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Enemy Of God
 
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Enemy Of God

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4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Enemy Of God 5:43 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Impossible Brutality 4:30 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Sucide Terrorist 3:28 EUR 0,99
Wiedergabe   4. World Anarchy 3:55 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Dystopia 3:41 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Voices Of The Dead 4:33 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Murder Fantasies 4:50 EUR 0,99
Wiedergabe   8. When Death Takes It's Dominion 5:38 EUR 0,99
Wiedergabe   9. One Evil Comes - A Million Follow 3:19 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Dying Race Apocalypse 4:40 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Under A Total Blackened Sky 4:28 EUR 0,99
Wiedergabe 12. The Ancient Plague 9:29 Nur Album  
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Unglaublich was Mille und seine Mannen da abgeliefert haben. Nach all den Jahren kein bischen müde erfinden sich Kreator im Jahr 2005 neu und knallen dem Zuhörer ein brutales und dennoch hochmelodiöses Riffgewitter um die Ohren. Der neue Gitarrist ist spieltechnisch und musikalisch tatsächlich auf dem allerhöchsten Niveau, man kann seine Spielfreude bei dieser Aufnahme wirklich spüren. Eine perfekte Produktion (was für eine Base-Drum!)rundet den perfekten Gesamteindruck ab. Für mich (bisher) das Thrash-Album des Jahres, das schwer von einer anderen Band zu übertrumpfen sein wird.
Fast jeder Song ist ein Hit, trotzdem meine Anspieltips: "Enemy Of God", "Voices Of The Dead" und "Under A Total Blackened Sky".
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geistreicher Thrash Metal 10. September 2005
Von ULLI
Format:Audio CD
Zu Anfang oute ich mich erstmal als Fan von "Endorama". Ohne diese viel kritisierte Scheibe wären der superbe Vorgänger "Violent Revolution" und "Enemy Of God" in dieser Form wohl nicht möglich gewesen.Mille und seine Spiessgesellen lassen es auch beim neuen Knaller so richtig krachen...ohne aber Tempiwechsel oder melodische Einwürfe zu vernachlässigen.Schon die Anfangsbreitseite "Enemy Of God" und "Impossible Brutality" zeigen dem Rest der Thrash Gemeinde wo der Frosch die Locken hat.Enzelne Songs hier jetzt herauszuheben ist unnötig,da man sonst dem Rest des Materials Unrecht tun würde.Ein besonderes Ohrenmerk ist auf die Texte zu legen,denn da hat sich Herr Petrozza (Im Gegensatz zu vielen anderen Textern)mal wieder viele Gedanken zu weltpolitischen und sozialkritischen Themen gemacht.Besser kann man modernen und traditionellen Thrash Metal eigentlich nicht miteinander verbinden.
Volle Punktzzahl!!!!!!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kwichybo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Hurra ! Die neue KREATOR ist da. Und die Heavy Metal-Welt kann aufatmen. Denn das Thrash-Ausshängeschild aus dem beschaulichen Essen ist scheinbar die einzige Konstante, auf die man sich seit Jahrzehnten verlassen kann. Nach den eher experimentellen (aber keinesfalls schlechten) Alben Anfang/Mitte der Neunziger Jahre, die nur noch bedingt etwas mit den „wahren" Sound der Band zu tun hatten, meldet man sich nun mit einem reinrassigen Thrash-Meilenstein zurück, das zu jeden Sekunde nach 1000% KREATOR klingt. „Enemy of God" schlägt musikalisch voll in die Kerbe, die man an dieser Combo sooo liebt. Das heißt voll back to the roots! Agressives Songwriting, stellenweise ultraderbes Gebretter der alten Schule, haufenweise todsichere Hammerriffs...und dazwischen ein keifender Mille in Bestform, der die hochpolitischen und äußerst brisanten Texte zur „Lage der Nation" unglaublich authentisch zu intonieren vermag. Jedoch haben wir eine winzige Neuerung bzw. Kurskorrektur zu vermelden. Die schon früher stets vorhandenen Melodien sind diesmal noch offensichtlicher in den Vordergrund getreten, was man nicht zuletzt der Handschrift des finnischen Import-Gitarristen Sami zu verdanken hat. Der beste Gitarrist, den die Band wohl JEMALS hatte und der dem Sound zu jeder Zeit das Prädikat „wertvoll & außergewöhnlich" gibt. Trotz allem wird jeder Die-Hard-KREATOR-Fan diese Scheibe blind zu den alten Perlen wie „Extreme Aggressions" oder „Coma of Souls" einreihen. Darauf verwette ich meinen Arsch ! Denn mit Abrissbirnen wie dem endgeilen Titelsong , „Under a blackened sky" , „Murder fantasies" , „Impossible brutality" , „One evil comes - a million follows" oder "When death takes its dominion" greift die Band mehr denn je nach der absoluten Thrash-Krone. Verdammt, besser kann man diesen Sound einfach nicht spielen ! Es gibt nur wenige Bands, die man wirklich unter tausenden raushören kann. KREATOR gehören definitiv dazu. Und diese Einzigartigkeit hat man sich auch auf „Enemy of God" bewahrt. Ein Album ohne Durchhänger, das auch noch nach 30 mal Hören Spaß macht...Wetten dass ?
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Die neuesten Kundenrezensionen
Konstant wie vor 20 Jahren
Dort wo Kreator 2001 mit "Violent revolution" nach den viel kritisierten Werken "Outcast" und "Endorama" (imo sehr gute Alben) wieder an die musikalischen Wurzeln der 80er... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2009 von Robin Wiese
Referenzalbum!
Nach längerer Pause habe ich gestern erneut dieses Album aufgelegt. Und schon beim ersten Durchlauf wurde mir wieder schnell klar warum dieses Album doch so dermaßen gut... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2009 von KW
enemy of god - 2005
das bislang letzte veröffentlichte album der deutschen thrash-götter
ähnelt, wie schon vor mir rezensiert, sehr den songs von slayer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2008 von ANGRY BASTI
Sehr guter Trash Metal
Sicher, seit Erscheinen von Endless Pain sind mehr als 20 Jahre vergangen.
Die Riffs waren brachial, die Texte für diese Zeit angemessen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2007 von J. Adolph
Die waren auch mal besser!
Ich werde jetzt nicht besonders auf dieses Album eingehen, da es dass meiner Meinung nach eigentlich nicht wirklich wert ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2007 von Simon- A. Wind
Klingt genau so wie Slayer...
Diese Band ist gut, keine Frage, aber beim ersten hören musste ich sofort an Slayer denken... Die Art des Shoutens, die Riffs, das Schlagzeug irgendwie klingt alles genau so... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2007 von Davidian
Kreator sind...
...absolut auf der Höhe ihrer Schaffenskraft. War Violent Revolution schon ein fantastisch gutes Album, so ist Enemy Of God die Steigerung davon. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2006 von thesuicider
Enemy Of God = Vernichtete Gehörgänge
Gleich vorweg den Negativpunkt des Albums:
Mir klinkt Enemy Of God zum teil vom Sound her(obwohl ich nicht vergessen will zu erwähnen, dass der ziemlich knallt, vor allem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2005 von Frank Bracker-wolter
melodic Thrash Metal at its best
Ich kann mich nur anschließen, hätte es Outcast/Endorama nicht gegeben, wäre Enemy of God wohl nicht in dieser Form entstanden. Stark! Lesen Sie weiter...
Am 17. September 2005 veröffentlicht
Hart wie Kruppstahl
Und nach einer fast fünfjähirigen Pause meldet sich das Thrash-Urgestein aus dem Ruhrpott wieder zurück. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2005 von M. Decker
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