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Enemies - Welcome to the Punch

4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: James McAvoy, Mark Strong, Andrea Riseborough, Johnny Harris, Daniel Mays
  • Komponist: Harry Escott
  • Künstler: Natalie Ward, Chris Gill, Nina Gold, Vicki Cherkas, James Atherton, Ed Wild, Eran Creevy, Rory Aitken, Crispian Sallis, Ronald Guttman, Sasha Robertson, Brian Kavanaugh-Jones, Maria Cestone, Molly Conners, Stuart Ford
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 25. Oktober 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00DRYZATM
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der junge Polizist Max Lewinsky hat noch eine Rechnung offen: Vor Jahren entkam ihm der Gangster Jacob Sternwood und flüchtete sich ins sichere Ausland. Als dessen Sohn Ruan bei einem Raubüberfall angeschossen wird und in die Hände der Polizei fällt, kehrt Jacob nach London zurück, um ihm aus der Klemme zu helfen. Sofort wittert Lewinsky seine zweite Chance, Sternwood zu schnappen und seiner gerechten Strafe zu überführen. Doch dann werden die Karten neu gemischt – Lewinsky und Sternwood müssen feststellen, dass sie Teil eines großen Komplotts sind. Auf der Spur des gemeinsamen Feindes sehen sich die beiden Widersacher gezwungen, Hand in Hand zu arbeiten…


Pressezitate:
"Ein selbstbewusster, ambitionierter und actionreicher Brit-Thriller" (Empire UK)
"Wirklich spaßig!" (Los Angeles Time)
"Regisseur Eran Vreevy wird schon als der neue Export-Schlager Großbritanniens a la Christopher Nolan gehandelt." (moviepilot.de)
"Actionreich, witzig und empfehlenswert!" (New York Times)

Movieman.de

REVIEW: James McAvoy spieltunglaublich authentisch den besessenen Cop, deralles vernachlässigt und auchungesetzliche Methoden nutzt, umeine offene Rechnung zu begleichen.Auch Mark Strong ("Sherlock Holmes") als Gegenspieler steht ihm da in nichts nach. Ebenfalls großartig: Andrea Riseborough ("Oblivion"), David Morrissey (TV-Serie "The Walking Dead"), Peter Mullan ("Gefährten"), Daniel Mays (TV-Serie "Ashes to Ashes") und Daniel Kuluuya ("Kick-Ass 2")."Enemies" bietet neben einer packenden Story vor allem reichlich Action - und außerdem sahLondon kaum jemals zuvor so verdammt cool aus!

Moviemans Kommentar zur DVD: Grandiose Bildwerte sorgen für Hochgenuß. Perfekte Farbsättigung bei kaum wahrnehmbaren Rauschwerten und höchster Tiefenschärfe (08.14, Panorama der Stadt) verschaffen dem Bild eine überlegene Prägnanz. Schnelle Kamerabewegungen werden ohne merkliche Artefakt-Äußerung abgebildet (00.42.38, Fahrt). Nicht minder perfekt ist der Kontrast gepegelt: absolut kein Überstrahlen heller Flächen und souveräne Helligkeitsabstufungen. Das effektreiche und feinsinnige Klangbild der Originalversion (englisch) wurde leider nicht ganz in die deutsche Fassung hinübergerettet. Während im Original äußerste Klang-Klarheit vorherrscht, die sich etwa in der kristallinen Wiedergabevon Musikzeigt, liefert die deutsche Versioneinen etwasdumpferen Sound und leicht engeren Raumklang. Die Stimmen und Effekte vorn sind etwas zu leise auf den Center-Kanal gemischt worden und wirken dabei noch leicht dumpf. Dramatisch wirkt dies nur im direkten Vergleich und so bleibt auch die deutsche Version genießbar. Viel reizvoller (sprachlich und stimmlich) ist aber die englische Version. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Frank79 TOP 1000 REZENSENT am 7. Januar 2014
Format: Blu-ray
Dem Londoner Cop Max Lewinsky wird bei der Jagd nach seinem Erzfeind Sternwood von selbigem eine Kugel in Bein geschossen.
Sternwood flieht nach Island und Max Karriere gerät ins stocken mit dem beschädigten Bein.
3 Jahre später: Sternwoods Sohn gerät in schwierigkeiten und wird angeschossen.
Das veranlasst den Gangster sein isländisches Exil zu verlassen.
Darauf hat Max gewartet.
Er nimmt die Spur des skrupellosen Gangsters auf und muss erkennen das da mehr läuft als er angenommen hat.
Scheinbar arbeitet irgendeine Macht im Hintergrund die Sternwood ebenfalls Ausschalten will und auch vor Max und seine Partnerin Sarah keinen halt macht.

Wow......ein absoluter Geheimtipp des Copthriller-Genres.
Visuell grandios, spannend, hart und rasant inszeniert macht dieser Mix aus Cop und Politthriller einfach nur Spass.
Fairerweise muss man zugeben das die Story nicht immer realistisch wirkt aber das stört ob der anderen Attribute nur wenig.
Dialoge und Soundtrack sind okay.
Die Atmosphäre ist klasse und wird durch die stylische Optik nebst obligatorischen Slow-Mow's und intensiven und expliziten Shoot-Outs noch veredelt.
Auch der Cast liest sich wie ein Who-is-Who der britischen 1 A Schauspieler-Garde.
Mit dabei sind u.a.: James McAvoy, David Morrissey, Mark Strong, Andrea Riseborough, Jason Flemyng, Daniel Mays, Peter Mullan und Johnny Harris.
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Format: DVD
Nach “Shifty” aus dem Jahre 2008, ist dies erst der zweite Film von Erna Creevy. Es ist ja ein gar nicht so selten anzutreffendes Phänomen, dass erfahrene Stars oft auch neuen, jungen Regisseuren eine Chance geben wollen und in deren Projekten mitwirken. Gut so, die frische Energie bei der Regie trifft so auf die innere Ruhe der routinierten Darsteller. Dass englische Gangsterfilme meistens ein gewisses Niveau erreichen und ihre Fans gekonnt immer wieder mit neuem Futter versorgen, ist ja spätestens seit den früheren Guy Ritchie Filmen (RocknRolla) auch bei uns bekannt.

