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Energie sparen - Kosten senken [Broschiert]

Volker Lehmkuhl

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Kurzbeschreibung

14. März 2006
Der aktuelle Ratgeber von ÖKO-TEST Wer bei all diesen Erhöhungen sein Geld auch noch für etwas anderes ausgeben möchte, der kann mit einer intelligenteren Nutzung der Energien viel Geld sparen: Vom richtigen Umgang bis zu den rechtlichen Möglichkeiten ein Ratgeber für alle, die ihr Geld nicht zum Fenster rauswerfen wollen. Heizung, Wasser, Strom, Gerätekauf und Auto: Wissen spart Geld Vom richtigen Umgang bis zu den rechtlichen Möglichkeiten Ein hochaktueller Ratgeber zu allen Fragen des Energiesparens von ÖKO-TEST

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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Volker Lehmkuhl ist freier Journalist mit den Schwerpunkten energiesparendes Bauen, effiziente Heiztechnik und erneuerbare Energien. Er hat zahlreiche Beiträge rund ums Bauen und Wohnen in verschiedenen Publikationen, vor allem in der Zeitschrift ÖKO- TEST, veröffentlicht.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
sehen Sie sich die Grafik an. Mehr muss man eigentlich nicht dazu sagen, warum dieses Buch für jeden - auch für Sie - wichtig ist. Aber nehmen Sie sich ruhig Ihre Nebenkostenabrechnungen der vergangenen Jahre dazu. Da können Sie auf Heller und Pfennig - wie man früher sagte - nachrechnen, was Preissteigerungen von 23 Prozent bei Strom und bis über 30 Prozent bei Öl und Gas Sie jedes Jahr kosten.
Und die Preissteigerungen der vergangenen Jahre sind erst der Anfang. Billiges Öl und Gas, billigen Strom wird es nie wieder geben. Preise, über deren Höhe wir heute erschrecken, werden morgen normal sein - und übermorgen werden sie als günstig gelten.
Etwas weniger dramatisch sieht es beim Wasser aus. Mit einem Plus von acht Prozent ist die Preissteigerung in den vergangenen fünf Jahren vergleichsweise moderat ausgefallen. Doch niemand sollte sich Illusionen machen. Wasser, sauberes Wasser, ist heute schon ein kostbares und morgen auch ein kostspieliges Gut.
Jetzt haben Sie drei Möglichkeiten. 1. Sie können klaglos zahlen. 2. Sie können lauthals klagen - über die Energie- und Wasserkonzerne, die Politik, über Gott und die Welt. Oder 3. Sie können Gegenmaßnahmen ergreifen. Dabei hilft Ihnen dieses Buch. An erster Stelle steht dabei das Sparen. Das heißt nicht, dass Sie im Winter in der kalten Wohnung frieren müssen, nachts kein Licht mehr anmachen und nur noch einmal in der Woche duschen dürfen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ohne Verzicht auf gewohnten Komfort, oft einfach durch den richtigen Umgang mit Geräten, manchmal mit minimalen Investitionen, über 1.400 Euro im Jahr sparen können.
So können Sie den nächsten Preiserhöhungen gelassen entgegensehen.

Der Energiecheck:
Kostentreibern auf der Spur
Spätestens die nächste Nebenkostenabrechnung bestätigt, was man schon geahnt hat: Die Nebenkosten für Heizung, Warmwasser und Strom sind geradezu explodiert. Doch sparen ist nicht schwer: Mit den ausführlichen Hinweisen in den folgenden Kapiteln machen Sie die Energiefresser in Ihrer Wohnung ausfindig. Manche Energiesparmaßnahme können Sie nur in Zusammenarbeit mit Ihrem Vermieter angehen, viel Energie und damit Geld lässt sich aber auch sofort durch eine einfache Veränderung von Gewohnheiten oder durch die schlaue Bedienung von Geräten sparen. Wie ein normaler Drei-Personen-Haushalt insgesamt mehr als 1.400,00 Euro im Jahr sparen kann, zeigen die Beispielrechnungen. Rechnen Sie doch mal für sich selbst nach, Sie werden überrascht sein.

Fakten statt Gefühl
Bevor man einen Weg einschlagen kann, muss man wissen, wo man steht. Beim Thema Energie und Wasser sparen heißt das zuerst einmal herauszufinden, wie hoch der persönliche Verbrauch überhaupt ist und ob man mit der teuren Energie vergleichsweise sparsam oder verschwenderisch umgeht. Unseren Energie- und Wasserverbrauch können wir in den seltensten Fällen gut abschätzen. Der Verbrauchsanteil von elektrischem Licht, Haushaltsgeräten und warmem Wasser wird meist überschätzt, der Bedarf für Heizung unterschätzt.
Anhand von den Abrechnungen für Wärme, Wasser und Strom finden Sie heraus, wie hoch Ihr Verbrauch wirklich ist. Am besten ziehen Sie dazu die Zahlen der vergangenen zwei oder drei Jahre zu Rate. Das hat den Vorteil, dass sich Schwankungen im Verbrauch besser ausgleichen und wetterbedingte Sondereinflüsse das Ergebnis nicht verfälschen. So ist zum Beispiel im Supersommer 2003 der Wasserverbrauch vieler Haushalte wegen der Jahrhunderthitze auf das Doppelte des Normalwerts gestiegen.

