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Endstation Kabul: Als deutscher Soldat in Afghanistan - ein Insiderbericht [Taschenbuch]

Achim Wohlgethan , Dirk Schulze
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. Juni 2009
Wie fühlt es sich an, als deutscher Soldat in den Straßen von Kabul zu patrouillieren? Wie reagiert man, wenn plötzlich ein Kind mit einer Waffe vor einem steht? Und wie geht man als Soldat mit der ständigen Bedrohung um? In seinem Erfahrungsbericht gewährt der Fallschirmjäger Achim Wohlgethan erstmals einen ungeschönten Einblick in den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. Mit seinem Insiderbericht bringt er uns nicht nur Land und Leute, sondern auch die Probleme der deutschen Armee und der internationalen Afghanistan-Politik nahe. Ein packendes und längst fälliges Buch, das die Diskussion um die gefährliche Auslandsmission der Bundeswehr auf eine neue Basis gestellt hat. Erfahren Sie mehr unter www.endstation-kabul.de.

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Endstation Kabul: Als deutscher Soldat in Afghanistan - ein Insiderbericht + Operation Kundus: Mein zweiter Einsatz in Afghanistan + Ein schöner Tag zum Sterben: Als Bundeswehrärztin in Afghanistan
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Produktbeschreibungen

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Der “Top Secret”-Stempel auf dem Cover von Achim Wohlgethans „Insiderbericht“ Endstation Kabul über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr verspricht sensationelle Enthüllungen. Zwar erweist sich das, was der ehemalige Stabsunteroffizier und sein Co-Autor, der Ex-Hauptmann und ehemalige Presseoffizier Dirk Schulze, in ihrem Buch dann tatsächlich berichten, als vielleicht doch nicht ganz so spektakulär, wie mancher gehofft (oder auch befürchtet) haben mag. Einige mehr oder weniger brisante und auch schockierende Details hat die Lektüre aber doch zu bieten.

Damit sind nicht nur die schon öfter gehörten Klagen über eine teilweise äußerst mangelhafte Ausrüstung der Truppe gemeint -- oder darüber, dass in Kabul eintreffende Bundeswehrsoldaten zu Beginn der Mission noch mit zivilen Charterbussen zu ihrem Camp gefahren wurden, bis bei einem Selbstmordanschlag vier Insassen eines solchen Transports starben und weitere 29 verletzt wurden. Manche Passagen des Buches sind sogar von einer gewissen Komik: etwa die, in denen davon berichtet wird, wie sich die Truppe während Wohlgethans Dienstzeit in Afghanistan auf die Besuche von Politikern (die die Autoren auch als „Gefechtsfeldtouristen“ bezeichnen) vorbereitete, oder jene, in denen uns die Inkompetenz mancher, sich bisweilen auch widersprechender Befehlshaber vor Augen geführt wird. Darüber mag man schmunzeln.

Alles andere als zum Schmunzeln aber ist etwas anderes, das zwischen solchen, für einen „Insiderbericht“ irgendwie ja erwartbaren „Enthüllungen“ beinahe untergeht und das man nur deshalb nicht überliest, weil es auf das Grausamste in Erinnerung ruft, dass die Operation „Enduring Freedom“ letztlich doch nichts anderes als ein Kriegseinsatz ist -- mit allen Konsequenzen! Dazu gehört der Umstand, dass die Regeln der Menschlichkeit ungeachtet etwaiger UN-Konventionen offenbar manchmal nur eingeschränkt gelten: Wenn wir Wohlgethans und Schulzes Schilderungen glauben dürfen, haben ISAF-Soldaten nämlich auch schon einmal Kinder zum Aufspüren von Minen missbraucht, indem sie Äpfel ins Feld warfen und ihre Reaktion abwarteten: Wenn die Kinder losliefen, ohne dass eine Mine explodierte, „galt das Gelände als unvermint. Liefen sie nicht los, wurden Spezialkräfte zur Entschärfung gerufen“. -- Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Pressestimmen

"Keine Frage, ein brisantes, schockierendes Buch, es widerspricht der politischen Heuchelei, es rüttelt auf, weil deutlich wird, welchen Risiken die Bundeswehrsoldaten ausgesetzt sind. Zudem besticht es durch klare Sprache und durch Authentizität [...]" (01.03.08/ Stuttgarter Nachrichten / Winfried Weithofer)