Die großen Stärken von diesem “Punch” liegen, neben den großartigen Schauspielern, vor allem in der Optik bzw. in der Art wie gefilmt wurde. Der gesamte Film ist einfach wunderbar anzusehen, alles wirkt gestochen scharf, düster, dynamisch und mit diesem grünlich-blauen Farbfilter versehen, der dieses spezielle “hier befindest du dich in einer ganz eigenen Welt”- Feeling gekonnt vermittelt. Hin und wieder schnellere Schnitte, verlangsamte Sequenzen und kreative Kameraeinstellungen lockern dabei zusätzlich das Geschehen auf.

Man hat als Zuschauer zwar ständig das Gefühl, dass etwas los ist, die Action an sich ist aber weit weniger dominant, als man erwarten hätte können. Wenn dann aber geschossen wird, dann fliegen die Fetzen, Mauern werden durchlöchert und das Blut spritzt. Dabei verliert man nie die Übersicht und die pushende Musik sorgt zusätzlich für Spannung, an der es den gesamten Film über aber sowieso keineswegs mangelt. Technisch kann ich daher nicht wirklich etwas aussetzen an diesem Abenteuer.
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4 Kommentare 21 von 24 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 4. Dezember 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Welcome to the Punch" heißt der britische Copthriller von Eran Creevy und erzählt in einer extrem stylischen Optik vom beinahe schon bessessen Wunsch des Cops Max Levinsky (James MacAvoy) den berüchtigten Gangster Jacob Sternwood (Max Strong) zu ergreifen, dem er schon seit Jahren auf der Spur ist und der in Island untergetaucht sein soll. Damals handelte Lewinsky beinahe schon im Alleingang und hat sämtliche Befehle seiner Vorgesetzten missachtet, um doch noch die auf Motorrädern flüchtenden Gangster zu stellen. Von deren Boss Sternwood wird er aber überwältigt und ins Bein geschossen. Seit dieser Zeit plagen ihn Alpträume, Selbstzweifel aber auch kröperliche Schmerzen. Doch der Zufall will es, dass der junge Polizist noch einmal seine Chance bekommt. Auf dem London Airport wird ein junger Mann aufgegriffen, der durch eine Schußwaffe zusammenbricht. Sehr schnell stellt sich heraus, dass es sich dabei um Ruen (Elyes Gabel) handelt, dem Sohn von Sternwood. Nun erhofft man sich bei der Polizei, dass Sternwood durch dieses Unglück wieder in die Stadt an der Themse zurückkehrt. Lewinsky bekommt diesen Fall und überwacht gemeinsam mit seiner engagierten jungen Kollegin Sarah Hawkes (Andrea Riseborough) das Krankenhaus rund um die Uhr. Was sie noch nicht ahnen ist der Zusammenhang des angeschossenen Sternwood Sohns mit dem möglichen Killer Dean Warns (Johnny Harris), den sie momentan verhören. Bald muss Lewinsky sogar erkennen, dass er mit Sternwood zusammenarbeiten muss, um den noch viel machtigeren Gegner in eigenen Reihen aufzuspüren...
Britische Thriller sind meistens sehr realistisch geraten und mit "The Crime" war erst vor kurzem ein ganz ausgezeichneter Genrevertreter zu sehen.
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Kommentar 2 von 2 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Natürlich orientiert sich nahezu jeder Filmfan bei der Auswahl 'seiner'
Movies an bestimmten Kriterien wie Plot, Cast und nicht zuletzt Rezensionen.

Bei 'PUNCH' ist es mir nicht anders ergangen: James McAvoy und Mark Strong, aber auch
Angela Riseborough sind eigentlich immer eine Bank, britische Gangsterfilme ohnehin.
Bei diesem genial ausgeklügelten, atmosphärisch ungemein dichten und verflochtenem Film
stimmt nahezu alles. Die Schauspieler bieten durch die Bank hervorragende, mimisch und
psychologisch outstandig entsprechende Leistungen, von denen Mark Strong - wie so oft -
Gänsehaut pur erzeugt, wenn die Kamera in Nahaufnahme seine magischen Augen ausleuchtet.
Man haßt ihn und liebt ihn zugleich; ein Spagat, der nicht nur voll gelungen ist, sondern
selbst in den letzten Szenen dieses großartigen Films in seiner reinsten Form zur Entfaltung
kommt.

James McAvoy scheint hier und da etwas Mühe gehabt zu haben, seine Rolle als verbitterter,
desillusionierter Cops umzusetzen und wirkt manchmal etwas ratlos, was natürlich auch
dramaturgisch so gewollt sein kann. Nichts desto Trotz agiert auch er großartig.

Angela Riseboroughs' Rolle ist leider viel zu kurz geraten; es ist ein Vergnügen, in ihrem
ausdrucksstarken Gesicht zu lesen.

Die Umsetzung des eigentlich recht simplen Plots in ein ungemein spannendes, psychologisch mit
allen Waffen geführtes Katz- und Mausspiel zwischen Strong und McAvoy ist fantastisch gelungen; ein
Film, bei dem man auch nach dem dritten Anschauen immer noch neue Nuancen entdeckt und man sich
ständig als stiller Beobachter in einer winzigen Ecke des Movies als Teil des Ganzen fühlt.
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Kommentar 7 von 8 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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