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Engelchens Ende
 
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Engelchens Ende [Taschenbuch]

Uta-Maria Heim
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Broschiert --  
Taschenbuch, 2001 --  

Produktinformation

  • Taschenbuch: 222 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499229943
  • ISBN-13: 978-3499229947
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.419.766 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Uta-Maria Heim hat 1992 als auch 1994 den deutschen Krimipreis eingeheimst. Dann kam der "Glauser 2000", dotiert mit 10.000 DM, für ihren Psycho-Thriller Engelchens Ende hinzu.

Hamburg -- frühmorgens wird am Ufer der Elbe die Leiche eines achtjährigen Mädchens gefunden. Saskia, ein süßes Ding, das als Kindermodel in Werbefotos für Sonnencreme zu sehen war, wurde von ihrem Mörder brutal misshandelt, ihr Tod war qualvoll. Die Polizei steht unter Druck, denn am erfolgreichsten wird ein Mord innerhalb der ersten achtundvierzig Stunden nach der Tat aufgeklärt. Handelt es sich um ein Sexualverbrechen, oder ist der Täter im Milieu der Kinderpornografie zu suchen? Je weiter die Ermittlungen gedeihen, umso deutlicher wird, dass die Spur des Mörders in den familiären Kreis von Saskia führt. Ihre beiden älteren Schwestern sind nicht so hübsch, wie sie es war und haben weniger Charme.

Die Stärke der Krimis von Uta-Maria Heim, das hat sie bereits in ihren ersten Stuttgart-Thrillern gezeigt, liegt im hohen Realitätsgehalt. Ob die Mutter billige vergoldete Creolen von Tchibo trägt, oder die typische Polstergarnitur der achtziger Jahre beschrieben wird, (Ikea lässt grüßen,) der Leser hat sofort ein Aha-Erlebnis.

Die eingeschobenen psychologischen Finessen, beispielsweise das Tagebuch des Mörders, wobei sein Geschlecht ab Seite 82 klar ist, sind aus Meisterhand. Nicht nur der Täter leidet an einer massiven Neurose, die kleinen, häufig wenig beachteten Ticks und ausgewachsenen Zwangshandlungen sind bei den Akteuren dieses erstklassigen Psychothrillers gut verteilt. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Saskia ist acht Jahre alt und macht als Kindermodel Werbung für Sonnencreme. Eines Tages wird ihre Leiche aus der Elbe gefischt. Wer hat das Mädchen getötet? Die Polizei findet keine brauchbaren Spuren und bittet die Psychologin Dr. Angelika Haupt, ein Täterprofil zu erstellen. Ihre Nachforschungen fördern eine Tragödie zutage. Ein packender Psychothriller über ein beklemmendes Thema.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Saft- und kraftlos 29. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Hinter dem Hamburger Museumshafen wird die nackte Leiche eines achtjährigen Mädchens angespült. Saskia, vormals Kindermodel in einem umstrittenen Werbespot, ist bis zur Unkenntlichkeit entstellt - das Gesicht zerschnitten, die Augen ausgekratzt. Ist der Mörder ein Pädophiler, oder fiel das Mädchen einem organisierten Kindersexring zum Opfer? Um den Täter zu finden, zieht Hauptkommissar Gellberg widerwillig die Psychologin Angelika Haupt heran, die ihm ein Täterprofil erstellen soll. Mir ist selten ein Buch untergekommen, das so lustlos und distanziert heruntererzählt ist, ohne einen Funken von Leidenschaft oder Humor. Heldin Angelika latscht lust- und planlos durch die Handlung, heruntergezogen von einer schieren Unzahl persönlicher Probleme, die nicht das geringste mit der Geschichte zu tun haben und so ermüdend wirken, wie sie zusammenhanglos sind. Daß Angelika unprofessionell bis zum Abwinken ist und mit ihrem Täterprofil auch bis zum Ende nicht in die Puschen kommt, scheint keinen zu interessieren (kein Wunder, bei der komatösen Grundstimmung des Romans). Bei aller Distanziertheit ist die Erzählweise geprägt von einer gewissen Effekthascherei, gespickt mit gewollt wissenschaftlichem Fachjargon. Interessanterweise spielt die Handlung in einer Welt, in der Familien ausnahmslos (!) zerrüttet, Kinder vaterlos und mutterfixiert sind; eine Welt also, in dem jeder nur auf der Suche nach der für ihn besten Überlebensstrategie ist und in der familiäre Bindung und Muttergefühle keine Rolle spielen. Die "überraschende" Aufklärung der Krimihandlung überzeugt vorne und hinten nicht, und von Tragik kann auch keine Rede sein, da man nie Sympathien für die Beteiligten entwickeln konnte und die vorher angepeilten Tatverdächtigen zu gewollt ambivalent daherkamen, um je als Mörder in Frage zu kommen, die Auflösung also eher ärgerlich wirkt als spannend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Im Gegensatz zu meinem Vorgänger finde ich das Buch sehr gut! Gewöhnungsbedürftig ist allerdings der Wechsel der Perspektiven, der aber im Buch durch Fettdruck angezeigt wird! Ich werde mich auf weitere Bücher von Frau Heim stürtzen!!
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Durchwachsen 10. September 2011
Format:Broschiert
Am Elbstrand in Hamburg wird die Leiche eines kleinen Mädchens gefunden. Das Kind wurde gefoltert und stranguliert. Die Polizei steht vor einem Rätsel, denn es lassen sich keinerlei verwertbare Hinweise auf den Täter finden. Die Psychologin Angelika Haupt wird um Mithilfe gebeten; sie soll ein Täterprofil erstellen. Ganz langsam kommt sie so dem Täter immer näher...
****
Der Roman hat kaum mehr als 200 Seiten und läßt sich somit recht zügig lesen. Die Geschichte ist durchaus spannend, und doch hat mir beim Lesen das gewisse Etwas gefehlt. Irgendwie blieben mir die Figuren fremd, hatten nicht die gewünschte Tiefe. Auch der Schreibstil ist nicht ganz nach meinem Geschmack. Das Buch läßt sich zwar flüssig lesen, aber die Erzählung wirkt irgendwie steif und ohne Leben. Die Grundidee zu dem Buch ist aber gut, und letztendlich hatte ich auch nie Langeweile beim Lesen. Somit bekommt der Roman von mir drei von fünf Punkten.
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