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am 24. November 2009
"Energietechnik" von Richard Zahoransky beschreibt in angenehm umfassender Weise die - unter Berücksichtigung des schnellen Wachstums der Branche - aktuellen Methoden, um Energie nutzbar zu machen. Ein Überblick über die Motivation und die energietechnischen Grundlagen leiten das Buch ein, das im Anschluss unter anderem auf klassische Themen wie Kern- und Wasserkraft eingeht, sowie auf die regenerativen Energiequellen wie Solartechnik und Windenergie. Zudem wird auch Themen wie Energiespeicherung und Betrachtungen des Energiemarktes nicht vernachlässigt. Jedes Kapitel erhält einen inhaltlichen Rahmen, der dem Buchumfang von gut 450 Seiten durchaus angemessen ist. Eine gute Zugabe sind die Übungsaufgaben (zumeist Wissensfragen), mit denen man den Stoff des vorhergehenden Kapitels nochmal rekapitulieren kann, sowie die zahlreichen Literaturhinweise zum Weiterschmökern. In aller Kürze: Letztlich kann ich mich den Meinungen der Vorredner weitgehend anschließen.

Abzug gibts wegen einiger Kleinigkeiten; das Buch erweckt nämlich aus mehreren Gründen den Eindruck, sich stellenweise um's Endlayout geschmuggelt zu haben.

- Die Formelzeichen in den teils schwer zu lesenden Formeln sind im selben Modus (aufrecht) gesetzt wie der Text, was eher unansehnlich ist. Brüche werden fast durchweg mit Schrägstrichen geschrieben, was zwar den Schreibaufwand ein wenig, dafür die Lesbarkeit stark vermindert. TeX-Satz würde hier entscheidend zur Qualitätsverbesserung beitragen.

- Die Tabellen sind auch weitgehend uneinheitlich. Die Überschriftenzeile ist mal fett gesetzt ist und mal nicht, die Einträge sind nur teilweise zentriert etc. Das Tabellenlayout an sich ist Geschmackssache, aber weniger senkrechte Linien wären sicher auch objektiv gesehen keine schlechte Idee.

- Einige ursprünglich farbige Abbildungen wurden schwarz-weiß eingesetzt, so dass man den Informationsgehalt bei geringen Kontrastunterschieden erst bei scharfem Hinsehen herauslesen kann. Zudem sind einige schwarz-weiße Abbildungen schlicht schlampig geraten (ein angeblich rechter Winkel in der Seitenebene besitzt grob geschätzt über 100°. Davon geht die Welt zwar nicht unter, schlampig ist es aber trotzdem. Nein, ich habe den Winkel nicht nachgemessen. Hinsehen reicht.).

Abschließend möchte ich nochmals betonen, dass das Buch wirklich nicht schlecht ist. Vielleicht sollte man aber mit dem Kauf auf die 5. aktualisierte (und hoffentlich überarbeitete) Auflage warten.
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am 13. Juni 2012
"Energietechnik" erläutert weitreichend aktuelle Prozesse, Energie nutzbar zu machen. Nach Vermittlung der Grundlagen der Energietechnik wird eine große Bandbreite an ausgeführten Kraftwerkstypen beschrieben sowie Energieverteilung und 'speicherung beschrieben. Gerade in Hinsicht auf aktuelle Diskussionen werden auch Schwerpunkte wie regenerative und nachhaltige Energietechniken gesetzt. Insgesamt ist vermittelt das Werk anschaulich die Grundlagen der Energietechnik und bietet hilfreiche Unterstützung bei Nachschlagen einzelner Themengebiete.
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