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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen23
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 17. Juni 2012
Ein schönes nettes unterhaltsames Buch - einfache Handlung, sehr viel Wissenswertes und Interessantes über Ischia - fast ein Reiseführer mit genauen Ortskenntnissen! Viele Schwärmereien über die Insel Ischia. Man hat Lust, sofort dorthin zu reisen.
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am 23. Juni 2015
Ich habe das Buch meinem Freund zum Geburtstag geschenkt, weil wir zu dieser Zeit Urlaub auf Ischia machten. Die Freude über das Buch verging meinem Freund jedoch beim Lesen. Er ist ein berufserfahrener Journalist. Die deutsche Sprache ist sein Metier. Er kämpfte sich förmlich durch das Buch. Abschließend meinte er "das muss man nicht lesen". Er lobte die Beschreibungen, die mit der Örtlichkeit verbunden sind. Kritisierte jedoch heftig hölzerne Dialoge, die anmuten wie Schulaufsätze. Aber noch schlimmer fand er den gesamten, offenbar süddeutsch geprägten Sprachstil, der den im Buch vorkommenden Italienern auch noch in den Mund gelegt wird. Es handelt sich nicht um Dialekt, sondern um sprachliche Verballhornungen. Erstaunt stellten wir fest, dass es sogar ein Lektorat gegenen hat, obwohl das Buch offensichtlich im Eigenverlag erschienen ist. Dass das Buch lektoriert worden ist, ist nicht zu merken. Es lädt jeden Leser mit halbwegs gutem Sprachgefühl zum Redigieren ein. Die eigentliche Handlung verschwindet hinter den sprachlichen Mängeln.
Unsere Meinung: nicht empfehlenswert!
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am 21. März 2013
Ich bin Italienfreundin und lese Krimis, die dort spielen, vor allem, weil ich mir die besondere Atmosphäre dieses Landes heim holen will. Das gelingt mit diesem Roman gut. Als Krimi funktioniert die Geschichte allerdings weniger. Wer vor allem Spannung will, sollte zu was anderem greifen.
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am 16. August 2013
Ich habe selten so ein schlechtes Buch gelesen. Der Schreibstil ist wirklich als übel zu bezeichnen. Ganz peinlich wird es dann, wenn der Autor in seinen verkürzten Sätzen die Vorzüge eines Wochentickets für die Buslinien beschreibt. Motto: „Ich weiß was und den Tipp zwinge ich jetzt meinen Lesern auf“. Der Autor sollte sich entscheiden, ob er nun einen schlechten Krimi oder einen schlechten Reiseführer schreiben will. 8,99 Euro sind für dieses E-Book einfach zuviel und verursachen Ärger. Dünne Geschichte ohne jede Eleganz.
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am 31. Juli 2013
Ischia ist wirklich wunderschön, daher habe ich mich verleiten lassen, dieses e-book runter zu laden. Leider ist der Krimi wenig spannend, weiß man doch schon nach kurzer Zeit, wer der Mörder ist.
Ich kann kaum glauben, dass das ein erwachsener Mann geschrieben haben soll. Der Schreibstil erinnert mehr an eine pubertierende Schülerin.
Schade! Die weiteren Fälle werde ich mir sparen!
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am 12. Februar 2013
Nach den positiven Bewertungen war ich sehr gespannt. Jetzt bin ich auf Seite 59 angelangt und nicht neugierig, wie es weiter geht.

Auf einen Krimi mit Schauplatz in Italien, hatte ich mich gefreut. Der Lesefluß wird allerdings immer wieder unterbrochen, weil jedes noch so simple italienische Wort wie z.B. "Signora", "Trattoria","Dottore" und jeder Orts- oder Straßenname kursiv geschrieben ist. Man liest Sätze wie: "Buon appetito, Signori!(natürlich kursiv geschrieben) Kann ich Ihnen sonst noch irgendwie weiterhelfen?" Welcher Kellner redet denn so?

Mich stört nicht, dass die Handlung nicht besonders spannend ist, sondern, dass mir die Personen und deren Dialoge so hölzern vorkommen. Besonders wenn die Gedanken der jungen Männer oder deren Gespräche wiedergegeben werden, hat man den Eindruck, dass der Krimi in einem anderen Jahrhundert spielt. Hier die Gedanken eines jungen Mannes:

"In letzter Zeit hatte er einiges an Geld auf die Seite legen können, so war er seinem Traum von der eigenen Pizzeria (kursiv) au Ischia (kursiv) schon ein ordentliches Stück näher gekommen. Seinen diesjährigen Urlaub wollte er auch dazu nutzen, auszuloten, wo sich für ihn eventuell die Möglichkeit ergeben könnte, in absehbarer Zeit eine bestehende Pizzeria (kursiv) zu übernehmen, oder wo er vielleicht auf eigene Faust ein ganz neues Lokal eröffnen könnte."
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am 11. November 2012
Spannend zu lesen. Ein Muss für Ischia Fans.
Präzise beschriebene Örtlichkeiten kombiniert mit einer spannenden Geschichte.

Kindle App ist aber gewöhnungsbedürftig. Das Springen auf Positionen ist nicht vergleichbar mit Seitenangaben. Es gibt Verbesserungspotential.
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am 8. März 2013
Ein guter, flüssig geschriebener Krimi mit baerischem und italienischem Flair. Nette Familieneinlagen der Komissare.
Sehr spannend bis zu Ende. Gute Unterhaltungslektüre.
TG
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am 8. April 2013
Realistische und sympathische Beschreibung der Insel. Wer Ischia kennt, wird sich wiederfinden. Wer die Insel kennenlernen möchte, kann sich hier schon mal darauf einstimmen.
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am 20. November 2015
Ich kann der Rezension von Juliane Haseloff nur zustimmen: lausiger Stil, schlechtes Deutsch, dazu die putzige Kursivschrift für italienisches Wortgut, einschließlich der genauestens genannten Automarken. Kein Krimi, kein Reiseführer, nicht Fleisch und nicht Fisch, gepaart mit Spracharmut: Wo (außer vielleicht in Rosenheim) spricht man konsequent von "Geldbeutel", wenn die Börse, die Brieftasche, das Portemonnaie gemeint ist? Und dass es im Deutschen drei Vergangenheitsformen (Perfekt, Imperfekt, Plusquamperfekt) gibt, hat der Autor auch noch nicht verinnerlicht, er beschränkt sich auf die vollendete Gegenwart, manchmal mit einem Schuss Imperfekt. Aus. Nicht empfehlenswert!
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