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Endstation Färöer. Kriminalroman Broschiert – 15. Februar 2006


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Produktinformation

  • Broschiert: 252 Seiten
  • Verlag: GRAFIT; Auflage: 1., Aufl. (15. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894255498
  • ISBN-13: 978-3894255497
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,7 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 642.385 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Nach dem Tod seiner Freundin Sonja kehrt der Kopenhagener Journalist Hannis Martinsson in seine alte Heimat auf die Färöer-Inseln zurück. Sie soll während einer Mittsommerfeier in den färöischen Bergen bei einem schweren Sturz ums Leben gekommen sein. Das besagt zumindest der Polizeibericht. Doch Hannis traut dieser offiziellen Version nicht und stellt eigene Recherchen zu dem mutmaßlichen Unfall an.

Auch als sein alter Freund Hugo kurze Zeit später schwer „stürzt“ und sich beim Fall auf der Kellertreppe das Genick bricht, bleibt die Polizei seltsam zurückhaltend. Sollte auch das wieder ein „Unfall“ gewesen sein?

Endstation Färöer erschien in der Originalausgabe bereits 1990 und ist der erste Roman einer mehrteiligen Serie um den Journalisten Hannis Martinsson. Der gebürtige Färinger Jógvan Isaksen wird es in Deutschland allerdings nicht leicht haben, sich mit diesem Erstling zu etablieren. Der Autor erzählt seine Story nicht etwa (klassisch skandinavisch) mit den Mitteln des Polizeiromans, sondern mit den Tricks und Kniffen des Detektivromans. Doch weil Isaksen sich zu streng an diese Erzählmuster hält, wirkt seine Geschichte um den einsamen und hartnäckigen Journalisten Mattis viel zu konventionell und naiv. Erst gegen Ende und nach einigen sich wiederholenden Handlungsmustern kommt sein Plot langsam in Schwung. Doch auch der Showdown überrascht den Leser dann nicht wirklich, sondern wirkt insgesamt enttäuschend.

Punkte macht Isaksen aber durch die Beschreibung von Land und Leuten. Allein seine exotischen Handlungsorte und die Schilderung der wilden und rauen Natur der Färöer-Inseln machen das Buch lesenswert. Gleichzeitig zeigt der Roman sehr deutlich, dass nicht alles, was an Kriminalliteratur aus Skandinavien kommt, auch automatisch für hohes Spannungsniveau steht. --Robert Schmidt


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Borer am 20. Dezember 2006
Format: Broschiert
Die Geschichte um alte Nazis auf der Jagd nach ihren Schätzen, denen ein gerne dem Alkohol zusprechender und bei der Polizei unbeliebter Journalist als Hobbydetektiv auf der Spur ist, wirkt wie aus einem Krimi-/Thrillerbaukasten zusammengesetzt und entwickelt sich in sehr vorhersehbarem Rahmen. Gerade gegen das Ende hin kann man mehrere Seiten überblättern, ohne den Faden zu verlieren. Auch sprachlich ist das Buch glanzlos, der hin und wieder eingebrachte Humor meist eher flau. Da ich aber einiges Interesse für die Färöer aufbringe, hat mich "Endstation Färöer" doch nicht vollends enttäuscht. Das färöische Lokalkolorit wirkt authentisch und macht aus einem Buch, das sonst ein Flop wäre, eine für Färöerfreunde doch ganz reizvolle Lektüre.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Waldläuferin am 4. Juni 2007
Format: Broschiert
Was zunächst so gemächlich und tranig beginnt, wie der faröische Alltag, entwickelt sich gegen Ende zu einem packenden Thriller mit politischem Hintergrund. Auch wenn der Schluss vielleicht etwas unrealistisch ist, hat mir der Krimi sehr gut gefallen! Etwas langatmig war nur die Nachhilfestunde in Sachen "Drittes Reich". Der Showdown in den nebligen Klippen der Faröer macht das aber wieder wett. Nebenbei erfährt man noch einiges über das Leben auf diesen Inseln am Rande Europas, die mir bisher nur vom alljährlichen Walmassaker bekannt waren. Ob man's glauben mag oder nicht: Selbst dort findet man abends keinen Parkplatz mehr - verrückte Welt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Feronia am 20. Juli 2008
Format: Broschiert
Jógvan Isaksen schreibt in einer schönen Sprache und führt uns in die Details genau so weit ein wie es sein muss um alles zu verstehen und macht dadurch den Krimi sehr interessant, aber - ein ganz ganz grosses Plus - er verliert sich nicht in irgendwelchen historischen Abhandlungen!

Die Übersetzung erscheint mir sehr gelungen!

Auch wenn das Verbrechen recht offensichtlich ist und der Ausgang mehr oder weniger vorhersehbar ist es ein spannender Krimi!
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