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Endspiel: Genie und Wahnsinn im Leben der Schachlegende Bobby Fischer Gebundene Ausgabe – 9. Mai 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 394 Seiten
  • Verlag: Riva (9. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868831991
  • ISBN-13: 978-3868831993
  • Größe und/oder Gewicht: 15,7 x 4,1 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.115 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Niemand weiß heute mehr über das Leben und die Karriere von Schachgenie Bobby Fischer als FRANK BRADY. Er hat ihn kennen gelernt, als Fischer zehn Jahre alt war, und erlebte einige seiner größten Triumphe mit ihm. Brady ist Präsident des Marshall-Schachklubs und war Gründungsmitglied des Schachmagazins Chess Life. Er ist Professor für Kommunikationswissenschaft an der St. John’s University in New York und Autor einiger von der Kritik gefeierten Biografien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mark Letter TOP 1000 REZENSENT am 19. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Worum es geht: Robert James Fischer, bekannt als "Bobby Fischer", war ein Genie. Bereits mit 14 Jahren spielte er sich zum ersten Mal zum US-Schach-Champion. Zur Legende wurde er spätestens durch seinen Sieg in Reykjavik gegen den russischen Schachweltmeister Boris Spasski. Von den Medien wurde dieses Match des Jahrhunderts zum Kampf der politischen Systeme ins Gigantische hochstilisiert (USA gegen die UdSSR). Und dieses Erlebnis sollte Bobby Fischer tatsächlich tief beeindrucken. 1992 gewann er dann in einem inoffiziellen Schachtournier noch einmal gegen seinen einstigen Gegner von 1972 und inzwischen zum Freund gewordenen Spasski mit 17,5:12,5. Das im ehemaligen Jugoslawien ausgerichtete Turnier wurde international als Sensation gefeiert. Gleichzeitig bahnten sich politische Verwicklungen an, in deren Folge Bobby Fischer schließlich im Gefängnis landete ...
Später attestierte ihm einer seiner ehemaligen Schachspielerkollegen und Psychiater eine psychische Störung aufgrund starker, unverarbeiteter familiärer Konflikte. Andere Forscher gingen sogar von einer Form des Autismus aus, die einerseits Fischers Hochbegabung, andererseits seine Störung begründet habe. Was immer die genauen Hintergründe waren, wird wohl nie jemand erfahren. Jedenfalls vollzog sich im Laufe der Jahre in Bobby Fischer eine merkwürdige Entwicklung: Er bekam Angst vor mutmaßlich existierenden Mordplänen der Sowjets (Fischer vermutete solche Pläne aufgrund seines Sieges gegen Boris Spasski). Er begann, die Leute um sich herum mit seiner Begeisterung für die Mafia zu irritieren. Anderen wiederum teilte er seine teils antiamerikanischen, teils antisemitischen Gedanken mit.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EdwinBurkard am 9. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Eine mitreißende Biographie. Bobby Fischers Leben war vor allem eins: niemals langweilig. Er wird vielen in Erinnerung bleiben als sehr interessanter Mensch und genialster Schach-Spieler in der Geschichte dieses Sportes. Das Buch ist für Fans des königlichen Spiels ein Muss, und empfehlenswert für alle, die faszinierenden Persönlichkeiten etwas abgewinnen können.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richter,Hans-Peter am 28. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eines der besten Bücher über den besten Schachspieler aller Zeiten. Endlich können wir mehr über Bobby erfahren. Er war ein
Schach Weltmeister der keine gleichwertigen Gegner auf der Erde mehr gefunden hat und deshalb dem Schach entsagte.

H.p.Richter
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Endspiel: Genie und Wahnsinn im Leben der Schachlegende Bobby Fischer

Bobby Fischer war schon im 'zarten' Alter von 13 Jahren Schachmeister Amerikas ' und damit der Jüngste jemals. Er hat einen IQ von 181. All der Ruhm, den er in seinem noch so jungen Leben erlangte ' macht ihm dann aber zu Schaffen, als er sich sehr veränderte, als er paranoid wurde und der Meinung war, die Sowjets seien hinter ihm her. Einst hatte er Boris Spassky den Weltmeistertitel abgenommen. Er trat zu guter Letzt einer apokalyptischen Sekte bei und vieles mehr ' was ihn total verändert '.

