Das Buch ist für mich sehr lesenswert. Ich selbst habe ein Nahtoderlebnis gehabt, und mein verstorbener Mann war und ist immer wieder bei mir. Ich weiß es einfach! jemand, der dies nicht erlebt hat, der kann nicht richtig glauben, denn das Linkshirn und das Ego lässt so ein Denken nicht zu. ich will nicht auf die Inhalte eingehen, die wurden schon von den Vorschreibern benannt, mir haben besonders gut die persönlichen Berichte gefallen über NTE, weil ich mich darin gefunden habe. Sehr wichtig finde ich das Kapitel über Organspende. Hier war ich sehr erstaunt und habe viel gelernt und dafür bin ich dem Autor dankbar. Sehr mutig von einem Kardiologen, aus der alten Wissenschaft "auszusteigen" und neue Aspekte der neuen Wissenschaften in sein Leben zu holen. Die westliche Welt hat so viel aus ihrer so genannten Realität verbannt. Aber nur, weil sie alles verbannt, was nicht mit dem beschränkten Gehirn wahrnehmbar ist, so ist es dennoch immer und ewig vorhanden. Halten wir Westlichen uns wirklich für fortschrittlich? oder sollten wir nicht endlich mit dem Umdenken beginnen, bevor es zu spät ist. Meinen wir wirklich, die Gier nach Macht, Geld und Ansehen macht glücklich? Wenn das so wäre, wieso ist es dann mit uns Menschen so schlimm bestellt? ich danke dem Autor und freue mich über jeden Ansatz in den neuen Wissenschaften. Darwin, Descartes und ein mechanisches Weltbild können es nicht sein. Zuviel Menschen haben NTEs, zuviel Menschen machen Rückführungen, haben hellseherische Erlebnisse oder außerkörperliche Erfahrungen. Moody hatte vor Jahren das Thema der Nahtoderfahrungen in unser Bewusstsein gebracht, er war der erste, der das Thema revolutionierte. Und es werden immer mehr, die sich damit beschäftigen.