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Endstation Nippes Broschiert – 11. Oktober 2010

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Produktinformation

  • Broschiert: 220 Seiten
  • Verlag: Emons Verlag; Auflage: 1., Aufl. (11. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897057735
  • ISBN-13: 978-3897057739
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 2,3 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 499.328 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Ingrid Strobl - Autorin
Sachbuch - Roman - Hörfunk - Fernsehen

Geboren wurde ich 1952 in Innsbruck. Ich komme aus einer Arbeiterfamilie und bin in einem Arbeiterviertel aufgewachsen. Mit sechs lernte ich lesen, seither gehören Bücher zu meinen Grundnahrungsmitteln. Als ich acht Jahre alt war, dachte ich mir meine erste Kurzgeschichte aus, seither schreibe ich.
Mit zehn wurde ich Schülerin am Mädchengymnasium und lernte "für das Leben" vor allem zweierlei: Dass es möglich ist, zwischen verschiedenen Welten hin und her zu switchen. Und dass intellektuelle Kompetenz und Kreativität auch Frauensache sind.
Als ich 13 war, verschaffte mir das Radio den Zugang zu einer völlig neuen Welt: Der Rockmusik. Mit vierzehn gründete ich den Rolling-Stones-Fan-Club Innsbruck. Als ich 15 war, forderten die amerikanischen Hippies: Turn on, tune in, drop out! Und dann fanden ein paar Innsbrucker Hippies heraus, wo es in München das beste Dope gab...
Als ich 16 war, gingen die Student/inn/en in Paris, Berlin und sogar in Innsbruck auf die Straße. Seither habe ich auch noch einen Hang zur außerparlamentarischen Opposition. Als ich 21 war, riefen wir in Wien die Frauenbewegung ins Leben. Seither bin ich unverbesserliche Feministin.
Aus Liebe zu Literatur und Kunst studierte ich Germanistik und Kunstgeschichte, aus Neugier auch noch ein wenig Psychologie. Meine Doktorarbeit schrieb ich über "Rhetorik im Dritten Reich". Das Studium finanzierte ich mir als Kellnerin in Szenekneipen, als Verkäuferin im Kaufhaus, als Fremdenführerin und Übersetzerin, mit Meinungsumfragen ("Traue keiner Statistik, es sei denn du hast sie selbst gefälscht") und Tipparbeiten.
Nach dem Studium lernte ich beim ORF in Wien, Fernsehbeiträge zu drehen und Hörfunk-Features zu gestalten. 1979 zog ich nach Köln, arbeitete sechs Jahre lang als Redakteurin der Zeitschrift "Emma" und machte mich schließlich Anfang 1987 als freie Autorin selbständig.
Ich schreibe Sachbücher, Romane, Kurzgeschichten und Theaterstücke, Hörfunkbeiträge, Rezensionen und Artikel, mache Dokumentarfilme, halte Vorträge und Lesungen, lehre an Universitäten in Deutschland und Österreich, und, seit ein paar Jahren, auch Kreatives Schreiben.
Meine letzten drei Bücher sind das Sachbuch "Respekt - Anders miteinander umgehen" (erschienen im März 2010 im Pattloch Verlag) und die beiden Krimis "Tödliches Karma" und "Endstation Nippes", (erschienen im Frühjahr 2008 und im November 2010 im Emons Verlag).


Meine Bücher:
Endstation Nippes
Kriminalroman, Emons Verlag, 2010
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Respekt
Anders miteinander umgehen
Sachbuch, Pattloch Verlag, 2010
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Tödliches Karma
Kriminalroman, Emons Verlag, 2008
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Es macht die Seele kaputt
- Junkiefrauen auf dem Strich -
Sachbuch, Orlanda Verlag, 2006
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Ende der Nacht
Roman, Orlanda Verlag, 2005
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Ein Raum für mich.
Wo Frauen zu sich selbst finden, München 2003
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Ich hätte sie gerne noch vieles gefragt.
Töchter und der Tod der Mutter, Frankfurt am Main 2000; Taschenbuchausgabe 2004
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Die Angst kam erst danach.
Jüdische Frauen im Widerstand in Europa 1938 -1945, Frankfurt am Main 1998
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Im Kampf gegen Besatzung und "Endlösung". Widerstand der Juden in Europa 1939 1945 (zusammen mit G. Heuberger und A. Lustiger), Frankfurt/Main 1995
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Anna und das Anderle. Eine Recherche, Frankfurt/Main 1995
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Das Feld des Vergessens. Jüdischer Widerstand und deutsche "Vergangenheitsbewältigung", Berlin/Amsterdam 1994
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Strange Fruit. Bevölkerungspolitik: Ideologien, Ziele, Methoden, Widerstand, Berlin/Amsterdam 1991. Spanische Ausgabe: Fruto Extrano. Sobre Politica Demogràfica y Control de Población, Montevideo 1992, Barcelona 1994.
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Frausein allein ist kein Programm, Freiburg 1989
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Sag nie du gehst den letzten Weg. Frauen im bewaffneten Widerstand gegen Faschismus und deutsche Besatzung, Frankfurt am Main 1989. Amerikanische Ausabe: Partisanas. Women in the Armed Resistance to Faszism and German Occupation (1936-1945), AK Press, Oakland 2008; spanische Ausgabe: Partisanas. La Mujer en la resistencia armada contro el fascismo y la occupación alemana 1936 - 1945, Barcelona 1996
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Das kleine Mädchen, das ich war, München 1984