Der Autor schafft es mit dieser Biografie ein komplettes Bild von Bobby Fischer zu zeichnen. Familienarchive nimmt er zu Hilfe und privaten Mailverkehr von Bobby Fischer sowie seine FBI-Akten, der man noch nicht lange einsehen kann.

In Brooklyn beginnt die Geschichte des Bobby Fischer, die so viele Höhen aber noch mehr tragische Tiefen hat. Ruhm, Weltmeistertitel, Krankheit und Einsamkeit ' das ist die Odyssee von Bobby Fischer, die man in diesem Buch spannend und authentisch nachlesen kann.

Im Buch am Ende kann man zu jedem Kapitel Anmerkungen lesen, die auch sehr interessant sind. Hier werden die Quellen angesprochen, aus denen der Autor seine Informationen bezogen hat.

Das Buch ist gegliedert in einführend die Anmerkungen des Autors, in 15 Kapitel, die mit einer Überschrift versehen sind, einen Epilog, Nachwort und eine Danksagung.

Kurze Leseprobe:
=============

1. Kapitel
Aus Einsamkeit zur Leidenschaft

Ich ersticke! Ich ersticke!' Bobby Fischers Schreie drangen nur gedämpft durch den schwarzen Sack, der fest über seinen Kopf gezogen worden war. Er bekam keine Luft mehr, glaubte sich dem Tode nah.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Kittel am 23. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
ein sehr interessantes und spannendes Buch über das Leben eines Genies!
Die Biografie von Frank Brady gibt einen sehr spannenden Einblick in das (Seelen)Leben des vielleicht besten Schachspielers aller Zeiten. Denke jeder Schach-Fan sollte dieses Buch lesen oder gelesen haben. Dazu empfehle ich noch den Dokumentarfilm "Bobby Fischer against the World von Liz Garbus" und das ein oder andere Schizophrenie-Grundlagenbuch".
Leider hat Bobby sein "wichtigstes Match" bereits in einer "frühen Phase des Endspiels" unnötig verloren. Er hätte es nicht wie so manchen Läufer so früh opfern müssen, sein Sturkopf wollte es aber so!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alfred Stummerer am 11. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zu Weihnachten habe ich das von Frank Brady geschriebene Buch „Endspiel“ von meiner lieben Frau erhalten. „Endspiel“ ist kein Schachbuch, sondern eine Biografie über Robert Fischer und hat daher natürlich auch mit Schach zu tun. Der Autor beschreibt in ausgezeichnetem Stil den kindlichen Robert und dessen aufkeimende Schachleidenschaft; er bringt uns das amerikanische Wunderkind näher und führt uns hinter die Ereignisse des „kalten Krieges“ im Schach; Brady stellt uns den Weltmeister Fischer vor und schildert die Jahre danach; schließlich bringt Frank Klarheit in die Tätigkeiten von Robert James Fischer in seinen letzen Lebensjahren.
Das war in kurzen Worten der Inhalt des Buches und ich habe die 380 Seiten innerhalb von drei Tagen gelesen, so fesselnd ist es geschrieben. Vieles glaubt man über Fischer zu wissen, das meiste hat man aber schon wieder vergessen und über Bobbys Ende gibt es mehr Spekulationen als Tatsachen. Frank Brady, selbst schon eine Legende (er leitet den berühmten Marshall Chess Club in New York), begleitete Robert Fischer von seinen Anfängen als Schachspieler bis zu seinem bitteren und frühzeitigen Ende. Er schenkte uns einen mehr als ausführlichen Lebenslauf eines außergewöhnlichen Menschen.

Der Schreiber bemerkt in seiner „Anmerkung des Autors“ zu Beginn des Buches, dass er Bobby Fischer seit seiner Jungend kannte und Hunderte Male gefragt wurde: „Wie war er denn wirklich?“ In „Endspiel“ geht er der Frage nach und warnt den Leser vorab: „In Bobbys Leben wimmelt es nur so von Paradoxen. Bobby war geheimniskrämerisch und freimütig, großzügig und knauserig, naiv und bestens informiert, grausam und lieb, gläubig und ketzerisch.
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