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Endstation Sarajevo: Die letzten sieben Tage des Thronfolgers Franz Ferdinand Eine Spurensuche von Böhmen bis Bosnien Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2014


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Endstation Sarajevo: Die letzten sieben Tage des Thronfolgers Franz Ferdinand Eine Spurensuche von Böhmen bis Bosnien + Der Thronfolger: Ein Franz-Ferdinand-Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Kremayr & Scheriau; Auflage: 1 (Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3218009081
  • ISBN-13: 978-3218009089
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 2,5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 174.608 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Gerbert, geboren 1955, Geograf, Germanist, Buchautor und Journalist, veröffentlichte u.a. in „Zeit“, „Spiegel“ und „Focus“. 2013 gab er bei K & S das von Rezensenten hochgelobte Weltreisetagebuch von Erzherzog Franz Ferdinand heraus, unter dem Titel „Die Eingeborenen machten keinen besonders günstigen Eindruck“.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kalamaria TOP 500 REZENSENT am 9. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
So Frank Gerbert auf S. 136 seiner ebenso unterhaltsamen wie lehrreichen Schilderung der letzten Tage des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand, dessen Ermordung im Juni 1914 weithin als Ursache für den Ausbruch des 1. Weltkrieges angesehen wird: Herrscher zu sein oder es zu werden, das war kein leichtes Los - die Gefahr für Leib und Leben war in dieser Zeit quasi programmiert!

Das war mir natürlich bekannt - über den Hintergrund von Franz Ferdinand hingegen wusste ich so gut wie nichts. Selbst schuld, natürlich, aber bislang hatte ich auch keine Gelegenheit, mich derart unterhaltsam in die Materie einführen zu lassen. Gerbert schildert die letzte Reise des Thronfolgers, der aus eigener Sicht quasi kurz vor der Erlangung der Kaiserwürde stand: der Onkel alt und krank, selbst - obwohl umstritten - als Nachfolger konkurrenzlos, bedeutete ihm diese Reise nach Sarajewo eine Vorbereitung auf künftige Aufgaben. Denn, so Gerbert "machte sich 1908 Franz Joseph selbst ein schönes Geschenk zum 60. Jahrestag seiner Thronbesteigung. Er ließ verbreiten: "Ich habe Mich bestimmt gefunden, die Rechte meiner Souveränität auf Bosnien und die Hercegowina zu erstrecken." (S.83) Dies gibt einen Einblick sowohl in die Historie als auch in den überaus eloquenten Schreibstil des Autors, der das Buch von der ersten bis zur letzten Seite zu einem Lesegenuss macht: FF, wie der Thronfolger im Buch salopp bezeichnet wird, besucht also die künftigen Untertanen. Wohlgemerkt aus seiner Sicht, denn viele der gewaltsam Annektierten waren mit der gegebenen Situation nicht zufrieden und so formte sich Widerstand.

Gerbert folgt dem Thronfolger fast zeitgleich, was die tägliche bzw.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josef Leeb am 5. Juni 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Während Frank Gerbert das Leben und Sterben des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand die letzten 7 Tage an den Originalschauplätzen nachgezeichnet hat, habe ich das Buch in 7 Stunden "gefressen". Das sagt schon alles, so spannend und interessant war dieses Buch für mich. Dazu ist natürlich das Hundertjahrejubiläum auch ein Anreiz, sich mit dieser Zeit, den wichtigen Persönlichkeiten und den Ereignissen zu beschäftigen.
Es ist nur ein Wort in dem Buch, das michveranlasst hat, diese Zeilen zu schreiben. Hier glaube ich eine Ungenauigkeit entdeckt zu haben, was die Interpretation des Wortes "Katzelmacher" betrifft. Dieses Wort wurde, zumindest in meiner unmittelbarer Heimat, nicht als Umschreibung der Kesselflicker verwendet, sondern hatte eine eher bösartige Umschreibung für Italiener gedient. Hier wird die Anzahl der Kinder und die häufigen Geburten mit den Würfen einer Katzenmutter verglichen, die ebenfalls häufig und auch viele "Katzeln" zur Welt bringt. Ich weiß nicht, seit wann dieser Ausdruck verwendet worden ist, ich weiß aber, dass er später (70er Jahre des letzten Jahrhunderts) auf die Bezeichnung "Katzlinger" gemildert wurde. Vielleicht auch deshalb, da die negativen Erinnerungen an Italien durch persönliche Begegnungen verdrängt wurden. Viele Menschen sind damals nach Italien auf Urlaub gefahren und dort Sonne und Gastfreundschaft genossen.
Ich möchte auch zur Bezeichnung "Kesselflicker" etwas schreiben, denn diese "Tätigkeit" und auch das Scherenschleifer wurde bei uns von eher verrufenen Menschen durchgeführt, den Zigeunern. Ich weiß nicht, warum diese Bezeichnung so umstritten und negativ belastet ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von himuell am 1. August 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Autor versucht, die selbe Route, die der Thronfolger vor 100 Jahren nach Sarajevo genommen hat, nachzufahren. Nicht immer einfach, denn die Verkehrsverbindungen verlaufen heute meist anders. Er schreibt sehr salopp und hinterfragt alle damaligen Entscheidungen und Begebenheiten! Und er beschäftigt sich ausführlich mit der teils zwiespältigen Person der Hauptperson. Ein sehr empfehlenswertes Buch zum 100. Jahrestag der Ermordung und damit des Kriegsbeginns.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von beastybabe am 15. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
In seinem Buch "Endstation Sarajevo" rekonstruiert der Autor Frank Gerbert die letzten sieben Tage des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand, der schließlich am 28.06.1914 von einem Attentäter erschossen wurde.

Genau 99 Jahre nach Franz Ferdinand folgt Frank Gerbert vom 23. bis 28. Juni so exakt wie möglich der damaligen Route von Böhmen nach Bosnien. Schnell merkt er, dass er dabei einige Umwege in Kauf nehmen muss, denn einige Verbindungsstrecken existieren nicht mehr und auch die Seereise mit dem Schlachtschiff "Viribus Unitus" kann er natürlich nicht originalgetreu nachahmen.
Er verbindet geschickt den aktuellen Reisebericht mit historischen Fakten, aber auch mit eigenen Anmerkungen und Gedanken. Trotz des geschichtlichen Hintergrundes wirkt dieses Buch an keiner Stelle wie ein trockenes Sachbuch. Frank Gerberts Schreibstil ist mitreißend, manchmal sogar witzig und er beschreibt die Landschaften und Orte so lebendig, dass man sich alles bestens vorstellen kann.
Besonders berührend sind auch die vielen Informationen über die Jugoslawienkriege ab 1991, deren Zerstörungen noch heute deutlich sichtbar sind.

Das Buch ist übersichtlich unterteilt in Kapitel, die jeweils einen Reisetag umfassen. Eine Übersichtskarte am Anfang verdeutlicht die Route und im Inneren findet man außerdem einige s/w-Fotos. Frank Gerbert hat während seiner Reise immer wieder versucht, die Original-Aufnahmeplätzen von historischen Fotografien zu finden, um diese dann 1:1 der Gegenwart gegenüber zu stellen. Einige sehr geglückte Beispiele dieser Art sind im Buch zu bewundern.

Fazit: Ein tolles Buch, das in sehr geschickter Art und Weise historische Fakten mit einem spannenden Reisebericht verknüpft. Sehr lesenswert, unterhaltsam und informativ!
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