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English Electric

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English Electric
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Produktinformation

  • Audio CD (5. April 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Bmg Rights Management (rough trade)
  • ASIN: B00BFJHEA4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 74 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Drei Jahre nach ihrem grandiosen Comeback-Album "History Of Modern" veröffentlichen OMD ihr neues und insgesamt zwölftes Album "English Electric".

"English Electric" ist das neue Album von Orchestral Manoeuvres In The Dark (OMD), dem gefeierten Synthpop-Duo aus Wirral, die ihrem Genre mit extrem experimentellen Alben wie "Architecture And Morality" (1981) und "Dazzle Ships" (1983) den Weg bereiteten. Hits wie "Enola Gay", "Maid Of Orleans" und "Souvenir" schickten sie in die Stratosphäre und formten dabei die Musiklandschaft der 80er mit. Sie waren auf dem Album zu John Hughes Kino-Hit "Pretty in Pink" vertreten, und die in nur einem Tag geschriebene Hitsingle "If You Leave" wurde ein wichtiger Bestandteil des Brat-Pack-Kanons. Von Krautrock und Kraftwerk beeinflusst, unterschrieben sie 1979 bei Factory Records und ließen ihr legendäres Single- und Album-Artwork von Peter Saville entwerfen. Heute setzt ihre Arbeit Maßstäbe für Künstler wie The XX, La Roux, The Killers und Arcade Fire-Kollaborateur Owen Pallett, der "Dazzle Ships" mit nicht mehr als einer Violine überarbeitet hat.

CD - Jewelcase mit 8 Seiten Booklet


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 5. April 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Schon das Comeback hatte alte Fans begeistert und neue gewonnen. OMD hatte über all die Jahre die große Kunst, perfekt produzierten Elektropop mit grossartigen Melodien zu kombinieren, nicht verloren. Und ‚English Electric‘ geht dieses Pfad konsequent weiter. Vielleicht ist dieses Album sogar etwas konsequenter, es schafft den Spagat sehr gut, einerseits altmodisch, andererseits aber sehr modern zu klingen. Und … es ist unglaublich elegant und smart gelungen.

PLEASE REMAIN SEATED eröffnet das Album eine Roboterstimme informiert uns, dass “the future you have anticipated has been cancelled”

METROLAND war bereits veröffentlicht und erlaubte mit der für eine Single ungewöhnlichen Länge von über 7 Minuten, einen Blick in den musikalischen Stammbaum von OMD. Denn neben den ureigenen OMD-Elementen ist ganz deutlich die Liebe der beidem Musiker zur deutschen Elektronik herauszuhören. Ein Paneuropäischer Ansatz, wie ihn schon unser aller Freund aus Düsseldorf zu hegen pflegten. Sehr rhythmisch inszeniert, voller faszinierender Synthesizer Effekte, feiert der Song die pure Faszination am Sound. Spannender, aufregend!

NIGHT CAFE ist der erste große Popmoment des Albums. OMD habe diese gabe immer noch, mit denen sie unzählige Top Ten Hits in den 80er und 90ern hervorbrachte. Knapp vier Minuten, und ein Refrain für die Ewigkeit.

THE FUTURE WILL BE SILENT ist kein Song im eigentlichen Sinne, massive Bässe, Dubstep.

HELEN OF TROY folgt sowohl musikalisch (wieder simpler, faszinierender Pop) als auch inhaltlich (es wird eine starke Frau aus der Historie besungen) alt bekannten Mustern. Ein wunderschöner Song, nach METROLAND das zweite Highlight des Albums.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
OMD präsentieren nun ihr 2. Album nach ihrem Comeback 2010 - während das Comeback Album "History of Modern" noch etwas inhomogen aufgebraut war und viele ältere, aber unveröffentliche Titel enthielt, ist "English Electric" weitgehend befreit von Altlasten (Ausnahme Kissing the Machine aus 1993) und wurde im Gegensatz zum Vorgänger von Andy McCluskey & Paul Humphreys "unter einem Dach komponiert" und nicht durch das Versenden von Soundschnipseln übers Internet - das ist dem neuen Album auch deutlich anzuhören. Es ist fast ein Konzeptalbum geworden, indem es um die Zukunftsvisionen der 40er und 50er Jahre geht und was draus geworden ist. Musikalisch ist OMD seinem Stil treu geblieben ohne irgendwie verstaubt zu klingen oder sich selbst zu recyclen. Es ist erstaunlich, wie frisch das Album rüberkommt - die Herren sind mittlerweile auch Mitte 50 - und das es wirklich keinen Ausfall auf dem Album gibt gibt. Die Anleihen an Kraftwerk sind deutlich hörbar und gewollt - und das ist auch gut so.
OMD zeigen auch 34 Jahre nach ihrem ersten Album das sie immer noch neue Ideen haben. Neben den typisch lockeren aber nicht oberflächlichen Song zum Mitpfeifen finden sich auch tiefergehende Songs auf dem Album.