"Endstation Kabul ist mehr als das erste Buch über den Afghanistan-Einsatz aus der Feder eines Bundeswehrsoldaten ( ). Wohlgethans Bericht hat eine ganz neue Plattform für die Diskussion über den Afghanistan-Einsatz geschaffen. Plötzlich spielen die Gefühle von Soldaten eine Rolle. Es ist ein besonderes Verdienst des Buches, dass es für die Binnensicht der Truppe eine Öffentlichkeit geschaffen hat." (taz / 12. April 2008 / Ulrike Winkelmann)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tatütata, der Wohlgethan ist da! 19. September 2011
Von Anon
Format:Taschenbuch
Ich habe selber in der Bundeswehr gedient und habe das Buch lachend von einem Kameraden bekommen. Ich war selber nicht im Auslandseinsatz, war aber mit der Lehrgangsplanung der Kaserne beauftragt und hatte dementsprechend viel Kontakt zu Kameraden aus jeder Laufbahn und Auslandserfahrungen.

Dieses Buch mag durchaus Wahrheiten enthalten, zum Beispiel das Afghanistan ein echtes Land ist und er das mit der Bundeswehr "besucht" hat. Das wars dann aber auch schon mit der Glaubwürdigkeit. Schon am Anfang wird einem klar, dass StUffz Wohlgetan kein normaler deutscher Soldat ist, sondern er die ISAF-Mission quasi am Leben erhält, nein nahezu alleine gestemmt hat. Ohne ihn würde nichts laufen, eigentlich ein Wunder, dass kein General zu ihm gekommen ist und ihn um Rat gefragt hat, bei der Qualifikation.
In diesem Buch gibt es dermaßen viele Ungereimtheiten aus militärischer Sicht, dass es schon fast als Satire gelten kann. 37jähriger Stabsunteroffizier? Wer mit 37 Jahren noch als Stabsuntteroffizier seinen Dienst tut, der hat irgendwas gehörig falsch gemacht. Wie schon andere Kameraden geschrieben haben, ist es nahezu unmöglich mit 37 Stabsunteroffizier zu sein, sieht man mal davon ab, dass man alle paar Jahre wieder degradiert wurde, aber ich möchte hier keine Verleumdungsklage an den Hals kriegen. Dann war der Kamerad auf nahezu jedem Speziallehrgang den die Bundeswehr im Repertoir hat und hat diese auch noch alle mit Bravour und verletzungsfrei abgeschlossen? Ich hatte meine Stube im Lehrgangseilnehmerblock und durfte Tag für Tag anschauen, wie viele Kameraden z.B. aus dem Scharfschützenlehrgang abgelöst wurden, weil sie es nicht geschafft haben. Kleine Nebenbemerkung, 90% der Kameraden die diesen Lehrgang besucht haben waren Mannschaftsdienstgrade (HG und aufwärts). Und selbst wenn sich mal ein Uffz in den Lehrgang verirrt hat, war der Anfang 20 und sicherlich nicht Mitte 30. Irgendwas kommt mir komisch vor... Vielleicht hat hier jemand die Allgemeine Grundausbildung als Speziallehrgang verstanden...
Nachdem ich dieses Buch mit Kopfschütteln zu Ende gelesen habe, habe ich es mal meinen Vorgesetzten mit ISAF-Erfahrung gegeben. Durchschnittlich hat es 2 Tage gedauert bis die mir das Buch mit Wut im Gesicht zurückgegeben haben und es nicht fassen konnte wie ein "Kamerad" so etwas schreiben kann.
Aber gehen wir mal weg vom Militärischen.
Selbst den Leuten, die nicht gedient haben dürfte aufgefallen sein, dass wenn etwas falsch läuft (und es läuft bei ISAF sicherlich viel falsch) nicht ER Teil des Problems war, sondern immer Teil der Lösung war. Wäre das Buch wenigstens gut geschrieben, könnte man es noch als normalen Roman lesen und nicht als Tatsachenroman. Aber leider gelingt dem Autor auch hier auf keiner Seite einen Spannungsbogen aufzubauen. Die einzige Motivation die ich hatte das Buch durchzulesen (was recht flott ging), war die Neugierde was Super-StUffz Wohlgetan wohl sonst noch so am Hindukusch gerettet hat.

Das Buch ist reißerisch, selbstverliebt und ein Schlag ins Gesicht für die gefallenen Kameraden, denen dieses Buch gewidmet ist.

Ich rate davon ab dieses Buch zu kaufen und den Autor auch noch zu unterstützen. Wenn Sie am Schicksal deutscher Soldaten interessiert sind, spenden Sie das Geld lieber an geeignete Organisationen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
146 von 181 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Also zunächst einmal, ich danke allen vorhergehenden Autoren der Rezensionen, man sieht genau, wer mal Soldat war/ist und wer nicht. Da ich selbst aktiver Offizier dieser Armee bin, würde auch ich gern ein paar Worte über das Buch fallen lassen.
1. Finger weg! Das Geld würde einer karitativen Organisation besser stehen und nicht die Tantiemenkasse eines völlig in seiner Fantasie lebenden ehemaligen Stabsunteroffiziers füllen.

