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Endstation Kabul: Als deutscher Soldat in Afghanistan - ein Insiderbericht [Broschiert]

Achim Wohlgethan
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)

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Broschiert, 10. Januar 2008 --  

Kurzbeschreibung

10. Januar 2008
Achim Wohlgethan lässt uns hinter die Kulissen der Bundeswehr blicken und rückt damit die Diskussion um die Auslandseinsätze sowie Sinn und Zweck der deutschen Armee in ein neues Licht. Afghanistan ist eine tickende Zeitbombe für die 3000 dort stationierten deutschen Soldaten. In seinem packenden Tatsachenbericht schildert der Fallschirmjäger Achim Wohlgethan lebendig, authentisch und kenntnisreich seinen Einsatz in Kabul. Weil es keine Evakuierungsmöglichkeiten für die Truppe gibt, die Ausrüstung mangelhaft ist und die Führung sich mitunter mehr um »political correctness« als um die Sicherheit ihrer Leute sorgt, geraten Soldaten unnötig in Lebensgefahr. Eindrücklich wird geschildert, dass die Bundeswehr die Gefährlichkeit ihrer Mission herunterspielt und die Soldaten oft moralisch, politisch und juristisch im Stich gelassen werden. Erfahren Sie mehr unter www.endstation-kabul.de.

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Produktinformation

  • Broschiert: 304 Seiten
  • Verlag: Econ (10. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430200431
  • ISBN-13: 978-3430200431
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 464.941 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Der “Top Secret”-Stempel auf dem Cover von Achim Wohlgethans „Insiderbericht“ Endstation Kabul über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr verspricht sensationelle Enthüllungen. Zwar erweist sich das, was der ehemalige Stabsunteroffizier und sein Co-Autor, der Ex-Hauptmann und ehemalige Presseoffizier Dirk Schulze, in ihrem Buch dann tatsächlich berichten, als vielleicht doch nicht ganz so spektakulär, wie mancher gehofft (oder auch befürchtet) haben mag. Einige mehr oder weniger brisante und auch schockierende Details hat die Lektüre aber doch zu bieten.

Damit sind nicht nur die schon öfter gehörten Klagen über eine teilweise äußerst mangelhafte Ausrüstung der Truppe gemeint -- oder darüber, dass in Kabul eintreffende Bundeswehrsoldaten zu Beginn der Mission noch mit zivilen Charterbussen zu ihrem Camp gefahren wurden, bis bei einem Selbstmordanschlag vier Insassen eines solchen Transports starben und weitere 29 verletzt wurden. Manche Passagen des Buches sind sogar von einer gewissen Komik: etwa die, in denen davon berichtet wird, wie sich die Truppe während Wohlgethans Dienstzeit in Afghanistan auf die Besuche von Politikern (die die Autoren auch als „Gefechtsfeldtouristen“ bezeichnen) vorbereitete, oder jene, in denen uns die Inkompetenz mancher, sich bisweilen auch widersprechender Befehlshaber vor Augen geführt wird. Darüber mag man schmunzeln.

Alles andere als zum Schmunzeln aber ist etwas anderes, das zwischen solchen, für einen „Insiderbericht“ irgendwie ja erwartbaren „Enthüllungen“ beinahe untergeht und das man nur deshalb nicht überliest, weil es auf das Grausamste in Erinnerung ruft, dass die Operation „Enduring Freedom“ letztlich doch nichts anderes als ein Kriegseinsatz ist -- mit allen Konsequenzen! Dazu gehört der Umstand, dass die Regeln der Menschlichkeit ungeachtet etwaiger UN-Konventionen offenbar manchmal nur eingeschränkt gelten: Wenn wir Wohlgethans und Schulzes Schilderungen glauben dürfen, haben ISAF-Soldaten nämlich auch schon einmal Kinder zum Aufspüren von Minen missbraucht, indem sie Äpfel ins Feld warfen und ihre Reaktion abwarteten: Wenn die Kinder losliefen, ohne dass eine Mine explodierte, „galt das Gelände als unvermint. Liefen sie nicht los, wurden Spezialkräfte zur Entschärfung gerufen“. -- Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de

Der Verlag über das Buch

Wie fühlt es sich an, als deutscher Soldat in den Straßen von Kabul zu patrouillieren? Wie reagiert man, wenn plötzlich ein Kind mit einer Waffe vor einem steht? Und wie geht man als Soldat mit der ständigen Bedrohung um?

