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Enemies Of Reality (re-mixed & re-mastered) [Explicit]
 
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Enemies Of Reality (re-mixed & re-mastered) [Explicit]

18. März 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. März 2005
  • Erscheinungstermin: 18. März 2005
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (C) 2005 Century Media Records Ltd. All rights reserved.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:52
  • Genres:
  • ASIN: B0037CSSOS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.250 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pace am 10. Mai 2006
Format: Audio CD
Es ist ein schweres Los eine Über-Album wie "dead heart in a dead world" zu übertrumpfen.

Und wahrlich, der erste Hördurchlauf von EOR ist eine wahre Zumutung. War man vom Vorgänger schöne, stakkato-artige, melancholische Thrash-Juwelen gewohnt(die man von Nevermore nach "Dreaming neon black" ebensowenig erwartet hätte), so ist die jetzige Spielart deutlich vom Death-Metal geprägt. Insbosondere das, nach dem ebenso genialen, wie auch harten Opener "Enemies of Reality" tönende, "Ambivalent", lässt beinahe ganz vergessen, dass dies der Selbe Gitarrist ist, der das schöne "Belive in nothing" vom Vorgänger komponiert hat.

Das, in einem pausenlosen Übergang anknüpfende "Never Purify" fängt gleich mit seinem einprägsamen Chorus an und könnte ein Überbleibsel der DHIADW-Platte sein. Auch hier wiederum zeigen sich Nevermore gewohnt hart, aber beweisen, dass auch sie ihre Lektion in Melancholie gelernt haben.

Die Halbballade "tomorrow turned into yesterday" hilft einem nach dieser wahren Lawine, wieder auf die Beine und lässt wieder einblicken, dass Nevermore geniale Balladen zu schreiben wissen, die nie schnulzig oder klebrig klingen, sondern eher kraftvoll und erschütternd.

Die beiden Stücke "I, Voyager" und "Create the infinite" sind von gleicher Machart und überzeugen mit genialer Hook-Line und gebieterischen Solo-Höhenflügen von Gitarrist Jeff Loomis, der nebenbei erwähnt, auf der ganzen Platte nicht unbedingt zurückhaltend wirkt, sondern zeigt, das die Synapsen seiner Fingernerven auf Hochbetrieb laufen. Zugegeben manchmal artet es in Griffbrett-Masochismus aus.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. August 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Achtung - diese Rezension bezieht sich auf die unremasterte Originalveröffentlichung von "Enemies of Reality"!

Ich bin wirklich ein Nevermore Fan der ersten Stunde. Und was die Jungs bisher auf die Beine gestellt haben, sind schon sensationell gute Alben! Enemies Of Reality ist da auch wieder keine Ausnahme. Starke Songs, die wirklich brutal wären und eine kolossale Durchschlagskraft hätten, wäre da nicht...DIESE HUNDSERBÄRMLICH SCHWACHBRÜSTIGE PRODUKTION!! O.k., habe auch schon gehört, daß es Budgetkürzungen gab und Nevermore daher ziemlich wütend waren und sind. Es ist ja dann im Endeffekt auch nicht ihre Schuld. Tut mir trotzdem leid: wenn der Sound nicht stimmt, kann mir die Platte - trotz noch so guten Songwritings - nur bis zu einem bestimmten Grad gefallen. Der Sound ist teilweise verwaschen und echte Bässe, die eine Menge der Durchschlagskraft im Zusammenspiel mit den Gitarren ausmachen, sind einfach nicht auszumachen. SCHADE, SEHR SCHADE!! Ein schönes Beispiel für guten Sound ist z.B. die aktuelle Platte von Darkane.
Ich sage als Fazit: je besser Eure Anlage, desto deutlicher werdet Ihr die Schwächen der Produktion heraushören. Macht nicht wirklich Spaß!
Sollte irgendwann mal das Geld wieder reichlicher fließen, erbarmt sich hoffentlich jemand und mischt das Album nochmal ordentlich ab, damit wir in den vollen Genuß dieses Werkes kommen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Schmitz am 28. Juli 2003
Format: Audio CD
Eins vorab, das ist definitiv kein "Easy-Listening-Metal", einfach so zum nebenbei hören ist diese CD viel zu komplex und auch viel zu gut. Lange hat man warten müssen auf den neuen Silberling und jeder einzelne Tag hat sich gelohnt.
Die Songs sind sicherlich nicht eingängig und gehen auch nicht schnell ins Ohr, aber das kann man von einem Nevermore-Album auch nicht erwarten. Ich werde die Scheibe mehrmals hören müssen um sie genau so zu lieben wie den Vorgänger "Dead Heart in a Dead World".
Insofern kann ich auch nach dem dritten Durchhören noch nicht viel sagen, außer daß die Songs kompromisslos hart sind und man wünscht sich sofort auf 'nem Festival zu sein um das Gebein rütteln zu lassen.
Manch einer wird den Opener vom "Rock-Hard-Magazine" kennen und ich finde, dieser Song ist ein gutes Beispiel für die restlichen Stücke, abgesehen von "Tomorrow" was ein wenig an "Heartseeker " erinnert und einer der "einfacheren und langsameren" Stücke ist.
Der Rest, wie gesagt ist hervorragend produziert, und die ganze Band zeigt wieder einmal was sie für Ausnahme-Musiker sind. Darrel schreit sich die Seele aus dem Leib und Jeff läßt das Herz eines jeden Gittaristen höher schlagen, während Van in gewohnter Manier aufs Drum-Kit knüppelt als wäre der Leibhaftige hinter im her. Alles ist, wie kaum anders zu erwarten, hervorragend produziert.
Nicht zu vergessen sind auch die emotionalen Texte, die eindeutig vermitteln, wie die Band unsere "kaputte Welt" findet.
Kurz und gut, beim ersten Mal hören sind es 3 Sterne, beim zweiten und dritten Mal vier und ich gehe fest davon aus, daß es fünf werden. Wer "Dead Heart in a Dead World " mochte, wird dieses Album lieben.
Keep rocking.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Terrorzone666 am 6. April 2005
Format: Audio CD
Mit Enemies of reality gingen die Seattle Banger nach der Hit Kollektion "Dead Heart In A Dead World" ein Risiko ein. Anstatt das selbe Album noch einmal aufzunehmen legte man härtetechnisch wieder ordentlich Holz ins Feuer und verzichtete fast völlig auf Ohrwürmer ala "The Heart Collector". Stattdessen hatte man mit z.B. "Ambivalent" oder "Seed Awakening" einige unmenschlich harte Abrißbirnen an Bord die jeden Schädel auf Rotation bringen. Macht das EOR jetzt besser oder schlechter als den Vorgänger? Ich würde sagen weder noch. Mit EOR haben Nevermore ihr düsterstes und schärzestes Werk seid der unübertroffenen "Dreaming Neon Black" abgeliefert. Einzig die Produkion bot bei der ursprünglichen Version Anlaß zur Kritik da man vom Label dss Budget gekürzt bekam und der Sound leider recht matschig klang. Nun haben sich Century Media dazu entschieden Ihren Fehler wieder gut zu machen und ließen die Scheibe von Andy "Gott" Sneap (unter anderem die letzten beiden Kreator CD's) remixen. Und der Aufwand hat sich gelohnt denn jetzt klingt die Scheibe tatsächlich noch besser als vorher und sollte spätestens jetzt bei jedem Freund metallischer Klänge auf dem Einkaufszettel stehen. Mir war es die "Nachrüstung" definitiv wert!
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