Zu dem Buch selbst:
Sicherlich haben sich alle Missstände, Vorfälle, Unglücke und Anschläge dort ereignet, sicherlich auch in der Zeit, in dem StUffz Wohlgethan da war (niemand wird das je überprüfen können). Aber niemals war StUffz Wohlgethan an allem wie beschrieben beteiligt. Wer Kinder zur OP nach Deutschland schickt, Lebensmittel verteilt, mit allen illustren Geheimdiensten dieser Erde kooperiert, Kommandosoldat ist/wird, ein lockeres tete-a-tete mit dem KSK feiert, sich einen Namen beim KCT macht udn gleichzeitig noch bei allen Anschlägen mittendrin statt nur dabei ist, ist kurz gesagt nicht von dieser Welt.
Meine Güte, warum hat es StUffz Wohlgethan nicht schon eher gegeben?
Ich bitte meinen ironischen Ton zu entschuldigen, aber mich hat jede Seite dieses Buches extrem angebrochen. Wer auch nur einen Tag über die Grundausbildung hinaus in dieser Armee gedient hat, weiß, dass das alles so hanebüchend ist.
Ein 36jähriger StUffz? (ja nee, is klar, hab ich zwar noch nie in 7 Jahren Dienstzeit erlebt, aber bei ihm war das dann wohl die vielgerühmte Ausnahme)
Ein nicht genau beschriebener Dienstposten im Ausland, der einem eine freie Verwendung nach eigenem Gutdünken und Interesse ermöglicht? (auch das hat es und wird es in der Bundeswehr allein aus versicherungsrechtlichen Gründen nie geben)
Wohlgemerkt, der Mann ist/war Stabsunteroffizier. Das bedeutet, er steht auf der Skala der Unteroffiziere sehr weit unten, das passt alles hinten und vorne nicht.
Wohlgethan zählt eine endlose Reihe von Infanterie- udn Speziallehrgängen auf, von denen etliche, das weiß ich selbst, nur schwer, und wenn dann mit langer Vorbereitung zu bekommen sind, schon allein aus Kapazitätsgründen. Komischerweise galten die normalen Regeln der Behörde Bundeswehr bei Wohlgethan da nicht. Er hat alle Lehrgänge nahtlos zugewiesen bekommen, hat sich bei keinem verletzt und alle bestanden. Also mir persönlich wurde bis jetzt die Ehre zuteil, den Einzelkämpferlehrgang I zu besuchen und dieser Lehrgang hat eine Ablöserate von 30-50% aufgrund von Verletztungen. Und das markiert noch nicht das Ende der Fahnenstange. Klar, dass bei Wohlgethan alles nahtlos und perfekt hingehauen hat.

Zu den anderen Rezensenten:
"Es erschließt sich auch logisch das Alter von Wohlgethan aufgrund seiner Laufbahn vorher", so oder so ähnlich war der Tenor eines Autors. Jetzt mal ehrlich, ein Soldat, der erst Wehrdienst macht, dann beim BGS ist, da langweilts ihn, dann geht er zur Legion, die ja für ihre Spaziergangs-Ausbildung bekannt ist und nebenbei wird er noch Hubschrauberpilot, was ja auch im Handumdrehen zu schaffen ist??? Das hat nichts mit Abneigungen gegen Fallschirmjäger zu tun, aber mir fällt dazu nur eines ein: Schuster bleib bei deinen Leisten.
Tja, zusammenfassend kann man nur sagen, es regt mich wahnsinnig auf, dass es da jemanden gibt, der sich als Autor bezeichnet und mit Pseudo-angeeignetem Wissen und der Unwissenheit eines Großteils unserer Bevölkerung über Afghanistan reichlich Geld verdient.
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54 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Offenbarung eines Wichtigtuers..... 27. Juni 2008
Format:Broschiert
Was macht man, wenn man als charakterschwacher Mensch, dem auch die Bundeswehr aufgrund diverser Eskapaden und Auffälligkeiten in seinem zivilen Vorleben keine Chance auf Karriere mehr gibt (gab es da vielleicht mal Probleme mit Ihrer Sicherheitsüberprüfung?) und der nach seinem Ausscheiden feststellt, dass er gar keine Freunde mehr hat? Er schreibt ein Buch über seinen "ganz privaten Krieg" am Hindukusch!