Der Fallschirmjäger Achim Wohlgethan erzählt lebendig und kenntnisreich von seinem Alltag in Kabul. Mit seinem Insiderbericht bringt er uns nicht nur Land und Leute, sondern auch die Probleme der deutschen Armee und der internationalen Afghanistan-Politik nahe. Er nimmt uns mit in armselige Krankenhäuser, gefüllte Waffenlager und idyllische Bergdörfer, die von Warlords verwaltet werden. Er erzählt von seiner Hilfe für einen abgeschobenen Jungen aus Frankfurt und von seinen gefährlichen Operationen, die er für geheime Dienste und mit einer niederländischen Spezialeinheit durchführte, wodurch er mehr als einmal Auge in Auge mit afghanischen Kämpfern stand. Eindrücklich schildert er, dass die Bundeswehr die Gefährlichkeit ihrer Mission bewusst herunterspielt und die Soldaten oft moralisch, politisch und juristisch im Stich gelassen werden.

Mit seinem Erfahrungsbericht gewährt Achim Wohlgethan erstmals einen ungeschönten Blick auf den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr und liefert politisch brisante Fakten, die die Diskussion um diesen Einsatz anheizen werden. Ein packendes und längst fälliges Buch.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tatütata, der Wohlgethan ist da! 19. September 2011
Von Anon
Format:Taschenbuch
Ich habe selber in der Bundeswehr gedient und habe das Buch lachend von einem Kameraden bekommen. Ich war selber nicht im Auslandseinsatz, war aber mit der Lehrgangsplanung der Kaserne beauftragt und hatte dementsprechend viel Kontakt zu Kameraden aus jeder Laufbahn und Auslandserfahrungen.

Dieses Buch mag durchaus Wahrheiten enthalten, zum Beispiel das Afghanistan ein echtes Land ist und er das mit der Bundeswehr "besucht" hat. Das wars dann aber auch schon mit der Glaubwürdigkeit. Schon am Anfang wird einem klar, dass StUffz Wohlgetan kein normaler deutscher Soldat ist, sondern er die ISAF-Mission quasi am Leben erhält, nein nahezu alleine gestemmt hat. Ohne ihn würde nichts laufen, eigentlich ein Wunder, dass kein General zu ihm gekommen ist und ihn um Rat gefragt hat, bei der Qualifikation.
In diesem Buch gibt es dermaßen viele Ungereimtheiten aus militärischer Sicht, dass es schon fast als Satire gelten kann. 37jähriger Stabsunteroffizier? Wer mit 37 Jahren noch als Stabsuntteroffizier seinen Dienst tut, der hat irgendwas gehörig falsch gemacht. Wie schon andere Kameraden geschrieben haben, ist es nahezu unmöglich mit 37 Stabsunteroffizier zu sein, sieht man mal davon ab, dass man alle paar Jahre wieder degradiert wurde, aber ich möchte hier keine Verleumdungsklage an den Hals kriegen. Dann war der Kamerad auf nahezu jedem Speziallehrgang den die Bundeswehr im Repertoir hat und hat diese auch noch alle mit Bravour und verletzungsfrei abgeschlossen? Ich hatte meine Stube im Lehrgangseilnehmerblock und durfte Tag für Tag anschauen, wie viele Kameraden z.B. aus dem Scharfschützenlehrgang abgelöst wurden, weil sie es nicht geschafft haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen James Bond Wohlgethan......wohl für seinen Geldbeutel 28. Oktober 2013
Format:Taschenbuch
Also nachdem der StUffz Wohlgethan schon so dermaßen viele schlechte Kritiken via amzaon bekommen hat, habe ich mir schon aufgrund dessen dieses Buch bei einem allseits bekannten Internetauktionshaus kostengünstig gekauft.

Schon nach den ersten Seiten, "ja nee, is klar" FschJg Wohlgethan hat die deutsche Mission der BW in AFG quasi im Alleingang gestemmt.

Jetzt mal im Ernst: eine Ausbildung zum, ich zitiere, "Berufshubschrauberpiloten" kostet in der BRD so um die 75.000 bis 100.000 EUR, ich spreche nicht von der HPPL-Ausbildung.

Wie kann sich dann so jemand verpflichten und dann in diesem Alter als StUffz rumrennen? Völlig widersinnig. Nun gut sein Problem, seine Entscheidung.

An manchen Stellen kann man das reißerische Buch nur mit einem lauten Lachen lesen, und wenn man es dann im weitesten Sinne auch als Comic sieht, dann ist es doch zur Belustigung auch einen niedrigen einstelligen EURO-Betrag wert.

Allerdings für diejenigen, die sich mit der BW, der Offiziersausbildung und der taktischen Führungen auskennen ist es natürlich ein absoluter Witz was der Herr Wohlgethan da so "verzapft".

