Thema her)

Bis dato das Electropop Album des Jahres!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TBear am 5. April 2013
Format: Audio CD
Ach ja, kitschig bis genial. Nicht das Niveau ihrer Frühwerke aber fast so dicht und in sich geschlossen wie damals Dazzle Ships (mit passenden Experimentalstücken als Reminiszenz). Metroland, die erste Single ohne physikalische MCD zwingt die sammelnden Fans in die Welt der MP3s und M4As während das Album selbst in x Varianten für teuer Geld angeboten wird. Wenn das das letzte Album von OMD sein sollte, dann wünsche ich mir wenigstens alles Bonusmaterial und alle Remixes der Singles auf CD veröffentlicht und nicht nur im "nordkoreanischen Itunes" in einer Auflage von 500 Kopien (Stichwort "Records Day")...
Apropro, das Album verdient den Erfolg und in Folge eine 2. und 3. Singleauskoppelung mit "Helen of Troy" und "Stay with me". Danke übrigens auch an Youtube und die Gema: alle offiziellen Videos gesperrt, obwohl die 3 (Decimal, Atomic Ranch und Metroland) hervorragend die Botschaft des Albums und der jeweiligen Stücke transportiert: Die Gegenwart ist anders als wir sie uns in der Vergangenheit als Zukunft vorgestellt haben - Fazit, die Zukunft wird still sein, ohne OMD!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MrBlueSky am 10. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit riesiger Freude registrierte ich vor wenigen Jahren das Comeback von OMD und war ziemmlich angetan von dem damaligen "History of modern". Nun liegt mit "English electric" das nächste Album der neuen Ära der Kult-Elektro-Pop-Band vor .... und haut mich so ziemlich aus den Socken. Ein Album aus einem Guss, von Anfang bis Ende ohne jeglichen Durchhänger durchzuhören, mit Soundschnipseln garnierte Sammlung von Ohrwürmern allererster Güte. Das geniale an dem Album ist (für mich) die Tatsache, dass man hier Klassiker wie "Talking loud and clear", "(Forever) live and die" oder auch "Secret" hätte mit einbauen können .... und die Songs wären glatt auch als neu durchgegangen. Das ist OMD, Musik die wir seit Jahren kennen und lieben, fantastische Melodien und Sounds, elegant, poppig, verträumt ... und niemals langweilig.

Für mich persönlich stellt sich spätestens mit diesem Album die absolute Sonderstellung vom Orchestral Manoeuvres in the Dark in der Popwelt dar. Diese Zeitlosigkeit der von OMD nun schon seit 3 Jahrzehnten produzierten Musik ist faszinierend, und wer die Band schon einmal live erlebt hat, erkennt auch den Spaß und die Freude, die die Musiker bei der Präsentation ihrer Musik haben.

Natürlich könnte man ketzerisch behaupten, dass sich OMD seit den 80ern nicht weiter entwickelt hätten. Ich würde aber das allerdings so ausdrücken, dass OMD bereits in den 80ern ihren absolut zeitlosen Sound gefunden haben und diesen nun hegen, pflegen und gekonnt variieren .... und in mir damit beim Hören ein extrem gutes Gefühl zaubern.
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