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Engelsfluch: Thriller [Taschenbuch]

Jörg Kastner
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Januar 2005
Wer den Schlaf der Engel stört, beschwört das Verderben - In Rom und Umgebung werden auf grausame Weise Priester getötet. Zum ersten Mal seit Jahrhunderten spaltet sich die katholische Kirche. Eine Prophezeiung droht sich zu erfüllen, die zurückgeht auf die Erben der Etrusker ... Übersinnliche Gaben und alte Weissagungen, die auf Wesen hinweisen, die wir Engel nennen, sind die verborgenen Triebfedern dieses Thrillers über kirchenpolitische Machtkämpfe und brutale Verbrechen.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: Vollständige Taschenbuchausgabe (1. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342662785X
  • ISBN-13: 978-3426627853
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 381.572 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jörg Kastner, geboren in Minden/Westfalen, hat Jura studiert und als Volljurist die Befähigung zum Richteramt erworben, dann aber aus der Liebe zum Schreiben einen Beruf gemacht. Genaue Recherche und die Kunst, unwiderstehlich spannend zu erzählen, zeichnen seine Romane aus. Bislang in fünfzehn Sprachen übersetzt, sind seine Bücher auch im Ausland sehr erfolgreich. Zu seinen größten Erfolgen zählen seine fünfbändige Germanensaga um Thorag und Arminius (jüngst auch als zwölfteilige E-Book-Reihe erschienen), die historischen Amsterdam-Krimis "Die Farbe Blau" und "Die Tulpe des Bösen" sowie seine mit dem Roman "Engelspapst" beginnende Reihe von Vatikanthrillern. Jörg Kastner lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Corinna Kastner, in Hannover.

Mehr über Jörg Kastner können Sie auf seiner Website erfahren:
www.kastners-welten.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchaus gelungen, aber kein Meisterwerk 30. Dezember 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Mit den bisherigen, doch recht euphorisch ausgefallenen Rezensionen kann ich leider nicht übereinstimmen. Den Vorgängerroman "Der Engelspapst" habe ich verschlungen, bei der Fortsetzung tat ich mich allerdings schon etwas schwerer. Woran das liegen mag? Nun, die Geschichte klingt eigentlich sehr interessant und vielversprechend und schließt unmittelbar an den „Engelspapst" an. Die Kirche spaltet sich nach Papst Custos radikalen Reformmaßnahmen. Die neue Kirche, die „Heilige Kirche des wahren Glaubens", will an alten Tugenden festhalten und stellt einen eigenen Papst, Papst Lucius. Ominöse Priestermorde sorgen für weitere Aufregung, altbekannten Protagonisten aus dem ersten Teil wie Alexander Rosin, seine Freundin Elena und Commissario Donati versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Natürlich werden auch neue Charaktere eingeführt, ganz ähnlich wie schon im „Engelspapst" spielt auch wieder ein Tagebuch aus vergangenen Zeiten eine große Rolle, was für zusätzliche Spannung sorgt.
Das alles bildet einen hervorragenden Rahmen für einen packenden Roman, wären da nicht einige Punkte, die zumindest mir missfallen haben. So wird auf die interessante Idee der Kirchenspaltung zu wenig eingegangen, fast nur am Rande erfährt der Leser, wie sich die Geschehnisse entwickeln, obwohl gerade diese Thematik einiges hergegeben hätte. Die so etwas unglaubhaft dargestellte dramatische Situation, in der sich die Kirche befindet, verliert dadurch an Bedeutung. Was allerdings sehr spannend in die Geschichte eingewoben ist, ist die alte Kultur der Etrusker, speziell im Hinblick auf unzählige Engelsdarstellungen. Überhaupt spielen Engel, wie der Titel schon verspricht, eine zentrale Rolle im Engelsfluch.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Thriller von Formag 2. November 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Priester wird in seiner kleinen Kirche in Trastevere ermordet und ans Kreuz genagelt. Ein Anderer wird gnadenlos in seinem Taufbecken ersäuft. Die Vatikanjournalistin Elena Vida und der ehemalige Schweizergardist Alexander Rosin, nach seinem Ausscheiden aus der Garde jetzt ebenfalls beim "Messaggero di Roma" beschäftigt, beginnen Informationen zu sammeln. Auch der Klerus gibt sich bestürzt und Papst Custos bittet Rosin als profunden Kenner der vatikanischen Gegebenheiten die Polizei zu unterstützen, da diese Morde möglicherweise von Insidern begangen wurden. Und auch die Theologiewissenschafterin Vanessa Kern, die in den vatikanischen Archiven nach Unterlagen zu rätselhaften Erscheinungen sucht, läuft Alexander immer wieder über den Weg und macht sich verdächtig.
Da erreicht die katholische Christenheit die Hiobsbotschaft, dass sich reformunwillige Würdenträger der Kirche zur Heiligen Kirche des Wahren Glaubens zusammengeschlossen haben und mit Lucius IV. in Neapel einen Gegenpapst ausgerufen haben.
Zur gleichen Zeit kommt der junge Anwalt Enrico Schreiber, geplagt von einem schlimmen Alptraum, in dem ihm möglicherweise Luzifer erscheint, aus Deutschland nach Pescia in der nördlichen Toskana, um im kleinen Bergdorf Borgo San Pietro, in dem seine Mutter geboren war, nach seinen Wurzeln zu suchen und dabei vielleicht die Identität seines wirklichen Vaters zu eruieren. Elena Vida, die hier gerade auf Recherche ist, schließt sich ihm an und gemeinsam versuchen sie, die Menschen aus dem Dorf zum Sprechen zu bringen. Doch diese denken gar nicht daran, ihr Geheimnis um die versteckt liegenden etruskischen Gräber preis zu geben. Elena wird schwer verletzt und fällt ins Koma.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Als aber die Engel die schönen und lieblichen Töchter des Menschengeschlechts sahen, gelüstete es sie nach ihnen und sie sprachen, dass sie sich unter ihnen Weiber erwählen und

