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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Passabel,
Von ccheesy "ccheesy" (Erftstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Endstation Eifel (Taschenbuch)
Mit seinem zweiten Lemberg-Krimi hat Edgar Noske einen weiteren gut lesbaren Krimi vorgelegt, der mich allerdings nicht zu Begeisterungsstürmen hinreißt.Diesmal wird Roger Lemberg von seiner Vergangenheit als BKA-Beamter eingeholt. Der totgedachte Stasi-Killer Krassow taucht plötzlich auf. Lembergs Freund und EX-Kollege Frank, der durch Krassows Schuld seine schwangere Frau und ein Bein verloren hat, macht sich auf die Verfolgung und zieht Lemberg voll in den Fall mit rein. Auch wenn das Buch Endstation Eifel heißt, so spielt nur ein geringer Teil des Buches in der Eifel. Noske zieht es diesmal in die große weite Welt, genauer gesagt nach Berlin, dem Nabel Deutschlands. Die Geschichte, die Noske zu erzählen hat ist durchaus spannend. Durch die Kürze des Buches kommt keine Langweile auf. Vermißt habe ich Lembergs Team, daß nur marginal ermitteln durfte und sonst keine Rolle spielte. Schade, haben sie doch im ersten Fall einen guten Eindruck hinterlassen. Überhaupt hat mir der erste Fall besser gefallen, obwohl die Personen - allen voraus Lemberg - dort erst an Profil gewinnen mußten. Schlecht (wie im ersten Fall): auch diesmal konnte Noske nicht auf nervige Schleichwerbung verzichten. Unterm Strich ist das Buch aber durchaus für Krimifans zu empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Austauschbar,
Rezension bezieht sich auf: Endstation Eifel (Taschenbuch)
In gewohnter Manier und hoch unterhaltsam beschreibt Edgar Noske das Leben und Sein und Jagen des Kriminalen Herrn Lemberg. Leider wird hier wie in weiteren angeblichen "eifelkrimis" der "Eifelboom" verfolgt, den Jaques Berndorf geprägt hat. Im Gegensatz zum Vorgenannten, agiert Herr Noske willkürlich. In diesem Roman ist Berlin der Hauptaktionsort. Man findet Beschreibungen von und um Berlin, Lokalkolorit zum Mitnehmen, der "Highnoon" findet jedoch in der Eifel statt. Warum?? Die Eifel ist in diesem Buch mehr als austauschbar, man hätte jeden Landstrich der Eifel oder Westafrika wählen können. Schade, daß hier wohl aufgesetzt wurde, denn von der Eifel erfährt man nichts.
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3.0 von 5 Sternen
Zu dick für einen Groschenroman,
Von
Rezension bezieht sich auf: Endstation Eifel (Taschenbuch)
Meinen Vorrednern möchte ich mich im eigentlichen Anschließen. Es war mein erster Roman von Edgar Noske und ich vermisste ebenfalls die Eifel-Lokalitäten. Dennoch habe ich diesen Roman in sehr kurzer Zeit gelesen, weil der Schreibstil sehr angenehm ist.Für mich war es ein angenehmer Wiedereinstieg in die Krimi-Sparte, nach vielen Jahren des Horror's, der Fantasy & Science Fiction. Man darf diesen Roman halt nicht mit dem Anspruch eines großen Werkes lesen, sondern als zu dick geratener Groschenroman, der sich super Abends im Bett lesen lässt. Mich hat Herr Noske als Fan jedenfalls gewonnen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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