Kurzbeschreibung
Doris, die Malschülerin, Dr. Jansen, der Arzt und Bildersammler, Torben, der Gitarrenlehrer, und die Fotografin Thekla besuchen den kranken Maler Engelhardt, der sich nach der Trennung von seiner Frau Valerie mit seiner Situation auseinandersetzt. Dieses Stück handelt von Monomanie und dem Versuch ihrer Überwindung, von der Herausforderung des Unglücks, von Hoffnung, dem Rausch und der Möglichkeit, sich mitzuteilen, der Schwierigkeit der Menschen, einander zu verstehen.
Über den Autor
Detlev Foth hat an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf Freie Kunst u. a. bei Prof. K. Rissa studiert und war 1985 ihr Meisterschüler. Seine Werke werden seit 1980 in zahlreichen Ausstellungen national und international präsentiert und sind einem größeren Publikum in Deutschland bekannt.