Zur Zeit des ersten Weltkrieges kommen zwei englische Landvermesser, Garrad und Anson, in ein walisisches Dorf, das stolz ist, den einzigen Berg der Gegend zu besitzen, Nun erfahren die Bewohner, dass ein Berg 1000 Fuß hoch zu sein hat, ihr Ffynnon Garw es aber nur auf 984 Fuß bringt. Während die Bewohner fieberhaft anfangen, ihren Hügel aufzuschütten, müssen sie sich allerhand Hinterhältiges ausdenken, um die beiden Landvermesser im Ort zubehalten und zu einer zweiten Messung zu bewegen.
Der Film gefällt jedem, der es richtig "englisch" mag, obwohl die Personen dies gar nicht gerne hören würden: Sie sind Waliser, und Engländer, wie die beiden Landvermesser, sind eigentlich Fremde, wenn nicht gar Feinde. Initiator und Anführer der Bergauftragung ist der Pubbesitzer Morgan, der wegen der sonntäglichen Puböffnungszeiten in ständigem Clinch mit Reverend Jones liegt. Jetzt allerdings, wo es um das Renommée des Dorfes und seines "Berges" geht, ziehen beiden an einem Strick. Mit zur Truppe gehören auch z.B. die eineiigen Zwillinge Tom Twp One und Tom Twp Two, Johnny, der eine Bombenneurose aus dem Krieg heimbrachte, und Betty, die für die Aktion ihren Stellung als Hausmädchen aufgibt, um sich des jungen Vermessers Anson persönlich anzunehmen.
Daneben sorgt man dafür, das Auto der Vermesser reparaturbedürftig zu machen, Zugfahrpläne falsch vorzulesen oder Garrad einen Vollrausch samt kräftigem Kater zu verpassen. Was im einzelnen geschieht, bis der Hügel ein Berg ist, ist nichts Spektakuläres, aber so originell, amüsant und komisch, dass man sich anderthalb Stunden lang bestens unterhält.