Engelsblut und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Engelsblut auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Engelsblut: Roman [Taschenbuch]

Julia Kröhn
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 3,99  
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

24. Juni 2005
So wunderschön wie Verderben bringend – Engel, gemalt mit dem Blut Liebender ...

Österreich im 19. Jahrhundert: Schon seine Kinderzeichnungen versetzten die Menschen in Schrecken und Zorn. Konnte er doch die absolute, ungeschminkte Wahrheit über denjenigen zeigen, den er porträtierte. Als Bastard geboren – ohne Liebe und Zuwendung aufgezogen – wird aus dem feinsinnigen Samuel Alt schließlich ein verschrobener Kauz, der sich fleischlicher Lust und Liebe verweigert, um sich ganz der Malerei zu widmen. Aber seine Bilder sind nicht perfekt. Bis er herausfindet, dass er mit dem Blut Liebender wunderbare Engel malen kann …



Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: btb Verlag; Auflage: 1 (24. Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442733391
  • ISBN-13: 978-3442733392
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.088.488 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Julia Kröhn, geboren 1975 in Linz (Österreich), hat Geschichte, Philosophie, Theologie und Religionspädagogik studiert. Zur Zeit arbeitet sie als Fernsehjournalistin in Frankfurt am Main. Sie ist Autorin zahlreicher historischer Romane. Die Heldin aus "Die Gefärtin des Medicus" ist wieder eine außergewöhnliche Frau aus dem Mittelalter.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Wenn der Maler mit dem Pinsel ..." 16. Januar 2011
Von Rapunzel
Format:Taschenbuch
JULIA KRÖHN - Engelsblut

"Österreich im 19. Jahrhundert: Schon seine Kinderzeichnungen versetzten die Menschen in Schrecken und Zorn. Konnte er doch die absolute, ungeschminkte Wahrheit über denjenigen zeigen, den er porträtierte. Als Bastard geboren, ohne Liebe und Zuwendung aufgezogen, wird aus dem feinsinnigen Samuel Alt schließlich ein verschrobener Kauz, der sich fleischlicher Lust und Liebe verweigert, um sich ganz der Malerei zu widmen. Aber seine Bilder sind nicht perfekt. Bis er herausfindet, dass er mit dem Blut Lebender wunderbare Engel malen kann ..."

Man möge mir meinen kleinen Titel-Exkurs zum fliegenden Klassenzimmer verzeihen. ;o) Kommen wir zum Roman.

Wo fang ich an?

1. Julia Kröhn kann schreiben. Und zwar richtig gut. Natürlich ist so etwas bis zu einem gewissen Grad subjektiv. Und wenn ich sage " bis zu einem gewissen Grad", dann meine ich, dass abseits des Handwerklichen (das diese Frau zweifellos beherrscht) noch eine andere, eine künstlerische Ebene von Interesse ist. Und in diesem Terrain ist Julia Kröhns Stil genau mein Ding. Gefällt mir sehr.

2. Ich komme nicht umhin es zu erwähnen: Auch mich hat der Roman mitunter an das "Parfüm", und des Weiteren an die "Blechtrommel" erinnert. ABER: Keineswegs im negativen Sinn! Julia Kröhn hat hier ein völlig eigenständiges Werk kreiert.

3. Die Story: Etwas "Anderes", "Abgefahrenes", in einem historischen Kontext. Die Bilder, die hier geschaffen werden, wiegen lange nach. Landschaftsbeschreibungen, Metaphern, der Zwist in und unter den Personen, die Atmosphäre auf den Schlössern - insgesamt eine Arbeit, die sehr eigen ist, die eine gelungene, bemerkenswerte Note besitzt.

4. Negativ: Einige Charaktere und ihr Verhalten sind bisweilen etwas überzeichnet. Ihre einzelnen Macken kommen manchmal in den unsinnigsten Momenten zum Vorschein, und wirken deshalb überzogen und schlicht fehl am Platz.

