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Energiepflanzen im Haus: Welche uns gut tun, welche nicht zu uns passen - Ungewöhnliche Zimmerpflanzenporträts mit Pflegetips Gebundene Ausgabe – 2. Februar 2009

32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Bassermann Verlag; Auflage: 4 (2. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 380942420X
  • ISBN-13: 978-3809424208
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 1,7 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.860 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eva Katharina Hoffmann ist Heilpraktikerin und Feng-Shui-Beraterin. Sie lebt auf La Palma, wo sie Blütenessenzen herstellt, deren Wirkungsweise erforscht und neue
Ansätze des Heilens entwickelt. Sie bietet regelmäßig Seminare zu verschiedenen Naturheilthemen in Deutschland an und ist Autorin mehrerer Bücher.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Jeder, der Pflanzen liebt und sich mit ihnen umgibt, jeder der einen Garsten pflegt oder draußen in der Natur Grünes und Blühendes bewußt wahrnimmt, weiß: Pflanzen sind Lebewesen, die auf uns, vor allem aber auf unsere Sinne, einen nicht zu unterschätzenden Einfluß ausüben. Dem einen schenken sie Entspannung, veranlassen ihn gar zur Kontemplation, den anderen inspirieren sie mit ihrem unerschöpflichen Reichtum an Farben und Formen zur Kreativität. Einige Pflanzen wirken auf uns über den Duft, von dem in esoterischen Kreisen behauptet wird, er sei der Sitz der Pflanzenseele. Vergessen wir nicht den berühmten grünen Daumen. Wer ihn besitzt, vermag mit der Pflanze zu kommunizieren, liegt gleichsam mit ihr auf einer Wellenlänge.
Dieses Buch befaßt sich mit den unsichtbaren Schwingungen der Zimmerpflanzen. Die Autorin, eine überaus sensible Geistheilerin und Heilpraktikerin, sieht - ähnlich wie der englische Arzt Edward Bach - auch in den uns unmittelbar umgebenden Zimmerpflanzen bestimmte individuelle Wesensbilder und Energiepotentiale, die auf uns einwirken.
Mancher Zimmergärtner wird jetzt vielleicht erkennen, warum er aus unerfindlichen Gründen gegen einige Pflanzen eine Abneigung hat, andere dagegen besonders liebt. Außerdem hilft dieser ungewöhnliche Pflanzen-Ratgeber dabei, Blatt- und Blütenpflanzen als hochinteressante Lebewesen und nicht nur als bloße Dekoration oder Mittel zur Luftreinigung zu betrachten.
Pflanzen schenken uns auf einer feinstofflichen Ebene Kräfte, die man nicht sehen und messen kann, die sich aber sehr konkret in jene Energien verwandeln können, die man Freude und Wohlbefinden nennt.
Dank seinem intensiven Duft und seinen leuchtend orangefarbenen Früchten zählt das Orangenbäumchen (links) zu den stärksten Energiepflanzen. Bei den Chinesen gilt die Pflanze als Symbol für Reichtum.