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ingrid Strobl, geboren 1952 in Innsbruck, lebt seit 31 Jahren in Köln. Sie ist erfolgreiche Buch-, Hörfunk- und Fernsehautorin. Ihr erster Köln Krimi »Tödliches Karma« erschien 2008.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja Kolberg am 13. November 2010
Format: Broschiert
Die Journalistin Katja Leichter recherchiert für ihren Hörfunkbeitrag über Pflegefamilien, als sie im Kölner Hauptbahnhof von einem kleinen Jungen angesprochen wird, ob sie ihm zwei Brötchen kaufe. Der Junge geht ihr nicht aus dem Kopf, sie sucht nach ihm, bis sie ihn schließlich findet und erfährt, dass er mit seiner Schwester weggelaufen ist. Das Mädchen aus dem Heim, um den Jungen aus seiner Pflegefamilie zu retten. Sie möchte den Kindern helfen und erfährt immer schrecklichere Details über die Gründe der Kinder. Wie ein Puzzle setzen sich ihre Recherchen mit den Geschichten der Kinder zusammen und werden zu einem grausamen Bildnis für die Gewalt an Kindern, die keine Eltern mehr haben. Dank ihrem Einsatz finden die Kinder einen Unterschlupf, bei dem sie bis zur Klärung des Falles offiziell bleiben dürfen, doch dann schlagen die Täter zu.

Ein unglaublich spannendes Buch, das ich kaum mehr zur Seite legen konnte. Ingrid Strobl schreibt kurzweilig und nahm mich mit ihrer Geschichte gleich für sich ein. Auch wenn das Thema Kindesmissbrauch ein schreckliches ist, wird es nicht besser, wenn man wegschaut. Die Autorin Ingrid Strobl schafft es, die vielschichtigen Informationen in eine schlüssige Geschichte zu gießen, die sehr unterhaltsam ist. Es ist - nach Tödliches Karma - der zweite Kriminalfall der Journalistin Katja Leichter und ich hoffe sehr, es war nicht ihr letzter! Anja Kolberg
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerda Müller am 2. November 2010
Format: Broschiert
Die Handlung zieht den Leser von Beginn an in ihren Bann und lässt ihn bis zum Ende nicht mehr los. Mir ist es jedenfalls so ergangen, und ich konnte mich einfach nicht mehr losreißen. Einerseits führt die Autorin die Leser in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele , sie öffnet uns die Augen für sexuelle Grausamkeiten, die sich in unserem direkten Umfeld abspielen und vor denen wir alle nur allzu gern die Augen verschließen, für die Probleme mit denen Jugendämter und Pflegeeltern in wirtschaftlich schlechten Zeiten zu kämpfen haben, wo Geld oft Priorität vor dem Wohlergehen von Kindern hat. Aber die spritzige, lustige, manchmal tollpatschige Hauptfigur Katja und Ihr Umfeld verstehen es gekonnt den Leser an den richtigen Stellen davor zu bewahren an den furchtbaren Misshandlungen zu verzweifeln. Ein sehr gelungenes Buch, das mich aufgerüttelt, aber auch zum Schmunzeln gebracht hat. Obwohl als 'Köln-Krimi' tituliert, ist es eine empfehlenswerte Lektüre auch für Nicht-Kölner. Ich bin Österreicherin und kenne Köln maximal als Touristin, hatte aber keinerlei 'Verständnisprobleme". Die Thematik ist universell, der Ort der Handlung könnte überall sein. Mein ideales Weihnachtsgeschenk für gute Freunde.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 27. Oktober 2010
Format: Broschiert
Während ihrer Recherchen zu Pflegeheimen und Pflegefamilien, aber auch im Umgang mit den zwei Kindern, die aus einer solchen abgehauen sind, wird Katja immer mehr in den Problembereich der internationalen Kinderprostitution hinein gezogen und ist froh, dass die Geschwister Marco und Chantal jetzt von der Straße weg sind und mit der Ex-Drogensüchtigen Nele und ihrem früher einbrechenden Großvater Hotte einen gewissen Elternersatz haben. Und dann ist Marco plötzlich verschwunden ' kurz nachdem eine verstümmelte Mädchenleiche aus dem Rhein gezogen wurde. In einem Rennen gegen die Zeit machen sich Katja und ihre Helferinnen und Helfer auf die Suche nach dem Jungen, während Katjas Recherchen immer weitere Kreise ziehen.

Katja und ihre Getreuen wirken stellenweise ein wenig überzeichnet und plakativ, was gelegentlich ein wenig irritieren kann, aber die Geschichte selbst ist interessant und auch sehr informativ in Bezug auf die Arbeit in Jugendämtern und die Kinderbetreuung ' auch über die deutschen Grenzen hinaus. Und außerdem ein ganz guter Krimi.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Schönberger am 4. November 2010
Format: Broschiert
'Endstation Nippes' ist ein Köln-Krimi und hat auch viel Lokalkolorit ' aber er hat auch das Format der neueren amerikanischen und englischen Krimis. Ein hartes Thema (gut recherchiert), unerträgliche Spannung, herzzerreißende Szenen und jede Menge Humor. Die Heldin Katja Leichter, Journalistin, Buddhistin und Ex-Punk, arbeitet an einem Feature über Pflegekinder und landet in der Hölle menschlicher Abgründe. Dabei lernt sie ein dreizehnjähriges Trebe-Mädchen kennen, das eine würdige Nachfolgerin der 'Roten Zora' ist: wild, verwahrlost, tapfer und sehr liebenswürdig. Es geht in diesem Krimi um Kinderprostitution, bürgerliche Verlogenheit, überforderte Jugendämter, einen Kleinkriminellen, der ganz groß rauskommt, und um echte Freundschaft. Sehr lesenswert, es besteht allerdings die Gefahr, dass man die ganze Nacht durchliest, weil man es nicht schafft, das Buch wegzulegen.
Tanja Schönberger
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