Interessanterweise erinnern sich die FeSpäh, die damals mit bei ihm waren, wohl mit Grausen an ihn habe ich mir sagen lassen.

Das einzig interessante daran, und dort ist meines Erachtens der wahre und sicher auch gute Inhalte seines Buches, ist seine Rückkehr nach Deutschland. Ich finde, dass dieses sehr gut beschrieben wurde. Ansonsten kann man dieses Buch im Urlaub am Strand bei plärrenden Kindern lesen, oder an Orten wo der Körper entschlackt.
Genau da habe ich es auch gelesen und hatte immer tierischen Spaß damit.
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59 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Offenbarung eines Wichtigtuers..... 27. Juni 2008
Format:Broschiert
Was macht man, wenn man als charakterschwacher Mensch, dem auch die Bundeswehr aufgrund diverser Eskapaden und Auffälligkeiten in seinem zivilen Vorleben keine Chance auf Karriere mehr gibt (gab es da vielleicht mal Probleme mit Ihrer Sicherheitsüberprüfung?) und der nach seinem Ausscheiden feststellt, dass er gar keine Freunde mehr hat? Er schreibt ein Buch über seinen "ganz privaten Krieg" am Hindukusch!

Auf der ersten Seite des Prologs fühlte ich mich noch an meine persönlichen Erlebnisse an den 11.September 2001 erinnert, im ersten Kapitel war ich noch etwas über den Stil des Autors irritiert, doch dann war das ganze Buch nur noch eine einzige Aneinanderreihung von Vermutungen, Fantasien eines Spinners, Fehlinterpretationen und Unwahrheiten.

Ich bin selbst 12 Jahre Soldat gewesen, war ebenfalls im Auslandseinsatz, habe viele hunderte Soldaten vor, während und nach Einsätzen im beschriebenen Zeitraum betreut.....und habe niemals auch nur annähernd so viel Unsinn gelesen/gehört wie von diesem Autor.

Ein Herr Stabsunteroffizier, der am Tag des Eintreffens im Einsatz von seinem Kumpel einen tollen Posten verschafft bekommt; der selbst entscheidet, wann er mal durch Kabul fährt und dann auch noch unserer Politik und den internationalen Militärs seine Ratschläge zur Weltverbesserung gibt?!! Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll!

Was mich jedoch am meisten anwidert ist die Tatsache, dass Sie, Herr Wohlgethan, ihr Buch den Soldaten in den Einsätzen und den dabei verletzten und getöteten Soldaten widmen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Typisch Bundeswehr
Vielleicht ein bisschen zuviel Phantasie, vielleicht alles frei erfunden. Aber: jeder der selber bei der BW war - ich war zuletzt selber im FschJgBtl 314 - kennt das Problem, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von derbaas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch
Das Buch lässt sich prima Lesen. Man "versinkt" förmlich in dem Buch, wenn man nicht ab und an Pausen macht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Dirk Tanneberger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endstation Kabul
Hier wird genauestens erzählt was unsere Soldaten am Hindukusch aus zu stehen haben und wie die Soldaten mit dem erlebten umgehen
Vor 8 Monaten von Sascha Aschemann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endstation oder Anfang?
Mein erstes Buch von Wohlgethan gefällt mir sehr. Der Schreibstil ist für mich flüssig und faszinierend,. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Bastelhans veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein guter Einblick in unesere Mission am Hindukusch
Herr Wohlgethan hat uns sehr mit diesem Buch berührt.
Es zeigt unsauch die Seiten des Einsatzes auf der von offizieller Seite nie erwähnt wird.
Vor 14 Monaten von hjkapp51 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Rundumschlag eines im Leben Gescheiterten.
Nicht alles das in diesem Buch steht ist falsch oder böswillig,
nur großteils aus dem Zusammenhang gerissen und nicht oder falsch bewertet. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von H. Krainz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ungeblümte Wahrheit
Ich war selbst Soldat.
Für mich war das Buch ein Muss.
Er beschreibt hier genau das, was viele Soldaten erleben. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von anni veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen OK
Ich denke das der Soldat teilweise ein bisschen übertreibt. Besonders als das World Trade Center angegriffen wurde und er sich während der Fernsehübertragung... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Alberto B. aus M. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr genaue Beschreibung.
Mein Mann ist selber Soldat,der in Afghanistan gedient hat.Ich konnte danach so manche Sachen besser verstehen und ich hatte auch kaum Angst um Ihn. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unverständnis über diese Ansichten
Herr Wohlgethan scheint sich nur schwer in der Soldatenwelt zurechtzufinden. Sein Frust darüber äußert er wahrscheinlich, indem er Männer und Frauen - im... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Moritz veröffentlicht
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