Der Grundstein für meine Beziehungen zu Pflanzen legte meine Großtante Agathe, als ich drei Jahre alt war. Sie gab mir in ihrem Garten ein eigenes Beet und half mir, es zu bepflanzen. Sie wußte, wann der Mond richtig stand, um zu säen, gießen, jäten und zu ernten. Lachend und liebevoll unterstützte sie meine Anstrengungen, wenn ich jeden Tag erneut versuchte, Karotten, Radieschen und anderes Gemüse herauszuziehen, um zu sehen, ob es endlich reif war. Sie erklärte mir die Zusammenhänge zwischen Boden, Wetter, Wind und Sonne, und welche Bedingungen die jeweilige Pflanze benötigte. Noch heute höre ich in mir ihre Worte, wenn ich mich mit Pflanzen beschäftige und bin ihr von ganzem Herzen dankbar für diese Einführung in die Pflanzenwelt.
Als junge Ehefrau stellte ich fest, daß Pflanzen, die ich besonders liebte, auch besonders gut bei mir gediehen und andere, für ihre einfache Pflege bekannte Pflanzen, sich häufig bei mir nicht so gut entwickelten. Bedingt durch meine Tätigkeit als Heilpraktikerin, bei der ich täglich mit Pflanzenheilkunde, Bachblüten, Aromatherapie und klassischer Homöopathie zu tun hatte, erweckten gerade die nicht sicht- und meßbaren Kräfte, die in Pflanzen stecken, mein besonderes Interesse.
Durch Begegnungen mit einem alten, bayerischen "Kräuter-Sepp", mit Ethnologen, Schamanen, Landschaftsarchitekten und vielen anderen an Pflanzen interessierten Menschen lernte ich immer mehr über die grünen und blühenden Bewohner unseres Planeten. Ich begann jede neue Erfahrung den vorangegangenen hinzuzufügen und die gewonnenen Erkenntnisse miteinander zu verknüpfen. Besonders wichtig war mir dabei aber nicht nur das Wissen, sondern auch die persönliche Berührung mit Pflanzen in der Natur, im Garten und im Haus. Beim Lernen von homöopathischen Mittelbeschreibungen erinnerte ich mich wieder an Tante Agathes wertvolle Erfahrungen. Sie hatte mir von Elfen, Gnomen und Pflanzenengeln erzählt und
mein Bewußtsein für die feinstofflichen Ebenen gefördert. Ich nahm also ein homöopathisches Mittel in die Hand, setzte mich auf eine Wiese und bat die Pflanzenengel (Dewas) mir zu helfen, die Energie der jeweiligen Heilpflanze zu spüren. Tatsächlich fühlte ich schon bald ein Kribbeln sowie Wärme, Kälte und Brennen. Mein Körper war wie ein Wegweiser und zeigte mir mit den jeweiligen Reaktionen, wo die Heilkräfte der Pflanze Wirkung zeigten.
Auch auf meine Stimmungen nahmen die Heilpflanzen immer mehr Einfluß. Ich machte mir Notizen, um diese Erfahrung durch das Spüren zu lernen und zu überprüfen, ob die jeweilige Pflanze sich bei mir stets gleich anfühlte. Es stimmte, und so blieb ich bei dieser Lernmethode. Jetzt versuchte ich es bei Pflanzen, die direkt in der Natur zu finden waren: Blumen, Bäume, Sträucher, Kräuter - auch viele sogenannte Unkräuter - durchliefen meine verschiedenen Versuchsreihen.
Danach verglich ich die veritablen Pflanzen mit Medikamenten, in denen ihre Essenz vorhanden war, zum Beispiel
• Oak-Bachblüten mit dem Eichenbaum,
• das Homöopathikum Taraxacum mit dem Heilkraut Löwenzahn,
• das Homöopathikum Cyclamen mit der Topfpflanze Alpenveilchen.
Die Energieschwingung war stets identisch, in der Natur allerdings oft kräftiger und bei den hergestellten Mitteln feiner, manchmal (bei Hochpotenzen) auch stärker.

Pflanzen sind mehr als nur Dekoration

Die Birken feige stellt man im Büro am besten neben den Kopierer oder Drucker, weil sie den Abbau von Formaldehyd beschleunigt, aber auch von Schadstoffen wie Xylol, Toluol und Ammoniak.
Seit Menschen ihre kostbare Zeit immer häufiger in Häusern, Wohnungen und Büros verbringen, hat sich das wachsende Bedürfnis entwickelt, das gesamte Lebensumfeld mit Pflanzen zu verschönern. Außer ihrem schönen Anblick und wohltuenden Duft wirken diese nämlich nachweislich als Luftverbesserer und Schadstoff-Filter und sorgen somit für eine positive Wirkung auf Körper, Seele und Geist.

Pflanzen liefern uns Sauerstoff und Nahrung
Pflanzen bieten uns Menschen nicht nur "die Luft zum Atmen", sondern auch die Basis unserer Ernährung. Ohne Pflanzen gäbe es kein Leben auf diesem Planeten, ohne Pflanzen müßten Menschen und Tiere ersticken und verhungern. Erst ihre Gegenwart und die Fähigkeit, aus lebensfeindlichem Kohlendioxid mit Hilfe von Sonnenlicht und Wasser Energie (Kohlenhydrate) zu bilden und ganz nebenbei noch Sauerstoff zu liefern, hat unsere Existenz überhaupt möglich gemacht.
Alles, was wir den Pflanzen antun, tun wir letztlich uns an. Wir täten also gut daran, liebevoll mit unseren Pflanzen umzugehen, sie zu umhegen und gut zu pflegen. Jeder Baum, der gerodet wird, sollte sofort durch drei neue ersetzt werden, jedes vermeintliche Unkraut neu betrachtet werden - vielleicht ist es das Medikament von morgen? Genauso wertvoll sind auch die Pflanzen, die wir als Gäste aus mediterranen, subtropischen und tropischen Regionen im Haus, auf dem Balkon oder im Wintergarten kultivieren.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

73 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Eva Katharina Hoffmann stellt in diesem Buch Topfpflanzen vor und sensibilisiert den Leser dafür, dass neben dekorativen auch gesundheitliche Gesichtspunkte dafür sprechen, dass man Grün- und Blühpflanzen im Haus haben sollte.
Schadstoffe in der Luft, auch Belastungen durch Baumaterialien können durch Pflanzen relativiert werden.

Man liest von den Kommunikationswegen der Pflanzen untereinander, aber auch zwischen Mensch und Pflanze und erfährt von Untersuchungen, die der Vater der modernen Pflanzenkommunikation Cleve Backster diesbezüglich an einem Drachenbaum unternommen hat. Dieser reagiert bereits auf negative Gedanken von Menschen.

