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Engel des Bösen - Die Geschichte eines Staatsfeindes


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Produktinformation

  • Darsteller: Kim Rossi Stuart, Filippo Timi, Moritz Bleibtreu, Valeria Solarino, Paz Vega
  • Künstler: Consuelo Catucci, Miguel Lombardi, Roberto Chiocchi, Andrea Purgatori, Arnaldo Catinari, Michele Placido, Elide Melli, Tonino Zera, Angelo Pasquini, Antonio Leotti, Toni Trupia, Andrea Leanza, Antonella D'Agostino
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 24. Juni 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004TP51WO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.453 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Renato Vallanzasca wurde 1950 in Mailand geboren, begann seine Laufbahn mit neun Jahren, als er einen Zirkustiger aus dem Käfig befreite, der einen Menschen tötete. Auf seine Rechnung gehen Vergewaltigungen, Entführungen, Überfälle, Gefängnisausbrüche und Morde. Als "der schöne René", genießt Vallanzasca den Ruhm. Er fährt gern mit einem BMW 520 an die Tatorte. 1979 wird er zu 450 Jahren Haft verurteilt.

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Renato Vallanzasca, 1950 in Mailand geboren, begann seine kriminelle Laufbahn mit neun Jahren, als er einen Zirkustiger aus dem Käfig befreite, der einen Menschen tötete. Auf sein Konto gehen Vergewaltigungen, Entführungen, Überfälle, Gefängnisausbrüche und Morde. "Der schöne René" genannt, genießt Vallanzasca, ähnlich wie Jacques Mesrine, "Public Enemy No. 1" in Frankreich, den Ruhm. Er fährt gern mit einem BMW 520 an die Tatorte. 1979 wird er zu 450 Jahren Haft verurteilt.

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von algi am 5. September 2011
Verifizierter Kauf
Scheint ja zur Zeit modisch zu sein, diese Gangsterbio's (Public Enemy, Carlos, Der Prophet etc), und dieser hier hinterläßt keinen schlechten Eindruck. Der Hauptdarsteller Kim Rossi Stuart erinnerte mich ein wenig an den jungen Alain Delon und spielt fantastisch. Moritz Bleibtreu hat einen lässig unterkühlten Auftritt in einer Nebenrolle und die restliche Schauspielertruppe macht ihre Sache ganz gut. Irgendwie erinnerte mich der Film auch ein wenig an die RAF-Filme, wenn auch anderes Thema, aber doch in der Art, in der Gewalt in den 70er-Jahren, mit einem charismatischen Verbrecher fast 'schick' war.
Insgesamt gesehen toller italienischer Gangsterfilm.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT am 14. Juli 2011
der film beleuchtet das leben des schwerkriminellen renato vallanzasca, der vor allem in den 70er jahren in italien für furore sorgte.
mit seiner gang begann er mehrere überfälle, morde und entführungen.
als er gefasst wurde gelang ihm nach kurzer zeit die flucht aus einem gefängnis.
später,1987, gelang ihm das selbe kunststück als er in eine andere haftanstalt überführt werden sollte, allerdings wurde er 3 wochen später wieder gefasst.
der charismatische gangster schaffte es vormals aber immer wieder seine häscher zu täuschen und der polizei und den carabinieri zu entkommen und ihnen schwere schläge zu versetzten.
da er mehrere polizisten getötet haben soll war er auch immer wieder attacken seiner wärter ausgesetzt.
nach seiner finalen verhaftung 1987 versuchte er noch mehrmals zu entkommen, scheiterte allerdings und musste einen großteil seiner strafe, u.a. 4x lebenslänglich, in isolationshaft und hochsicherheitsgefängnissen verbringen.

die darsteller agieren allesamt auf sehr hohem niveau.
die dialoge sind klasse und wirken glaubhaft.
die story ist durchweg spannend und actionreich inszeniert.
der soundtrack passt perfekt.

am ehesten lässt sich der film wohl mit dem französischen gangster biopic "public enemy nr.1" bei dem es um den ebenfalls populären verbrecher jacques mesrine geht vergleichen.
das bietet sich an da beide zur selben zeit ihr unwesen trieben.
im vergleich zum starbesetzen französischen pendant schneidet engel des bösen etwas schwächer ab, allein schon weil augenscheinlich mehr budget zur verfügung stand, was sich in austattung und intensität des films zeigt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jacky am 17. Oktober 2011
endlich mal wieder ein toller Gangsterfilm. Der Film ist spannend bis zu letzten Minute, sehr authentisch gespielt, eine super Leistung aller Darsteller inkl. Moritz Bleibtreu in seiner Nebenrolle.
Ich werde mir diesen Film bestimmt ein zweites Mal angucken!!
Ein Film für Fans von "Godfells", "Pate" "Public Enemy Nr. 1" und co ...!
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Von Tuvok am 19. März 2013
Dieser Film beansprucht nicht, die Wahrheit über den Fall Vallanzasca zu erzählen. Es gibt, wie sie feststellen werden, immer mindestens zwei verschiedene Wahrheiten, und es handelt sich hier um einen Spielfilm, nicht um eine dokumentarische Untersuchung. Der Film verurteilt nicht und er spricht auch nicht frei. Er erzählt lediglich eine Geschichte – die Geschichte einer Bande und einer Stadt. Von einem Mailand, das es heute so nicht mehr gibt, höchstens in der Erinnerung jener, die damals Opfer der gewalttätigen Zeiten und Geschehnisse waren.Wie so viele Banditenfilme ist Engel des Bösen reich an analytischen Einsichten in die Abgründe des Männlichen – und arm an ähnlichen in die des Weiblichen. Der männliche Körper wird durch Schmerz geschaffen – der weibliche muss schadlos gehalten werden. Frauen tauchen in dem Film reihenweise auf, sind aber nur hübsche Partikel in den Spiralen viriler Agonie. Das Weibliche bleibt eine Funktion des Männlichen, eine zwar bisweilen problematische, aber ganz und gar verinnerlicht in einem auf den Mann und seinen Körper fixierten Diskurs. Dabei überrascht Engel des Bösen mit homoerotischen Obertönen. Gerade die Beziehung zu „Engelsgesicht“ Francis Turatello (Francesco Scianna) bleibt spannend-ambivalent: Dessen lüsterne Blicke auf den entblößten Hintern Renatos während einer improvisierten Operation bringen jenen den Film beherrschenden Nexus aus männlichem Körper, Verwundbarkeit und sexueller Lust auf den Punkt (ein Themenfeld, dass auch Olivier Assayas’ Carlos nicht fremd ist).Lesen Sie weiter... ›
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