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Buchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 14.07.2001
Heterogen und sperrig findet Lutz Hagestedt die Gedichte in diesem Band. Das "Anspielungs-Spiel" der Texte - vom Autor "umständlich in Anmerkungen und einem Nachwort" erklärt - hat ihn doch einigermaßen angestrengt: "Schwer hier nicht den 'Gedankenfaden' zu verlieren." Zumal immer wieder kulturelles Wissen aus Literatur, Kunst, Musik, Architektur etc. gefordert ist, wie Hagestedt schreibt, und das typografische Styling mancher Texte das Wort zu ersetzen scheint.
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