Es scheint offensichtlich, dass Menschen mit positiven emotionalen Gedanken positivere Wirkungen bei Pflanzen erzielen, mit denen sie sich befassen, als Negativisten.Ausführlich beschreibt die Autorin die 12 wichtigsten Energieschwingungen von Pflanzen durch die bestimmte Wirkungen erzielt werden.
Die acht stärksten Energiepflanzen sind: der Zimmerbambus, die Grünlilie, der Drachenbaum, der Orangenbaum, der Efeu, die Schmetterlingsorchidee, der Schwertfarn und die Topfrose.

Die Grünlilie bindet beispielweise hervorragend Wohngifte und verwandelt schlechte Energie in positive. Menschen, die geistig arbeiten, sollten einen Schwertfarn auf ihrem Schreibtisch platzieren, weil dieser sich als Reinigungsfilter auf das Nervensystem positiv auswirkt.Die Blütenfarben spielen bei den unterschiedlichen Schwingungen eine nicht unwesentliche Rolle. Diesbezüglich klärt die Autorin ebenso auf, wie über Verknüpfungen zum naturheilkundlichen Bereich.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wenzel Petra am 11. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Bisher wußte ich, dass im Schlafzimmer Pflanzen nichts zu suchen haben. Ich liebe Pflanzen und weiß jetzt, dass es doch eine gibt, die ich ins Schlafzimmer stellen kann. Es ist die Schmetterlingsorchidee. Sie soll sich wohl auch hervorragend für einen Tantraraum eignen und sie baut chemische Schadstoffe ab. Sie verursacht eine feine Schwingung, ähnlich wie bei einem Schwarm von Schmetterlingen oder Bienen.

PS: Ach übrigens meine Palmlilie wirkt nicht mehr so angreifend. Ich hatte vor einiger Zeit einen Elefantenfuß daneben platziert. Anfänglich gab es bei beiden Bäumchen einen überdurchschnittlichen "Blätterfall" (braune Blätter). Jetzt scheinen sie sich zu akzeptieren. Beide Bäumchen sind stark und kräftig. Vielleicht kommunizieren Pflanzen doch untereinander und fühlen sich in der Gemeinschaft wohler...;-)

Das Buch ist sehr empfehlenswert und erweitert unseren Horizont im Bereich der Pflanzen-Lebewesen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anton61 TOP 500 REZENSENT am 19. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe eine Ausgabe von 2009 erworben. Die Aufmachung des Buches sowie die enthaltenen Bilder vermitteln jedoch einen anderen Eindruck.

Auf den ersten 20 (ohne Vorwort und Bilder 12) Seiten erfährt der Leser einige allgemeine Dinge zu Pflanzen. Beispielsweise dass sie mehr seien als Dekorationen oder dass sie der Gesundheit des Menschen dienen indem Sie Schadstoffe abbauen.

Es folgt eine Aufzählung von 6 schwierigen und den 8 stärksten Energiepflanzen mit der jeweiligen Begründung hierfür. Weiter geht es mit den wichtigsten Schwingungsarten. Hier werden 12 Schwingungsformen skizziert. Wobei auch dies jeweils mit einem Satz abgetan wird.

Die Themen Bachblüten, Homöopathie, Aromatherapie und Feng Shui werden angerissen. Wirklich fundiertes erfährt man hier jedoch nicht. Im wichtigsten Teil des Buches werden 86 Pflanzen porträtiert. Wobei die Pflanzen beschrieben werden, und der Leser etwas über die Herkunft, die Pflege als auch sogenannte Besonderheiten erfährt. Auch wird jede dieser 86 Pflanzen einer Schwingungsform zugeordnet.

Leider ist damit dieses Buch bereits beendet. Wie diese Informationen ins praktische umgesetzt werden können, darauf wird leider nicht eingegangen. Auch sucht man die Zuordnung, welche Schwingungsform zu welchen Menschentypen passt vergebens. Obwohl dies der Untertitel suggeriert.

Praktisch wäre auch eine bessere Katalogisierung. Sucht man eine geeignete Pflanze für einen bestimmten Zweck oder für einen bestimmten Standort, so muss man hier jedes der Porträts einzeln prüfen.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Luxenhofer VINE-PRODUKTTESTER am 6. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch behandelt die energetische Auswirkung von Zimmerpflanzen auf uns und unsere Umgebung. Eingangs werden zwölf verschiedene Energieformen beschrieben, und wie sie auf den Menschen wirken. Danach werden einzelne Zimmerpflanzen unter die Lupe genommen.

Das Buch ist sicherlich interessant. Leider jedoch behandelt es viel zu wenig Zimmerpflanzen. Darüber hinaus greift der Untertitel "Welche uns gut tun, welche nicht zu uns passen. (...)" viel zu hoch. Nicht ein einziges Mal wurde auf bestimmte Menschentypen eingegangen, und welche Pflanzen am besten zu ihnen passen. Es wird lediglich ihre energetische Schwingung kurz beschrieben, und zu welchem Zweck man sie einsetzen kann.

Meines Erachtens taugt das Buch gut, um in die Materie ein zu steigen. Mehr sollte man sich davon allerdings nicht erwarten.
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