Kinder zeugen wollen......"

(So das apokryphe Buch Henoch, eine kanonische Schrift der äthiopischen Christen)

Zu Beginn der Handlung gibt es eine Zusammenfassung des vorigen Romans "Der Engelspapst". Vier Monate zuvor war der, entgegen seines Namens, reformfreudige Papst Custos (lat.: Wächter, Behüter) knapp einem Attentat des Geheimordens Totus Tuus (lat.: ganz Dein) entgangen. Es hatte sich zudem herausgestellt, dass Custos ein Nachkomme von Jesus (der nicht am Kreuz starb, sondern gerettet wurde!) ist und wie dieser auch über Heilkräfte verfügt.....

Einem Teil des Vatikans gehen jedoch Custos' Reformen, wie die Abschaffung des Zölibats und die Zulassung von Frauen zum Priesteramt, zu weit. Die Unzufriedenen spalten sich unter Führung des Kardinals Tomás (hebr.: Zwilling) Salvati (ital.: salvare; retten, bewahren) von der Römisch Katholischen Kirche ab. Salvati wird als Lucius IV Gegenpapst und das Oberhaupt der neuen "Heiligen Kirche des Wahren Glaubens". Seinen Amtssitz nimmt er in Neapel. Sein Name wurde, trotz oder wegen (?) seiner Verwandtschaft zu Luzifer, mit Bedacht gewählt, da sich auch die drei historischen Vorgänger namens Lucius (lat.: der Leuchtende) der Bekämpfung loser Sitten und Häresien verschrieben hatten

Entgegen der Aussage von Lucius war der alttestamentarische Henoch nicht der Sohn von Adam's drittem Sohn Seth, sondern dessen Urururenkel. Vielleicht hat er ihn mit Kain's ersten Sohn, der auch Henoch hieß, verwechselt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Engelsfluch
Es kommt zu mehreren Morden an Priestern. Die einzige Gemeinsamkeit der Ermordeten ist, dass sie früher im Vatikan gearbeitet haben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Elfenstern veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr spannender Roman über die katholische Krche
Spannend geschriebener Roman über die Geschichte des „Engelspapstes“ und des in sein Pontifikat fallendes Schismas, der Kirchenspaltung. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Biala veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung pur...
Ein Thriller im Dunstkreis der katholischen Kirche. Packend geschrieben und ein Buch, das man nur ungern aus der Hand legt. Spannung bis zur letzten Seite. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Heiko Janssen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mittelmässig bis konfus
Alexander Rosin, der ehemalige Schweizer Gardist welcher uns schon im ersten Band Engelspapst begleitet hat, spielt auch hier samt seiner Journalisten-Freundin Elena Vida eine... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Jazee veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gelungen
gelungener Vatikanthriller. Grundspannung verlief durch das ganze Buch. Ich kann dieses Buch nur sehr empfehlen. Freue mich schon auf den nächsten teil
Vor 18 Monaten von Anja Krüger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 2. Teil der Trilogie
Im zweiten Teil der Engels-Trilogie geht es um eine Spaltung der katholischen Kirche sowie eine uralte religiöse Sekte der Etrusker. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2010 von Tikvas Schmökertruhe
5.0 von 5 Sternen Intelligenter Religionsthriller mit spannender Angelologie
"Als aber die Engel die schönen und lieblichen Töchter des Menschengeschlechts sahen, gelüstete es sie nach ihnen und sie sprachen, dass sie sich unter ihnen Weiber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2009 von timediver®
5.0 von 5 Sternen positiv überrascht
Eigentlich wollte ich das Buch ja gar nicht lesen, weil mir Engelspapst nicht sooo gut gefallen hat, aber schlussendlich bin ich doch nicht herum gekommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2008 von Philothea
4.0 von 5 Sternen Mehr als nur eine Fortsetzung
Nachdem ich den Engelspapst gelesen hatte,konnte ich nicht glauben, daß eine Fortsetzung ähnlich spannend und interessant sein könnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2008 von Anat
4.0 von 5 Sternen Mehr als nur eine Fortsetzung
Nachdem ich den Engelspapst gelesen hatte,konnte ich nicht glauben, daß eine Fortsetzung ähnlich spannend und interessant sein könnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2008 von Anat
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