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Enemy Of God
 
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Enemy Of God

5. Mai 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Januar 2005
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: (C) 2005 Steamhammer, a division of SPV GmbH
  • Gesamtlänge: 58:14
  • Genres:
  • ASIN: B002659E36
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.477 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von meshuggha am 6. Mai 2005
Format: Audio CD
Unglaublich was Mille und seine Mannen da abgeliefert haben. Nach all den Jahren kein bischen müde erfinden sich Kreator im Jahr 2005 neu und knallen dem Zuhörer ein brutales und dennoch hochmelodiöses Riffgewitter um die Ohren. Der neue Gitarrist ist spieltechnisch und musikalisch tatsächlich auf dem allerhöchsten Niveau, man kann seine Spielfreude bei dieser Aufnahme wirklich spüren. Eine perfekte Produktion (was für eine Base-Drum!)rundet den perfekten Gesamteindruck ab. Für mich (bisher) das Thrash-Album des Jahres, das schwer von einer anderen Band zu übertrumpfen sein wird.
Fast jeder Song ist ein Hit, trotzdem meine Anspieltips: "Enemy Of God", "Voices Of The Dead" und "Under A Total Blackened Sky".
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT am 25. Januar 2005
Format: Audio CD
Hurra ! Die neue KREATOR ist da. Und die Heavy Metal-Welt kann aufatmen. Denn das Thrash-Ausshängeschild aus dem beschaulichen Essen ist scheinbar die einzige Konstante, auf die man sich seit Jahrzehnten verlassen kann. Nach den eher experimentellen (aber keinesfalls schlechten) Alben Anfang/Mitte der Neunziger Jahre, die nur noch bedingt etwas mit den „wahren" Sound der Band zu tun hatten, meldet man sich nun mit einem reinrassigen Thrash-Meilenstein zurück, das zu jeden Sekunde nach 1000% KREATOR klingt. „Enemy of God" schlägt musikalisch voll in die Kerbe, die man an dieser Combo sooo liebt. Das heißt voll back to the roots! Agressives Songwriting, stellenweise ultraderbes Gebretter der alten Schule, haufenweise todsichere Hammerriffs...und dazwischen ein keifender Mille in Bestform, der die hochpolitischen und äußerst brisanten Texte zur „Lage der Nation" unglaublich authentisch zu intonieren vermag. Jedoch haben wir eine winzige Neuerung bzw. Kurskorrektur zu vermelden. Die schon früher stets vorhandenen Melodien sind diesmal noch offensichtlicher in den Vordergrund getreten, was man nicht zuletzt der Handschrift des finnischen Import-Gitarristen Sami zu verdanken hat. Der beste Gitarrist, den die Band wohl JEMALS hatte und der dem Sound zu jeder Zeit das Prädikat „wertvoll & außergewöhnlich" gibt. Trotz allem wird jeder Die-Hard-KREATOR-Fan diese Scheibe blind zu den alten Perlen wie „Extreme Aggressions" oder „Coma of Souls" einreihen. Darauf verwette ich meinen Arsch !Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ULLI am 10. September 2005
Format: Audio CD
Zu Anfang oute ich mich erstmal als Fan von "Endorama". Ohne diese viel kritisierte Scheibe wären der superbe Vorgänger "Violent Revolution" und "Enemy Of God" in dieser Form wohl nicht möglich gewesen.Mille und seine Spiessgesellen lassen es auch beim neuen Knaller so richtig krachen...ohne aber Tempiwechsel oder melodische Einwürfe zu vernachlässigen.Schon die Anfangsbreitseite "Enemy Of God" und "Impossible Brutality" zeigen dem Rest der Thrash Gemeinde wo der Frosch die Locken hat.Enzelne Songs hier jetzt herauszuheben ist unnötig,da man sonst dem Rest des Materials Unrecht tun würde.Ein besonderes Ohrenmerk ist auf die Texte zu legen,denn da hat sich Herr Petrozza (Im Gegensatz zu vielen anderen Textern)mal wieder viele Gedanken zu weltpolitischen und sozialkritischen Themen gemacht.Besser kann man modernen und traditionellen Thrash Metal eigentlich nicht miteinander verbinden.
Volle Punktzzahl!!!!!!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Decker am 18. Juni 2005
Format: Audio CD
Und nach einer fast fünfjähirigen Pause meldet sich das Thrash-Urgestein aus dem Ruhrpott wieder zurück. Kreator können mit "Enemy Of God" eine ganze Reihe neue Register ziehen. Hier wird nämlich nicht lange gefackelt, sondern es geht Kompromisslos ab durch die Mitte. Zu Zeiten von "Endorama" sah das alles noch ganz anders aus, aber es scheint, als hätte sich Bandboss Mille besonnen. Und dass die Band sich den finnischen Flitzefinger Sami Yli-Sirniö an Bord geholt hat, war wohl einer der klügsten Züge. Passend dazu noch die Produktion von Andy Sneap, und das neue Langeisen musste einfach allen Erwartungen gerecht werden... und das wird es auch. Der Gesamteindruck ist recht rau und hart, wie man es von den alten Zeiten bisher gewohnt war. Also überrascht es auch nicht, dass man sich bei der Songauswahl auf die schnellsten und brutalsten Tracks konzentriert hat.
Alleine der Opener "Enemy Of God" spaltet Schädel, "Impossible Brutality" klingt sehr nach den alten Zeiten, "Voices Of The Dead" ist ein nahezu unvergänglicher Ohrwurm, und für "Murder Fantasies" holte man sich einen prominenten Gast ins Studio: Michael Amott von Arch Enemy zeigt seine Fähigkeiten an der Gitarre mehr als deutlich.
"One Evil Comes - A Milliom Follow" überzeugt mit einem sehr interessanten Text, und zum Abschluss gibt es mit "The Ancient Plague" nochmal auf die Mütze.
Was soll man also noch sagen? Eine Thrash-Bazooka wie sie im Buche steht... bloß wirkt es an manchen Stellen eine wenig zu aufgesetzt, gar schon überproduziert. Wer jedoch in den Genuss kommen konnte Kreator einmal live zu erleben wird wissen, dass die Band auf solche Aspekte nie bewusst Wert legen würde.
Man darf schon gespannt sein auf das nächste Werk, wenn Enemy Of God nicht schon die Spitze des Eisbergs gewesen ist.
Klasse.
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