Fazit I: Wenn man ein einzigartiges Buch im historischen Kontext mag (und mit dem Schreibstil klarkommt) ist man hier sehr gut aufgehoben. Ich jedenfalls mag Julia Kröhns Art zu schreiben. Sie hebt sich wohltuend von dem Einheitsbrei ab, der gerade in diesem Genre oft geboten wird. Denn sind wir doch mal ehrlich: Die tausendste Wander-Hebamme, die mit der Tochter eines Medicus zur verhexten Magd durchbrennt, um einen mittelalterlichen Beruf zu erlernen, braucht kein Mensch mehr. Das ist so ausgelutscht wie Bücher über alkoholkranke Kommissare, die mit hübschen Profilerinnen den achttausendsten Serienmörder jagen, und Romane mit Titeln wie "Die Langsamkeit des Pelikans", oder "Feuchtkills Mösenexemplar-Betrachtungen"

Fazit II: Dem geneigten Leser auf jeden Fall zu empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schauderhaft gut! 22. August 2006
Format:Taschenbuch
Die Hinweise auf "Das Parfum" wecken in meinen Augen völlig falsche Erwartungen. Diesen Roman darf man getrost als sehr eigenes Werk im positiven Sinn bezeichnen, denn das habe ich als historischen Roman so noch nicht gelesen. Einem Maler ist es gegeben Menschen so wirklichkeitsgetreu und lebendig zu malen, dass die Portraitierten erschrecken und ihn hassen. Also beschließt er perfekte Engel zu schaffen. Weil ihm das weniger liegt, kommt der etwas seltsame Kauz auf eine perfide Idee. Wenn er Menschenblut in die Farbe mischt, müsste er seinem Ideal näher kommen. Immer weiter geht er in seiner Gier nach dem perfekten Engel.

Es ist eine überraschende menschliche Studie, die Julia Kröhn hier zeichnet, überraschend unkonventionell. Mit einer Sprache, die an alte Romane des 19. Jahrhunderts erinnert (in dem der Roman spielt) und ungewöhnliche Metaphern wagt. Und unkonventionell als Geschichte. Das ist kein kitschig-triefender Historical, wie sie auf den Markt drängen, sondern eine Studie von menschlicher Gier, Perversion und Fehlleitung, die ausgerechnet im Heiligsten gipfelt, was sich der Mensch vorstellt, in den Engeln. Ich würde gern mehr solche historischen Romane lesen. Den diesen legt man nicht einfach weg, er hallt lange nach und gibt Stoff zum Nachdenken.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, erschreckend, tiefgehend! 10. Juli 2005
Format:Taschenbuch
Wer lieber mit Rosamunde Pilcher einen netten Abend vor dem Kamin verlebt und kitschige Liebesromane bevorzugt, soll lieber die Finger von diesem Buch lassen - zartbesaitete Seelen werden "Engelsblut" kaum ertragen: Zuviel zwischenmenschliche Grausamkeit, zuviel roher, abartiger Sex, zuviel Verzweiflung und Verlorenheit der Hauptpersonen.
Aber all das in einer extrem spannenden Handlung verpackt, in einem ausserordentlichen Stil und in psychologisch sehr tiefgehenden Charakterstudien. Ich hab's in einem durchgelesen und war selten so beeindruckt - abgesehen von oben genanntem Personenkreis kann ich's jedem nur empfehlen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Das schönste Buch überhaupt <3
Noch nie wurde ich so von einem Buch gefesselt wie Engelsblut von Julia Kröhn :) Es ist mein absoluter Favorit und ich könnte es mir noch weitere 1000 male durchlesen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Alexandrina veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Total langweilig
Habe schon mehrere Bücher von Julia Kröhn gelesen, aber das war die " Kröhnung".
Vielversprechendes Cover, toller Titel, gute Story, aber vollkommen langweilig... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Angie Bookheart veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unrealistisch und langweilig geschrieben
Leider kann ich mich der begeisterten Meinung meiner Vor-Rezensenten nicht anschließen. Ich lese gern und viel, aber dieses Buch habe ich nach der Hälfte entnervt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2008 von M. Hilpert
5.0 von 5 Sternen Schaurig schön....
Dieses Buch erinnert im ersten Moment sehr an "Das Parfum". Die Hauptfigur, Samuel, erinnert sehr an Jean-Baptiste Grenouille. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2006 von Vela
5.0 von 5 Sternen Starke, spannende Geschichte - bizarr wie "Das Parfum"!
Um seinen Engelbildern eine Seele einzuhauchen mischt der begnadete Maler Samuel Alt seine Farben mit dem Blut von Menschen, die ihm bedingungslos ergeben sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2005 von Andrea Seidl
4.0 von 5 Sternen ENGELSBLUT erinnert an Süsskinds Parfüm
Ein historischer Roman, der spannend ist wie Süsskinds Parfüm, wenngleich die Handlung eine ganz andere, aber ebenso unterhaltsame ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2005 von Ulrich Fischer
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar