zeichnete sich bei mir ab, als ich diesen Band durchzulesen versuchte.
Nach wie vor bin ich der Ansicht, dass es sehr schön und für jeden 40k-Fan geradezu ein Muss ist, so viel Hintergrundgeschichte zu erfahren.
Mir schlich sich beim Lesen aber auch das Gefühl auf, dass einiges auf Teufel komm raus bis zur letzten Fingerspitze herausgesogen werden musste, um irgendwie die Seiten dieses Buches zu füllen. Teilweise unnötig lange Dialoge, die für den Verlauf der Geschichte nicht notwendig sind, auf den Lesefluss sogar bremsend wirkten, und Randgeschichten, die nur deswegen von Belang sind, weil sie noch irgendwie an den Haupstrang mit zwei Härrchen geknotet wurden.
Ich glaube, selten habe ich länger benötigt ein Buch dieser Saga durch zu lesen.
Dennoch ist es ein lesenswertes Buch, welches den Strang ein wenig vorantreibt und ein paar der wichtigsten Schachfiguren auf dem großem Spielbrett zwischen dem Imperator und Horus ausleuchtet und deren Beweggründe erklärt.