Mit der Kilowattstunde auf Du
Beim Energieverbrauch ist die entscheidende Kenngröße die Kilowattstunde. Eine Kilowattstunde sind 1.000 Wattstunden. Wenn also eine 100 Watt-Glühbirne zehn Stunden lang brennt, steht nachher ein Verbrauch von einer Kilowattstunde auf der Rechnung. Abgekürzt wird die Kilowattstunde mit kWh. Wer dagegen statt der 100-Watt-Glühlampe eine 20-Watt-Energiesparlampe nimmt, erzeugt die gleiche Helligkeit, kann sie mit einer kWh aber 50 Stunden brennen lassen.

Vermieter müssen Nebenkosten bei Vermietungsangeboten nicht exakt angeben. Sie dürfen unrealistische Angaben über die Höhe der Nebenkosten einer Wohnung machen. Das betrifft auch die Kosten für Heizung und Warmwasser. Der Bundesgerichtshof (VIII ZR 195/03) hat entschieden, dass die Höhe der Vorauszahlungen nicht realistisch sein muss, sie darf niedriger angesetzt werden. Das gilt auch, wenn die späteren Kosten laut Abrechnung 100 Prozent über den Vorauszahlungsbeträgen liegen. Nur bei einer bewussten Lüge oder Täuschung bleibt der Vermieter auf einem Teil der Nebenkosten sitzen. Wer sich vor "Lockvogelangeboten" schützen will, sollte sich von seinem künftigen Vermieter ausdrücklich schriftlich zusichern lassen, dass die verlangten Vorauszahlungen auf die Nebenkosten angemessen sind.

Heizen - wie viel Energie verbrauchen Sie?
Etwas aufwändiger ist es, herauszufinden, wie viel Energie man fürs Heizen benötigt. Der Kennwert, um den es geht, sind Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr (kWh/m2 und Jahr). Doch mit wenigen Rechenschritten kommen Sie auch hier zu einem Ergebnis, mit dem sich Ihr Verbrauch mit dem anderer Wohnungen vergleichen lässt. Und das zeigt, wie viel Sie sparen können.

1. Den Heizenergieverbrauch des Gebäudes ermitteln
Suchen Sie in Ihrer Abrechnung nach der Angaben für den Jahresbrennstoffverbrauch (= Heizenergieverbrauch) des gesamten Hauses (im Beispiel: 14.000 Liter Heizöl). Davon ziehen Sie die Energiemenge ab, die für die Warmwasserbereitung benötigt wird. In unserem Beispiel sind dies 2.850 Liter Heizöl. Wenn Sie keine Angaben finden, können Sie den Verbrauch für Warmwasser mit 20 Prozent ansetzen. Natürlich nur, wenn die Heizung auch das Warmwasser erzeugt. Wird ihr Warmwasser elektrisch erzeugt, ziehen Sie nichts ab.
Jährlicher Heizenergieverbrauch des Gebäudes
14.000 Liter - 2.850 Liter = 11.150 Liter Heizöl pro Jahr

Heizen - wie viel Energie verbrauchen Sie?
2. Den Verbrauchsanteil Ihrer Wohnung ermitteln
Als Nächstes berechnen Sie den Anteil der Abrechnungseinheiten Ihrer Wohnung an den Verbrauchseinheiten des gesamten Gebäudes. Die Abrechnungseinheiten sind in der Aufstellung Ihres Verwalters/Vermieters angegeben. Im Beispiel sind dies 950,50 eigene Verbrauchseinheiten und 19.358,00 Verbrauchseinheiten für das gesamte Gebäude.
Anteil Ihrer Wohnung am Gesamtverbrauch des Gebäudes
950,50 : 19.358,00 = 0,049 = 4,9 Prozent

3. Den Energieverbrauch Ihrer Wohnung berechnen
Eine einfache Rechnung führt Sie nun zum jährlichen Heizenergieverbrauch Ihrer Wohnung. Dafür multiplizieren Sie den jährlichen Heizenergieverbrauch des Gebäudes mit dem Verbrauchsanteil Ihrer Wohnung.
Jährlicher Heizenergieverbrauch der eigenen Wohnung
11.150 Liter x 0,049 = 546 Liter Heizöl pro Jahr

4. Den Energiekennwert Ihrer Wohnung ermitteln
Die letzten Schritte sind die Umrechnung von Liter Heizöl pro Jahr in die Einheit Kilowattstunden (kWh) pro Jahr und der Bezug zur Wohnfläche. Der Heizwert von einem Liter Heizöl beziehungsweise einem Kubikmeter Erdgas beträgt zirka zehn kWh, also entsprechen 546 Liter Heizöl 5.460 kHh. Dieser Wert wird durch die Quadratmeterzahl der Wohnung geteilt. In unserem Beispiel beträgt die Wohnfläche 65 Quadratmeter.
Der Energiekennwert der eigenen Wohnung
546 Liter Heizöl/Jahr entsprechen 5.460 kWh/Jahr
5.460 kWh/Jahr : 65 m2 = 84 kWh/m2 und Jahr

5. Energiekennwert beurteilen
Ihr Energiekennwert hängt stark ab vom Baujahr des Gebäudes und den Renovierungen und nachträglichen Verbesserungen an Dämmung und Heizungsanlage. Natürlich spielt auch Ihr persönlicher Umgang mit Energie eine wichtige Rolle. Anhand der folgenden Skala können Sie Ihren Verbrauch bewerten. Und in Kapitel 2 erfahren Sie, wie Sie Heizenergie sparen und dadurch Ihren Energiekennwert verbessern können.

Geld gespart!
Hier können Sie berechnen, wie viel Geld...


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