Auf der ersten Seite des Prologs fühlte ich mich noch an meine persönlichen Erlebnisse an den 11.September 2001 erinnert, im ersten Kapitel war ich noch etwas über den Stil des Autors irritiert, doch dann war das ganze Buch nur noch eine einzige Aneinanderreihung von Vermutungen, Fantasien eines Spinners, Fehlinterpretationen und Unwahrheiten.

Ich bin selbst 12 Jahre Soldat gewesen, war ebenfalls im Auslandseinsatz, habe viele hunderte Soldaten vor, während und nach Einsätzen im beschriebenen Zeitraum betreut.....und habe niemals auch nur annähernd so viel Unsinn gelesen/gehört wie von diesem Autor.

Ein Herr Stabsunteroffizier, der am Tag des Eintreffens im Einsatz von seinem Kumpel einen tollen Posten verschafft bekommt; der selbst entscheidet, wann er mal durch Kabul fährt und dann auch noch unserer Politik und den internationalen Militärs seine Ratschläge zur Weltverbesserung gibt?!! Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll!

Was mich jedoch am meisten anwidert ist die Tatsache, dass Sie, Herr Wohlgethan, ihr Buch den Soldaten in den Einsätzen und den dabei verletzten und getöteten Soldaten widmen! Welch Hohn, welch Spott, welche Respektlosigkeit gegenüber jungen Menschen, die sich tatsächlich für die Gute Sache, Frieden und Freiheit einsetzen und dabei zu Schaden kommen oder kamen.

Ich selbst bin inzwischen kein Soldat mehr und somit unbefangen; es gibt sicher auch vieles zu verbessern bei der Bundeswehr, was hier jedoch "verkauft" wird, entbehrt jeglicher Grundlage.

Damit genug, auch wenn man ein zweites Buch als Rezession schreiben könnte. Zum Schluß noch eine Bitte, Herr Stabsunteroffizier:
Spenden Sie Ihre Tantiemen dieses Buches dem Verein "Lachen helfen e.V.", damit Sie wenigstens im Nachhinein einmal im Leben etwas "wohlgetan" haben! (als Soldat kennen Sie ja den Verein)
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Rundumschlag eines im Leben Gescheiterten.
Nicht alles das in diesem Buch steht ist falsch oder böswillig,
nur großteils aus dem Zusammenhang gerissen und nicht oder falsch bewertet. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von H. Krainz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ungeblümte Wahrheit
Ich war selbst Soldat.
Für mich war das Buch ein Muss.
Er beschreibt hier genau das, was viele Soldaten erleben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von anni veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen OK
Ich denke das der Soldat teilweise ein bisschen übertreibt. Besonders als das World Trade Center angegriffen wurde und er sich während der Fernsehübertragung... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Alberto B. aus M. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr genaue Beschreibung.
Mein Mann ist selber Soldat,der in Afghanistan gedient hat.Ich konnte danach so manche Sachen besser verstehen und ich hatte auch kaum Angst um Ihn. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Nicole Bernhold veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unverständnis über diese Ansichten
Herr Wohlgethan scheint sich nur schwer in der Soldatenwelt zurechtzufinden. Sein Frust darüber äußert er wahrscheinlich, indem er Männer und Frauen - im... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Moritz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top
seh spannedes buch :D was man als zivilist nicht mitbekommt und tiefe einblicke der bundeswehr und deren soldaten bringt und die leute aus afghanistan ihre lebensverhältnise... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von basti veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich hätte nicht gedacht, das es mich so mitreißt !
Sehr interessant. Ich hab ddas Buch in 2 Wochen durch. Teilweise war ich wie gefangen und konnt mir alles bildlich sehr gut vorstellen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Steffi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wie in Grimms Märchen
hi,
habe das buch von meinen eltern bekommen, damit ich nicht zur bundeswehr gehe.
Sorry ich kenne mich leider absolut nicht mit der bundeswehr aus, aber wenn dieser... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von D. Weis veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eine Schande!
Eine Schande für den Dienstgrad, den dieser Herr begleiten durfte.
Großkotzig, falsch interpretiert, unwahr dargestellt, erfunden und einfach nur... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Pascal-Marcel Bisinger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen auf den ersten Blick sehr verständliche Darstellung
A. Wohlgetan hat seine Erlebnisse zunächst einmal sehr anschaulich dargestellt - und vorallem auch für Personen ohne Zugang zum Militär verständlich und gut... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von spassmagnet veröffentlicht
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