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Engel des Vergessens: Roman Taschenbuch – 11. Februar 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (11. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442744768
  • ISBN-13: 978-3442744763
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.537 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Da weht schon mehr als nur der Geist Peter Handkes durch die Seiten. ... Aus »Engel des Vergessens« spricht ein glaubhafter Schmerz, der in die Gegenwart hinein reicht.« ((Christoph Schröder, Süddeutsche Zeitung, 14.07.2011)) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Maja Haderlap, geb. 1961 in Eisenkappel/Zelezna Kapla (Österreich), studierte Theaterwissenschaft und Germanistik an der Universität Wien. Sie war von 1992 bis 2007 Chefdramaturgin am Stadttheater Klagenfurt und unterrichtet regelmäßig am Institut für Angewandte Kulturwissenschaft der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt. Seit 2008 lebt Maja Haderlap als freie Schriftstellerin in Klagenfurt. Sie veröffentlichte Gedichtbände auf Slowenisch und Deutsch sowie Übersetzungen aus dem Slowenischen. »Engel des Vergessens« ist ihr Romandebüt.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbara Einhauer am 17. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Maja Haderlap hat mit dem Romanauszug aus "Engel des Vergessens" vor wenigen Tagen in Klagenfurt, Kärnten, Österreich, den Ingeborg-Bachmann-Preis 2011 zugesprochen bekommen. Im ersten Roman der bisher als Lyrikerin, Essayistin, Dramaturgin am Klagenfurter Stadttheater und Literaturzeitschriften-Herausgeberin bekannten Kärntnerin arbeitet Haderlap an ihrer eigenen Familiengeschichte die bisher wenig beleuchtete Historie der zumeist slowenischsprachigen Kärntner Widerstandskämpfer, der "Partisanen", auf. Oder gibt zumindest Impulse, sich für diese zu interessieren.
Die Autorin beginnt und schließt den Roman mit starken Bildern, welche sie selbst und ihre kämpferische, später verhärmte Großmutter beschreiben. "Großmutter gibt mir ein Zeichen mit der Hand, ich solle ihr folgen", heißt es da zu Beginn, und am Schluss, in einer Traumbegegnung mit der bereits verstorbenen Großmutter: "[Sie..] gibt mir mit der Hand zu verstehen, dass ich leise sein soll. Nicht so laut, sagt sie, sonst kann man nichts hören".
Schon dieser Zirkelschluss illustriert die hoch artifizielle Struktur des Romans. Am schönsten sind jene von der Autorin gestalteten Atmosphären, die bäuerliche Alltagshandlungen beschreiben. In diesen, wie im "weiblichen Schreiben" typologisch, finden sich Gewalterfahrungen, Abwehrhaltungen und -handlungen in das ganz Gewöhnliche hineinverwoben, welche den Leser hellhörig machen.
Vieles bleibt in Andeutungen, Ahnungen.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 12. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Maja Haderlap, Gewinnerin des "Ingeborg-Bachmann-Preises 2011", legt mit diesem Siegerbuch einen wahrhaft sensationellen Roman vor. Die Autorin, in Bad Eisenkappel/Zelezna Kapla im südlichen Kärnten geboren, entstammt der slowenischen Volksgruppe im südlichen Österreich.
Erzählt wird der Roman aus der Perspektive eines (kleinen) Mädchens, wobei die Perspektive am Schluss bis zur reifen Frau reicht. Das kleine Mädchen erfährt sehr viel von seiner Großmutter, die das KZ Ravensbrück überlebte. Daneben taucht immer wieder der Partisanenkampf der Slowenen gegen die Nazis auf. Auch nach der Befreiung Österreichs 1945 wird die slowenische Minderheit (und ihr verlustreicher Kampf gegen den Naziterror) nicht akzeptiert, ja eher "geschnitten"; die Erinnerungen bleiben aber präsent...
(Und dass der Kampf um zweisprachige Ortstafeln, die eigentlich schon 1955 (!!) hätten aufgestellt werden müssen, erst im Sommer 2011 mit einem Kompromiss endete, passt eigentlich auch ganz gut zur Geschichte.)
Die Autorin erzählt in einer sehr plastischen Sprache mit vielen ausdrucksstarken Bildern, die den Leser betroffen machen.
Höchste Leseempfehlung für dieses Buch, das für die Autorin sicherlich auch ein gewisser Akt der Befreiung ist!
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 24. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis 2011 hat Maja Haderlap einen Startschuss, in eine mögliche Schriftsteller-Karriere gesetzt. In ihrem Roman, beschreibt sie ein Dorf der Kärntner Slowenen, in dessen Mittelpunkt die elfjährige Mic steht, die dort aufwächst, und die Menschen dort, ihre Familie und vor allem ihre Grossmutter verstehen will. Maja Haderlap gibt mit ihrem neuen und aktuellen Roman, (der bei Erscheinen schon in der 2.Auflage steht) dem Widerstand im 2.Weltkrieg der dortigen Gegend, gegen die Deutschen eine Stimme, und das von einer slowenischen Minderheit innerhalb Österreichs, von der zumindest ich bisher nichts wusste.

Mich persönlich erinnerte dieser Roman ein wenig an Fegefeuer: Roman von Sofi Oksanen, denn was beide Romane ein wenig verbindet, ist ihre Beschreibung der Partisanen, gegenüber einem intoleranten politischem System. Wir sind in der ländlichen Gegend nahe der slowenischen Grenze, in Lepena, nur sieben Kilometer von Eisenkappel. Eine Gegend, wo die Menschen von der Milch- und der Landwirtschaft leben. Die elfjährige Mic, wächst dort mit ihren Eltern und ihrer Grossmutter auf, die ihr ihre Vergangenheit anvertraut. Am 13. November 1943 wurde sie ins KZ Ravensbrück deportiert. In gut dosierten Erzählungen, scheint sie ihrer Enkelin, ihre Lager-Vergangenheit als eine Art Vermächtnis anzuvertrauen.

Als stille Beobachterin, möchte dieses Mädchen die dortigen Menschen in Lepena verstehen, die an ihrer Vergangenheit leiden. Das Mitteilen und Erzählen jener vergangenen grauenhaften Zeit, ist auch eine Art Eintritt in die Kindheit. Denn Mic erfährt auch, wie z.B.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rieger am 16. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Kauf eins und bekomme drei. Dieses Werk ist eine Autobiographie, es ist ein Geschichtsbuch und es ist große Literatur. Selten haben mich Sprachbilder so tief berührt, hat mich eine Geschichte so gefesselt.
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