Anspieltipps: Helen of Troy (wunderschöner Song - hoffe das wird noch eine Single) - Our System (spacinger Song mit Aufnahmen von Voyager 2 vom Jupiter)- Dresden (erinnert etwas an Enola Gay - auch vom Thema her)

Bis dato das Electropop Album des Jahres!
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Format: Audio CD
Ach ja, kitschig bis genial. Nicht das Niveau ihrer Frühwerke aber fast so dicht und in sich geschlossen wie damals Dazzle Ships (mit passenden Experimentalstücken als Reminiszenz). Metroland, die erste Single ohne physikalische MCD zwingt die sammelnden Fans in die Welt der MP3s und M4As während das Album selbst in x Varianten für teuer Geld angeboten wird. Wenn das das letzte Album von OMD sein sollte, dann wünsche ich mir wenigstens alles Bonusmaterial und alle Remixes der Singles auf CD veröffentlicht und nicht nur im "nordkoreanischen Itunes" in einer Auflage von 500 Kopien (Stichwort "Records Day")...
Apropro, das Album verdient den Erfolg und in Folge eine 2. und 3. Singleauskoppelung mit "Helen of Troy" und "Stay with me". Danke übrigens auch an Youtube und die Gema: alle offiziellen Videos gesperrt, obwohl die 3 (Decimal, Atomic Ranch und Metroland) hervorragend die Botschaft des Albums und der jeweiligen Stücke transportiert: Die Gegenwart ist anders als wir sie uns in der Vergangenheit als Zukunft vorgestellt haben - Fazit, die Zukunft wird still sein, ohne OMD!
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Format: Audio CD
Bereits das Cover des neuen OMD Albums "English Electric" lässt auf die musikalische Ausrichtung von OMD im Jahr 2013 deuten. Minimalistisch wie in ihren Anfangszeiten lassen Andy McCluskey und Paul Humphreys das Artwork erstrahlen. Sicherlich etwas farbfroher und mit Signalfarben versehen, aber dennoch hat man den Stil der Albencover der OMD Anfangszeit in die Gegenwart übertragen.
Und musikalisch hält das neue Album der beiden Briten das, was es optisch verspricht. Genialer melodiöser Electropop, musikalisch verspielt und geleitet durch die charismatische Ausnahmestimme des OMD Frontmanns Andy McCluskey. Das zwölfte Album von OMD ist deutlich spritziger als es sein Comeback-Vorgänger "History Of Modern" aus dem Jahr 2010 gewesen ist. "OMD meets Kraftwerk and goes modern" könnte man den Großteil der Titel umschreiben. Doch wer nun Harmonie pur erwartet, den enttäuschen OMD auf ihre gewohnte Weise. Natürlich lassen Songs wie die erste Single "Metroland" oder auch das famose "Night Café" eben diese Vorliebe zu Melodie und Basslines auf zeitlose Art in den Vordergrund treten. Aber es gibt dann mit dem Intro "Please Remain Seated", "The Future Will Be Silent" oder auch "Decimal" auch diverse überwiegend instrumentale Songs, die experimentell aufgearbeitet und mit Computerstimmen bereichert worden sind...Kraftwerk lässt grüßen.
"Helen Of Troy" erinnert irgendwie an eine "Maid Of Orleans" der Neuzeit und verströmt in Ansätzen ein derartiges Flair durch das Soundgeflecht mit dem man diesen Titel seitens des Duos unterlegt hat. Eine eben solche wunderbare Atmosphäre lässt auch "Stay With Me" aufkommen.
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